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Fussball

Peter Peters kann sich Uli Hoeneß beim DFB "grundsätzlich" vorstellen

SID

Präsidentschaftskandidat Peter Peters kann sich Chefkritiker Uli Hoeneß in einer Kontrollfunktion beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) "grundsätzlich" vorstellen.

"Gute, erfahrene und auch kritische Geister tun uns und dem DFB immer gut", sagte Peters, der sich am 11. März beim Ordentlichen Bundestag zum neuen DFB-Boss wählen lassen möchte, der Sport Bild.

Der langjährige Bayern-Präsident Hoeneß hatte kürzlich scharf gegen den Verband gewettert. "Es gab mal den DFB, im Moment gibt es den für mich nicht", hatte Hoeneß im ZDF gesagt: "Das ist nur ein streitender Haufen, der sich mit sich selbst beschäftigt, aber nicht mit den Problemen des Fußballs."

Peters berichtete, er habe Hoeneß "zum 70. Geburtstag einen persönlichen Brief geschrieben". Ob Hoeneß überhaupt an einem Posten im DFB interessiert sei, wisse er nicht, ergänzte der aktuelle Co-Interimspräsident des DFB und scheidende Aufsichtsratsboss der Deutschen Fußball Liga (DFL).

Peter Peters hofft aufs Präsidentenamt

Bei der Wahl im März geht zwar Konkurrent Bernd Neuendorf, Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM), aufgrund der Unterstützung des Amateurlagers als Favorit ins Rennen.

Doch Peters sieht sich vor allem wegen seiner Mitstreiter Silke Sinning (Vizepräsidentin) und Ralf Viktora (Schatzmeister) gut gerüstet. "Sie kennen alle Probleme des DFB aus dem Blickwinkel der 21 Landesverbände und sind bereit, sie mit mir anzugehen", sagte der 59-Jährige.

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