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Mega-Flop bekommt Konkurrenz! Mit wem Bayern den größten Gewinn erzielte

Der FC Bayern hat Tanguy Nianzou für rund 16 Millionen Euro an den FC Sevilla verkauft. Kurios: Nur mit einem FCB-Flop erzielten die Münchner einen ähnlich großen Transfergewinn. Wer landet sonst noch in der Top 10?

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Es zählen nur Transfergewinne von Spielern, die in die Profi-Mannschaft des FC Bayern München wechselten und von dort weiterverkauft wurden. Verkäufe von Spielern aus dem Nachwuchs werden nicht berücksichtigt. (Quelle: Transfermarkt)
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Platz 10 - Patrik Andersson (5 Mio. €): Der FC Bayern München kaufte den Schweden 1999 von Ligarivale Borussia Mönchengladbach für drei Millionen Euro. Schon zwei Jahre später wechselte der Innenverteidiger für acht Millionen zum FC Barcelona.
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Andersson erlebte beim FC Bayern eine sehr erfolgreiche Zeit mit je zwei Bundesliga-, DFB-Pokal- und Ligapokal-Titeln sowie dem Gewinn der Champions League 2001. Unvergessen ist sein Freistoßtor in Hamburg zur Meisterschaft 2001.
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Platz 9 - Christian Ziege (5,13 Mio. €): An Christian Ziege (r.) kam Andersson nicht vorbei, denn dieser kam 1990 ablösefrei von Hertha Zehlendorf zu den Bayern und wechselte 1997 für 5,13 Millionen Euro zur AC Milan.
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Wie Andersson gewann Ziege mit dem FC Bayern zwei Mal die Deutsche Meisterschaft, brauchte dafür jedoch sieben Jahre. Einmal gewann man gemeinsam den UEFA-Cup. Während dieser Zeit wurde Ziege außerdem 1996 Europameister mit der deutschen Nationalelf.
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Platz 8 - Karl-Heinz Rummenigge (5,5 Mio. €): Mit Karl-Heinz Rummenigge hat der FC Bayern einen für seine Zeiten riesigen Gewinn erzielt. 1974 für 9.000€ vom SV Lippstadt gekommen, wechselte Rummenigge 1984 für 5,5 Millionen Euro zu Inter Mailand.
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Der Verkauf des Topstürmers, den Uli Hoeneß als Manager einleitete, sanierte den verschuldeten Klub. Der Transfer gilt im Rückblick betrachtet als Wendepunkt in der Geschichte der Bayern - vom Pleiteklub zur Weltmarke.
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Als Spieler gewann Rummenigge 2x die Meisterschaft, 2x den DFB-Pokal, 2x den Europapokal der Landesmeister sowie 2x den Weltpokal. Er wurde 1980 mit Deutschland Europameister und gewann 1980 und 1981 den Ballon D'Or.
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Platz 7 - Jürgen Kohler (6 Mio. €): Den sechsten Platz belegt Jürgen Kohler. Der FC Bayern lockte Kohler 1989 für 1,55 Millionen Euro nach München. Zwei Jahre später wechselte er für 7,5 Millionen Euro zu Juventus Turin.
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Kohler wurde 1990 mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister. Auf Vereinsebene lief es für ihn erst nach der Bayern-Karriere (1x Bundesliga-Titel) so richtig an. Mit dem BVB gewann er die Champions League und wurde Deutschlands Fußballer des Jahres
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Platz 6 - Omar Richards (8,5 Mio. €): Der neue Linksverteidiger von Nottingham Forest hat es in die Top-5 geschafft! Bevor er für 8,5 Millionen Euro nach England wechselte, kam er von Englands Zweitligist FC Reading ablösefrei zum FC Bayern.
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Erfolgreich war sein Jahr bei den Bayern nicht. Richards wurde in zwölf Partien eingesetzt, spielte nur fünf Mal von Beginn an. Immerhin gewann er zwei Titel: Die Meisterschaft und den deutschen Supercup.
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Platz 5 - Mario Mandzukic (9 Mio. €): Mit 13 Millionen Euro ist Mario Mandzukic der zweitteuerste Einkauf dieser Liste. 2012 wechselte er aus Wolfsburg nach München. Nur 2 Jahre später ging es weiter: Atletico Madrid zahlte 22 Millionen Euro an den FCB.
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In 88 Spielen für die Bayern schoss Mandzukic starke 48 Tore. Dabei gewann er zwei deutsche Meisterschaften, zwei mal den DFB-Pokal sowie 2013 die Champions League und anschließend die Klub-Weltmeisterschaft.
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Platz 4 - Douglas Costa (10 Mio. €): Die größten Summen hat Douglas Costa zu verzeichnen! Der FC Bayern kaufte Costa für 30 Millionen Euro von Shakhtar Donezk und gab ihn 2018 für 40 Millionen Euro weiter an Juventus Turin.
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Addiert man die 6 Millionen Euro Leihgebühr, ist er sogar gleichauf mit dem ersten Platz. In seiner ersten Zeit beim FCB machte er in zwei Saisons 50 Spiele und gewann beide Jahre die Bundesliga. Die Leihe 2020/21 war individuell weniger erfolgreich.
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Platz 3 - Sebastian Rode (12 Mio. €): Vize-Transfergewinner ist Sebastian Rode. Der heutige Frankfurter Kapitän kam 2014 ablösefrei von der Eintracht zum FC Bayern. Nach zwei Jahren verkaufte man ihn für 12 Millionen Euro an Borussia Dortmund.
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Für die Bayern absolvierte Rode zwar 52 Spiele, kam dabei aber selten von Beginn an zum Einsatz. Nach zwei Bundesliga-Titeln und einem DFB-Pokal holte er seinen größten Mannschaftserfolg aber im Eintracht-Dress: den Europa League-Sieg als Kapitän 2022.
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Platz 1 - Sebastian Rudy (16 Mio. €): Schalker weggucken! Des einen Transferflop ist des anderen Transferheld. Sebastian Rudy kam 2017 ablösefrei von der TSG Hoffenheim nach München. Nur ein Jahr später verkaufte man ihn für stattliche 16 Millionen Euro.
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Wie Omar Richards blieb auch Sebastian Rudy nur ein Jahr. Doch eigentlich lief es nicht schlecht. 35 Einsätze, Bundesliga-Titel und Confed-Cup-Sieger mit der Nationalmannschaft. Er spielte nie wieder so gut. Alles richtig gemacht, FC Bayern!
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Platz 1 - Tanguy Nianzou (16 Mio. €): Das französische Abwehrtalent kam 2020 im Alter von 18 Jahren aus der PSG-Jugend. Obwohl er in zwei Jahren nur sporadisch zum Einsatz kam (28 Spiele), erzielte der FC Bayern einen satten Gewinn.
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Nianzou unterschrieb für fünf Jahre beim FC Sevilla, der FCB besitzt aber eine Rückkaufoption und wohl auch ein "Matching-Right" bei Angeboten anderer Vereine. Verkaufen die Spanier ihn an einen anderen Klub, erhält Bayern 22,5 Prozent der Ablösesumme.
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