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Die Boatengs & der Gattuso Brandenburgs: Herthas vergraulte Talente

Ivica Olic wird heute 42 Jahre alt. Seine besten Jahre verbrachte der Kroate beim HSV und bei den Bayern. Was viele nicht wissen: Bei der Hertha schaffte er einst nicht den Durchbruch. Nicht der einzige Berlinger Jung, der woanders Karriere machte.
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TOR - RICHARD STREBINGER (0 Spiele): Ausgebildet in der Hertha-Jugend ging es für ihn mangels Perspektive mit 19 Jahren nach Bremen. Über eine Leihstation in Regensburg zog es ihn 2015 zu Rapid Wien, wo er seitdem zwischen den Pfosten steht.
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ABWEHR - JEROME BOATENG (11 Spiele): Nach der Winterpause der Saison 2006/07 gehörte Boateng fest zum Aufgebot der Hertha. Der damalige Rechtsverteidiger wechselte danach für rund eine Million Euro zum HSV.
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CHRISTOPH DABROWSKI (0 Spiele): Die Abwehr-Kante wurde nach der A-Jugend ausgemustert. Dabrowski spielte danach in Bremen, Hannover, Bielefeld und fand schließlich beim VfL Bochum seine sportliche Heimat.
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MARVIN KNOLL (8 Spiele): Die Alte Dame verlieh Knoll nach acht Pflichtspielen nach Dresden. Später wurde er ablösefrei an Sandhausen abgegeben. Über Regensburg kämpfte er sich zurück und spielt seit 2018 für den FC St. Pauli.
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CHRISTOPHER LENZ (0 Spiele): Für den Linksverteidiger war ebenfalls nach der A-Jugend Schluss. Lenz ging nach Gladbach, wo er ebenfalls nicht durchstartete. Der Durchbruch gelang ihm schließlich bei Union Berlin. Im Sommer wechselte er zur Eintracht.
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MITTELFELD - ROBERT ANDRICH (0 Spiele): Schaffte den Sprung zu den Profis, zum Einsatz kam er aber nicht. Über Dresden, Wiesbaden und Heidenheim ging's zu Union. Der "Gattuso Brandenburgs" gehörte dort zum Stammpersonal, ehe er zu Bayer 04 wechselte.
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SEJAD SALIHOVIC (0 Spiele): Nach seiner Debütsaison in Berlin wurde der Standard-Spezialist nach Hoffenheim transferiert. Nach 249 Spielen ging es für ihn später in die 2. chinesische Liga. Beendete die Karriere 2021 bei Hoffenheims Amateure.
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MANUEL SCHMIEDEBACH (0 Spiele): Der Außenspieler kam lediglich für Hertha II zum Einsatz. Schmiedebach entwickelte sich in der Folge bei Hannover 96 zu einem passablen Bundesliga-Spieler, Verletzungen verhinderten Größeres.
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KEVIN-PRINCE BOATENG (53 Spiele): Zwei Jahre in Berlin reichten aus, dass Tottenham Hotspur rund acht Mio. Euro an die Hertha zahlte. Boateng spielte danach noch u.a. beim BVB, Milan, Schalke, SGE und Barcelona. Nun kehrte der "Prinz" zurück nach Berlin.
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MAXIMILIAN PHILIPP (0 Spiele): Der gebürtige Berliner wurde in der U15 bei Hertha BSC aussortiert. In die Bundesliga hat er es dennoch geschafft. Nach Stationen in Freiburg, Dortmund und Moskau drehte er zuletzt beim VfL Wolfsburg auf.
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IVICA OLIC (3 Spiele): Der Schritt aus Kroatien nach Deutschland war damals noch zu groß. Zurück in der Heimat reifte er, sodass größere Klubs auf ihn aufmerksam wurden. Später ging er für ZSKA, den HSV, Bayern, Wolfsburg und 1860 auf Torejagd.
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HONORABLE MENTIONS - ASHKAN DEJAGAH (32 Spiele): Mit 18 Jahren wurde er in den Profikader des Hauptstadtklubs aufgenommen. Da wurde nicht wirklich auf ihn gesetzt, also ging es für ihn nach Wolfsburg. Dort wurde er u.a. Deutscher Meister.
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PATRICK EBERT (121 Spiele): Nach sechs Jahren in Blau-Weiß wurde Ebert vom damaligen Trainer Jos Luhukay ausgemustert. Ebert wurde zwar großes Talent und Können nachgesagt, allerdings kamen bei ihm zu viele Eskapaden abseits des Platzes zusammen.
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CHINEDU EDE (25 Spiele): Der Stürmer wurde 2009 U21-Europameister, doch danach stürzte er ab. Nach seiner Karriere wurde bekannt, dass er oftmals unter Drogeneinfluss spielte. Ede spielte zwei Jahre lang für die Hertha.
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ASSANI LUKIMYA (0 Spiele): Der bullige Innenverteidiger hatte nach der A-Jugend keine Chance mehr und musste sich einen neuen Verein suchen. Seine erfolgreichste Zeit hatte er bei Werder Bremen. Ging später für das große Geld nach China.
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SASCHA BIGALKE (4 Spiele): Für Hertha machte er ein Bundesliga-Spiel. Bigalke war mehrfach von Verletzungen geplagt. Er versuchte sein Glück noch in Köln und Unterhaching. Schließlich musste er den Verletzungen Tribut zollen und seine Karriere beenden.
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CHRISTOPHER SCHORCH (2 Spiele): Der Innenverteidiger verließ die Hertha überraschend in Richtung Real Madrid. Dort spielte er jedoch nur für die Amateure. Zurück in Deutschland war er u.a. noch für Köln, Cottbus & Saarbrücken aktiv.
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