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Missverständnisse und echte Härtefälle: Teuerste BVB-Verkäufe innerhalb der BL

Borussia Dortmund gilt als DAS Sprungbrett für einige der größten Talente des Weltfußballs. Die Strategie ist klar: Supertalente holen und als Superstars für viel, viel Geld verkaufen. Beispiele sind: Jadon Sancho, Ousmane Dembélé oder Erling Haaland.
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Aber der BVB verkauft nicht nur an Barcelona, Manchester City oder United, sondern auch innerhalb der Bundesliga. Wir zeigen Euch die teuersten Verkäufe des BVB an Liga-Konkurrenten in den letzten zehn Jahren und erzählen deren Geschichten..
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PLATZ 11 - ÖMER TOPRAK (2020 für 4 Mio. Euro zum SV Werder Bremen): Zwölf Millionen Euro ließ sich der BVB den Innenverteidiger von Bayer Leverkusen kosten. Nach nur zwei Jahren ging es dann weiter zum SV Werder Bremen. Zunächst auf Leihbasis, dann fest.
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Die Verletzungsprobleme, die schon seine Karriere in Dortmund beeinflussten, rissen bei Werder nicht ab. Mit den Bremern stieg er 2021 in die 2. Liga ab, wurde Kapitän und half beim direkten Wiederaufstieg mit. Im Sommer 2022 wechselte er zu Antalyaspor.
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PLATZ 11 - SEBASTIAN RODE (2019 für 4 Mio. Euro zu Eintracht Frankfurt): Auch für das Kämpferherz im Mittelfeld legten die Borussen zwölf Millionen Euro auf den Tisch. Im Januar 2019 kehrte er in die Heimat zu Eintracht Frankfurt zurück.
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Er wuchs in Offenbach auf, doch bei der SGE kam Rode groß raus. So auch nach seiner Zeit bei den Bayern und bei Dortmund: Der Europa League-Sieg 2022 und die Champions League-Teilnahme in der laufenden Saison dürften die Höhepunkte seiner Karriere sein.
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PLATZ 11 - PASCAL STENZEL (2017 für 4 Mio. Euro zum SC Freiburg): Stenzel spielte schon in der Jugend für den BVB, doch für die große Bühne reichte es nicht. 2016 wechselte er zunächst auf Leihbasis und 2017 dann fest zum SC Freiburg.
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Bei den Freiburgern kam er in 3,5 Saisons auf 83 Pflichtspiele, so richtig in der Startelf festbeißen konnte er sich aber nicht. 2019 wechselte er zum VfB Stuttgart und stieg mit den Schwaben auf. Seitdem ist er jedoch wieder nur Rotationsspieler.
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PLATZ 9 - JAKUB BLASZCZYKOWSKI (2016 für 5 Mio. Euro zum VfL Wolfsburg): "Kuba" wechselte 2007 von Wisla Krakau zum BVB. Dort spielte er acht Jahre und wechselte nach einer einjährigen Leihe zum AC Florenz 2016 zum VfL Wolfsburg.
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Nach drei Jahren in der Autostadt kehrte Blaszczykowski im Februar 2019 in die Heimat zu Wisla Krakau zurück. Seit gut einem Jahr laboriert der heute 36-Jährige jedoch an einem Kreuzbandriss. Es steht ein leider verletzungsbedingtes Karriereende im Raum.
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PLATZ 9 - GONZALO CASTRO (2018 für 5 Mio. Euro zum VfB Stuttgart): Für 11 Millionen Euro wechselte "Gonzo" von Bayer 04 zum BVB. Nach zwei Jahren ging er zum VfB, der sich in der folgenden Relegation Union Berlin geschlagen geben musste.
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Der direkte Wiederaufstieg gelang in der Folgesaison und der Halbspanier wurde zum Kapitän ernannt. Der Vertrag wurde aber nicht verlängert. Zur Rückrunde holte ihn Arminia Bielefeld bis Saisonende. Seitdem ist Castro vereinslos.
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PLATZ 7 - JONAS HOFMANN (2015 für 8 Mio. Euro zu Borussia Mönchengladbach): Ausgebildet wurde Hofmann bei der TSG Hoffenheim. Beim BVB konnte er sich nicht durchsetzen und wechselte, nach einer Leihe nach Mainz, fest zu Gladbach.
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Hofmann entwickelte sich zum Stammspieler und Fan-Liebling. Der 30-Jährige läuft bei den Fohlen auf der rechten Flügelposition auf und zieht häufig ins Zentrum. Mittlerweile ist er zum Nationalspieler gereift.
