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Kalajdzic und weitere Volltreffer: VfB-Transfers von Mislintat im Check

Seit April 2019 arbeitet Sven Mislintat als VfB-Sportdirektor. Auch dank seines guten Händchens auf dem Transfermarkt - darunter Geburtstagskind Kalajdzic - schaffte der damalige Zweitligist den Aufschwung. SPOX hat seine Tranfers gecheckt.

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Im "kicker meets DAZN"-Podcast verriet er im März seine Vorstellungen vom VfB: "Junge Wilde und das Magische Dreieck konnten dem VfB wieder eine Identität geben, weil das auch der erfolgreiche VfB aus der Historie war. Jung und wild passt zu uns."
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Saison 2019/20: Silas Wamangituka (Rechtes Mittelfeld, kam für 8 Millionen Euro vom FC Paris) - Note: 1,5.
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Nach leichten Anlaufschwierigkeiten schlug der pfeilschnelle Kongolese in der Saison 2019/20 komplett ein und steuerte 15 Scorerpunkte zum Aufstieg bei. Auch in der Bundesliga treffsicher, ehe seine Saison nach einem Kreuzbandriss vorzeitig endete.
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Philipp Förster (Offensives Mittelfeld, kam für 3 Millionen Euro vom SV Sandhausen) - Note: 2,5.
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In der Aufstiegssaison unumstrittener Stammspieler unter Matarazzo, im Mittelfeld variabel einsetzbar. In der abgelaufenen Spielzeit anfangs verletzt, seit Jahresbeginn aber zumeist in der Startformation zu finden. Offensiv mit Steigerungspotenzial.
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Philipp Klement (Offensives Mittelfeld, kam für 2,5 Millionen Euro vom SC Paderborn) - Note: 4.
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Nach ganz starken Leistungen beim SCP schlugen die Schwaben zu, über den Status als Ergänzungsspieler kam der Standardspezialist jedoch selten hinaus. In der Bundesliga nur mit zwei Startelfnominierung und nur einem Treffer gegen S04. Wechsel-Kandidat.
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Sasa Kalajdzic (Mittelstürmer, kam für 1,75 Millionen Euro von Admira Wacker) - Note: 1,5.
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Sein Start beim VfB hätte mit einem Kreuzbandriss nicht schlechter verlaufen können, erst nach knapp einem Jahr debütierte er. In der Bundesliga zuletzt nicht zu stoppen, traf in sieben Spielen in Folge und steht schon bei 13 Treffern.

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Mateo Klimowicz (Offensives Mittelfeld, kam für 1,6 Millionen Euro von Instituto AC Cordoba) - Note: 2.
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Der Sohn von Bundesliga-Legende Diego gehört zu den größten Talenten in Deutschland. Bei der U21-EM war er in der Gruppenphase für den DFB-Nachwuchs dabei. Beim VfB kommt der 20-Jährige meist von der Bank, sammelte aber bereits vier Scorerpunkte.

