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Einer war katastrophal! Diese Kicker liefen nur einmal für das DFB-Team auf

Tobias Weis feiert am 30. Juli seinen 37. Geburtstag. Beim DFB-Team feierte er 2009 sein Debüt, spielte danach allerdings nie wieder für die Nationalelf. Zu diesem Anlass blicken wir auf die Spieler zurück, die nur ein A-Länderspiel für den DFB machten.
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© getty
MARVIN COMPPER (Debüt beim 1:2 gegen England 2008): Der erste deutsche Nationalspieler Hoffenheims versuchte sich nach seinem DFB-Abenteuer noch weitere Jahre in der Bundesliga (später auch RB) und beendete im Sommer 2020 seine Karriere.
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© imago images / Jan Huebner
MARCO REICH (Debüt beim 3:3 gegen Kolumbien 1999): Neben Lautern-Kollege Michael Ballack galt er als eine der großen Hoffnungen des deutschen Fußballs – allerdings zu einer Zeit, als die DFB-Elf eine sehr schwere Phase durchlief.
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© imago images / Team 2
HANNO BALITSCH (Debüt beim 1:3 gegen Spanien 2003): Feierte gemeinsam mit Tobias Rau und Benny Lauth damals sein Debüt, jedoch blieb es bei ihm leider dabei. Immerhin durfte er noch einmal für den DFB im DFL-Allstar-Spiel ran.
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ZOLTAN SEBESCEN (Debüt beim 1:2 gegen die Niederlande 2000): Als "Mutter aller Eintagsfliegen" wurde sein Auftritt später bezeichnet, der als einer der schlechtesten in die Geschichte einging. Verschuldete beide Tore und wurde zur Halbzeit ausgewechselt.
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PAUL STEINER (Debüt beim 1:0 gegen Dänemark 1990): Im abschließenden Härtetest vor der WM gab der langjährige Kölner sein Debüt, bei der Endrunde durfte er den WM-Pokal schließlich nur von der Bank aus bejubeln.
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© imago images / Pressefoto Baumann
DIEGO DEMME (Debüt beim 7:0 gegen San Marino 2017): Beim Stand von 6:0 durfte der damalige Leipziger 14 Minuten lang gegen eine der schlechtesten Nationen der WM-Qualifikation ran. Für den großen Unterschied sorgte er offenbar nicht.
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TOBIAS WEIS (Debüt beim 7:2 gegen die Arabischen Emirate 2009): 40 Grad im Schatten, 34 Minuten Spielzeit. So liest sich Weis' komplette DFB-Karriere beschreiben. Im Sommer 2019 beendete er seine Karriere beim TSV Weilimdorf in Stuttgart.
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KARL-HEINZ PFLIPSEN (Debüt beim 4:3 gegen die USA 1993): In den Jugendmannschaften lief er mehr als 40 Mal auf, für die Profis nur einmal. Klagte später gegen seinen Klub Borussia Mönchengladbach 85.000 Mark Urlaubsgeld ein.
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OLIVER RECK (Debüt beim 9:1 gegen Lichtenstein 1996): Was ist die größere Kunst, 9 Tore gegen Lichtenstein zu schießen oder einen Gegentreffer zu bekommen? Der Ex-Stiefvater von Pierre-Michel Lassoga durfte auf jeden Fall nie wieder den DFB-Kasten hüten.
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DIETMAR BEIERSDORFER (Debüt beim 1:0 gegen Belgien 1991): Ein Rumpelsieg gegen die Roten Teufel war alles, was der spätere HSV-Vorstand in seiner DFB-Vita aufzählen darf. Die Konkurrenz aus Brehme, Helmer, Kohler und Co. war einfach zu groß.
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MARTIN MAX (Debüt beim 0:1 gegen Argentinien 2002): Wurde zweimal Torschützenkönig in der Bundesliga, beim DFB-Team reichte es aus unerfindlichen Gründen aber nur für acht Einsatzminuten. Sein Sohn debütierte im November 2020 gegen Tschechien.
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SEBASTIAN JUNG (Debüt beim 0:0 gegen Polen 2014): Als erster Eintracht-Spieler seit Horst Heldt durfte Jung für das DFB-Team ran, nach einem Einsatz war die Euphorie aber wieder verflogen. Nach Stationen bei Wolfsburg und Hannover nun in Karlsruhe.
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RENE SCHNEIDER (Debüt beim 0:0 gegen Südafrika 1996): Durfte im Vorfeld der EM 90 Minuten lang A-Nationalmannschaftsluft schnuppern, danach nie wieder. Dafür spielt seine eigene Akademie "FC Förderkader Rene Schneider" heute in der Verbandsliga.
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MARK UTH (Debüt beim 0:3 gegen die Niederlande 2018): Bei einer der höchsten DFB-Klatschen der Neuzeit debütierte der Stürmer, sein Empfehlungsschreiben für weitere Einsätze ist dementsprechend kurz. Aktuell beim 1. FC Köln.
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ANDRE HAHN (Debüt beim 0:0 gegen Polen 2014): In der besten Phase seiner Karriere erfolgte das DFB-Debüt sowie der Wechsel nach Gladbach. Weder bei den Fohlen noch beim HSV wurde er glücklich und kehrte 2018 zum FCA zurück. Dort spielt er regelmäßig.
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OLIVER SORG (Debüt beim 0:0 gegen Polen 2014): Der neunfache U21-Nationalspieler wechselte 2015 nach neun Jahren Freiburg für 3,5 Mio. nach Hannover. Nach dem Abstieg 2019 ging es zum Club. Mittlerweile Spielertrainer beim FC Radolfzell.
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YANNICK GERHARDT (Debüt beim 0:0 gegen Italien 2016): Stolze 13 Millionen ließ sich der VfL 2016 den variablen Linksfuß kosten, wenige Monate später debütierte er beim DFB. Bei Wolfsburg zuletzt Stammspieler..
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