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David Alaba verlässt den FC Bayern München - zu Real Madrid? Das sind seine Transfer-Optionen

David Alaba hat seinen Abschied vom FC Bayern zum Saisonende verkündet. "Es war keine leichte Entscheidung", sagte der Abwehrspieler, der vor 13 Jahren aus Wien nach München gekommen war, am Dienstag. Wie geht's weiter? Das steht noch nicht fest.

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Sein Management stehe in Verhandlungen mit ein paar Vereinen, so der 28-jährige Österreicher. Um welche handelt es sich? Und wer befindet sich in der Pole Position? Wir geben einen Überblick.
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REAL MADRID: Die spanische Sportzeitung Marca berichtete bereits im Januar von einer Einigung. Von George Alaba, dem Vater des Noch-Münchners, kam jedoch postwendend ein Dementi. "Es ist noch nichts fix oder unterschrieben", so Alaba senior.
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Nach Informationen von SPOX und Goal will Alabas Berater Pini Zahavi noch weitere Angebote einholen. Die Königlichen um Coach Zinedine Zidane haben derzeit aber die besten Chancen auf einen Transfer. Alaba favorisiert einen Wechsel nach Spanien.
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In Madrid könnte er in große Fußstapfen treten. Abwehrchef Sergio Ramos macht zumindest noch immer keine Anstalten, seinen zum 30. Juni auslaufenden Vertrag zu verlängern. Zidane soll sich auch deshalb klar für einen Alaba-Transfer aussprechen.
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FC BARCELONA: Neben Real wären theoretisch auch die Katalanen eine attraktive Option für den Linksfuß. Allerdings ist deren Schuldenberg zu riesig, um Alabas Gehaltsvorstellungen (zwischen 11 und 13 Millionen Euro netto) sorgenfrei zu erfüllen.
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Ob eine Rückkehr von dem mit Zahavi befreundeten Joan Laporta daran etwas ändern würde? Im März steht die Präsidentschaftswahl beim 26-fachen spanischen Meister an. Erst danach wird sich zeigen, ob Barca ins Tauziehen um Alaba einsteigen kann.
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FC CHELSEA: Die Blues wären die erste Option, sollte aus Alabas Spanien-Wunsch nichts werden. Zahavi unterhält beste Beziehungen zur Führungsetage der Blues, hat schon etliche Deals mit Roman Abramowitsch und "Iron Lady" Marina Granovskaia abgewickelt.
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Chelsea-Coach Thomas Tuchel hätte wohl nichts gegen einen Alaba-Transfer. Seine Abwehr könnte einen neuen Chef gut gebrauchen. Thiago Silva, 36, ist keine Dauerlösung für diese Rolle. Und der eigentliche Wunschspieler, Dayot Upamecano, geht zum FCB.
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FC LIVERPOOL: Trotz der Winter-Verpflichtung von Schalkes Ozan Kabak bleibt Jürgen Klopps Viererkette die große Baustelle der Reds. Der Klub soll sich bereits mit der Option Alaba auseinander gesetzt haben.
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Allerdings scheinen dessen Gehaltsvorstellungen auch Liverpool abzuschrecken. Von intensiven Gesprächen kann bislang keine Rede sein.
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MANCHESTER CITY: Auch die Citizens werden immer wieder als potenzieller Abnehmer für Alaba gehandelt - allein wegen Pep Guardiola, der zwischen 2013 und 2016 erfolgreich mit dem Österreicher in München zusammenarbeitete.
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Nach Informationen von SPOX und Goal besteht mittlerweile kein Interesse mehr an Alaba. Guardiolas Ausgaben für Defensivkräfte seit seiner Ankunft in Manchester belaufen sich auf fast 400 Millionen Euro, gerade die IV-Position ist namhaft bestückt.
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Die in den vergangenen Monaten ebenfalls von diversen Medien ins Spiel gebrachten PARIS SAINT-GERMAIN, JUVENTUS TURIN und INTER MAILAND sind hingegen keine Optionen (mehr) für Alaba. Es läuft entweder auf einen Wechsel nach Spanien oder England hinaus.
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Wichtig für Alaba: "Ich möchte aus meiner Komfortzone rauskommen und eine neue Challenge annehmen." Wie es aussieht, liegt diese Challenge in Madrid.
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