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Maxime Awoudja (Innenverteidiger, kam für 1,5 Millionen Euro vom FC Bayern II) - Note: 5.
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Bei seinem Debüt flog der gebürtige Münchner mit Gelb-Rot, es kam nur ein weiteres Spiel für den VfB hinzu. Fiel nach einem Achillessehnenriss lange aus, in der Rückrunde sammelte er Spielpraxis bei Türkgücü, nun nach Österreich verliehen.
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Atakan Karazor (Innenverteidiger, kam für 800.000 Euro von Holstein Kiel) - Note: 3,5
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Nach 23 Spielen in der 2. Liga lief es für den großgewachsenen Defensivspieler nach dem Aufstieg schlechter. An Anton, Mavropanos und Kempf war lange kein Vorbeikommen. Zum Ende der Saison hin schaffte er es einige Male in die Startelf.
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Gregor Kobel (Torhüter, kam auf Leihbasis für 500.000 Euro von der TSG Hoffenheim, danach für 4 Millionen Euro fest verpflichtet) - Note: 1,5.
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In Hoffenheim ohne Perspektive, etablierte sich der Schweizer mit starken Auftritten schnell im Tor der Stuttgarter. Seine Leistungen weckten Begehrlichkeiten, für 15 Millionen Euro sicherte sich der BVB seine neue Nummer eins.
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Clinton Mola (Defensives Mittelfeld, kam für 400.000 Euro von der U23 des FC Chelsea) - Note: 4.
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Der englische U19-Nationalspieler kam im Januar 2020 und durfte im Saisonendspurt sporadisch mitwirken. Danach aufgrund einer langwierigen Hüftverletzung außen vor, die sich als Knorpelschaden entpuppte. In den finalen Wochen der Saison zweimal im Kader.
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Hamadi Al Ghaddioui (Mittelstürmer, kam für 300.000 Euro von Jahn Regensburg) - Note: 3,5.
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In Regensburg erlebte er seinen zweiten Frühling, beim VfB konnte er diesen halbwegs fortsetzen und steuerte acht Treffer zum Aufstieg bei. In der Bundesliga zuerst Reservist und dann nach einer Schambeinentzündung und einem Syndesmosebandriss außen vor.
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Wataru Endo (Defensives Mittelfeld, kam auf Leihbasis für 300.000 Euro von VV St. Truiden, danach für 1,7 Millionen Euro fest verpflichtet) - Note: 1.
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Der Königstransfer von Mislintat. In Belgien unter dem Radar, ist der Japaner beim VfB Dreh- und Angelpunkt in der Zentrale. Verpasste in der gesamten Saison nur 103 Minuten und besticht durch Zweikampfstärke und Ballsicherheit.
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Fabian Bredlow (Torwart, kam für 300.00 Euro vom 1. FC Nürnberg) - Note: 4,5.
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Kobels Glück ist Bredlows Leid. Der ehemalige Nürnberger drückt beim VfB die Bank und kam in knapp zwei Jahren erst auf zehn Einsätze. Dennoch beugte man einem Kobel-Abgang wohlwissend vor und hat mit der Nummer zwei bis 2024 verlängert.
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Tanguy Coulibaly (Linksaußen, kam ablösefrei von der U19 von Paris Saint-Germain) - Note: 2.
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Einer der vielen, die bei PSG nicht den Durchbruch schafften. Nach einem Jahr, das der 20-Jährige vor allem bei der zweiten Mannschaft verbrachte, ist er fester Bestandteil des Bundesligakaders und wichtiger Rotationsspieler (31 Einsätze).
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Nathaniel Phillips (Innenverteidiger, kam auf Leihbasis vom FC Liverpool) - Note: 3.
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Zweimal lieh der VfB den Engländer für ein halbes Jahr aus, in 22 meist soliden Partien leistete er seinen Beitrag zum Aufstieg. 2020 kehrte er zu den Reds und kam zuletzt beim englischen Topklub aufgrund von Verletzungen regelmäßig zum Einsatz.
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Pascal Stenzel (Rechter Verteidiger, kam auf Leihbasis vom SC Freiburg, danach für 1,3 Millionen Euro fest verpflichtet) - Note: 3.
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In der Leihsaison absoluter Stammspieler und zeitweise sogar Kapitän. Zum Jahreswechsel immer mehr von Mavropanos aus der ersten Elf verdrängt. Auf sein erstes Tor für die Stuttgarter muss er auch noch warten.
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Darko Churlinov (Linksaußen, kam vom 1. FC Köln) - Note: 4.
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Aus der FC-Jugend stieß er im Wintertransferfenster 2020 zum VfB, in der Regionalliga treffsicher. Bei den Profis lange Ergänzungsspieler und von einem Nasebeinbruch zurückgeworfen. An den letzten acht Spieltagen immerhin achtmal eingewechselt.
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Saison 2020/21: Waldemar Anton (Innenverteidiger, kam für 4 Millionen Euro von Hannover 96) - Note: 1,5.
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Ruhiger ließ es der VfB nach dem Aufstieg in Sachen Transfers angehen. Toptransfer Anton schlug jedoch voll ein. Ist er fit, ist er klar gesetzt, mit 24 Jahren im besten Fußballeralter und langfristig unter Vertrag.

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Konstantinos Mavropanos (Innenverteidiger, kam auf Leihbasis für 250.000 Euro vom FC Arsenal) - Note: 2.
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"Je besser Dinos spielt, desto unwahrscheinlicher wird es, ihn noch einmal ausleihen zu können", sagte Mislintat über den Arsenal-Profi. Und Dinos spielt gut, ist nach anfänglicher Verletzung gesetzt. Die Leihe konnte verlängert werden - mit Kaufoption!
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Momo Cisse (Rechtsaußen, kam ablösefrei von Le Havre B) - Note: keine Bewertung.
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Zum 18-jährigen Offensivspieler aus Guinea ist derzeit noch keine valide Einschätzung möglich. Verletzungen warfen ihn zurück, nach einem Kurzeinsatz am 1. Spieltag musste er fast ein halbes Jahr auf den zweiten warten. Nun wieder eine Option.
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Naouirou Ahamada (Defensives Mittelfeld, kam auf Leihbasis von der U23 von Juventus Turin) - Note: keine Bewertung.
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"Der Junge hat die Qualität, zu spielen", meint Mislintat über den französischen U18-Nationalspieler. Nach dem Klassenerhalt griff eine 1,5 Mio. teure Kaufoption. Beim FC Bayern stand er erstmals in der Startelf, gegen Leipzig sah er Rot.
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