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PLATZ 7 - IVAN PERISIC (2013 für 8 Mio. Euro zum VfL Wolfsburg): Kam 2011 für vier Millionen aus Brügge und wechselte nach anderthalb durchwachsenen Jahren für das Doppelte zu den Wölfen. Die schickten ihn 2015 für fast 20 Millionen zu Inter Mailand.
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Erst bei den Nerazzurri entwickelte sich Perisic zu einem Top-Spieler, wie wir ihn etwa bei der WM 2018 erleben durften, als er mit Kroatien bis ins Endspiel vorstieß. Nach den Stationen FC Bayern und nochmal Inter landete er bei Tottenham.
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PLATZ 6 - JACOB BRUUN LARSEN (2019 für 9 Mio. Euro zur TSG Hoffenheim): Als großes Nachwuchstalent holte der BVB ihn für die Jugend vom dänischen Klub Lyngby BK. Bei den Männern konnte sich der Däne nicht durchsetzen und ging später zur TSG.
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Zunächst schien es, als könnte sich der Linksaußen auch dort nicht etablieren. Nach zwei Spielzeiten verlieh man ihn zur Rückrunde an den RSC Anderlecht. Seit seiner Rückkehr gehört der immer noch erst 23-Jähre aber fest zum Kader.
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PLATZ 5 - KEVIN KAMPL (2015 für 11 Mio. Euro zu Bayer 04 Leverkusen): Als Missverständnis könnte man die Zeit des Slowenen in Dortmund beschreiben. Mit 24 Jahren kam er aus Salzburg. Ein halbes Jahr später verließ er den BVB schon wieder.
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Anders sah das bei seinem neuen Arbeitgeber aus. Bei Bayer Leverkusen spielte er in der Mittelfeldzentrale eine essenzielle Rolle. Der 31-Jährige ging dann zu RB Leipzig, wo er mit dem Gewinn des DFB-Pokals 2022 seinen größten Erfolg feiern konnte.
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PLATZ 4 - SVEN BENDER (2017 für 12,5 Mio. Euro zu Bayer 04 Leverkusen): "Manni", wie ihn die BVB-Fans liebevoll nannten, kam aus der Talentschmiede des TSV 1860 München nach Dortmund.
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Feierte mit dem BVB je zwei Meisterschaften und Pokal-Siege - und stand beim CL-Finale 2013 gegen Bayern in der Startelf. Mit Zwillingsbruder Lars spielte er schließlich bei Bayer Leverkusen. 2021 beendeten beide ihre Profi-Karriere.
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PLATZ 3 - MATTHIAS GINTER (2017 für 17 Mio. Euro zu Borussia Mönchengladbach): Als Toptalent wechselte der Innenverteidiger vom SC Freiburg für 10 Millionen nach Dortmund. Dort wurde er jedoch nie wirklich glücklich.
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Als Weltmeister von 2014 verließ er den BVB. In Gladbach war er fortan Abwehrchef und führte die Fohlen 2020 bis ins Champions-League-Achtelfinale. Im Sommer kehrte der 28-jährige Nationalspieler ablösefrei in seine Heimat zum SC Freiburg zurück.
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PLATZ 2 - MATS HUMMELS (2016 für 35 Mio. Euro zum FC Bayern München): Nach achteinhalb Jahren beim BVB machte sich der Innenverteidiger den Wechsel zum großen Rivalen aus dem Süden nicht leicht. Schließlich kehrte er doch zu seinem Jugendklub zurück.
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Bei den Bayern bildete er gemeinsam mit Jérôme Boateng eine Weltklasse-Innenverteidigung. Beim FC Bayern wurde er dreimal deutscher Meister in Folge und einmal DFB-Pokal-Sieger. 2020 kehrte der 33-Jährige zurück zum BVB.
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PLATZ 1 - MARIO GÖTZE (2013 für 37 Mio. Euro zum FC Bayern München): Der teuerste Abgang innerhalb der Bundesliga brach vermutlich unzähligen BVB-Fans das Herz. Vor dem CL-Finale 2013 wurde bekannt, dass die Bayern seine Ausstiegsklausel nutzten.
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Beim FC Bayern war der Druck zu groß. Kehrte zum BVB zurück, konnte aber nicht zuletzt wegen seiner Stoffwechselerkrankung nicht an alte Zeiten anknüpfen. Nach zwei Jahren in Eindhoven jetzt zurück in der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt.
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