FC Bayern München geht 2009 beim VfL Wolfsburg unter: Das machen die Stars vom legendären Duell heute

Heute vor elf Jahren feierte der VfL Wolfsburg die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Vor allem die 5:1-Demontage des FC Bayern bleibt als Vorentscheidung in Erinnerung. Das machen die Wolfsburg-Stars und Bayern-Spieler von damals heute.
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VFL WOLFSBURG, TOR - Diego Benaglio: Der Keeper wechselte 2017 vom VfL Wolfsburg zur AS Monaco, wo er inzwischen hinter Benjamin Lecomte und Danijel Subasic dritter Torwart ist. Der 36-Jährige hat noch bis Juni 2020 Vertrag beim Fürstentum-Klub.
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ABWEHR - Peter Pekarik: Steht seit 2012 bei Hertha BSC unter Vertrag. Der Rechtsverteidiger spielte in dieser Saison aber weder unter Ante Covic noch bei Jürgen Klinsmann eine Rolle. Erst unter Alexander Nouri machte er ein BL-Spiel 2019/20.
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Jan Simunek: Nach seiner Zeit bei den Wölfen spielte der Innenverteidiger unter anderem für den 1. FC Kaiserslautern und den VfL Bochum. Im vergangenen Jahr beendete er seine Karriere – im Alter von 31 Jahren.
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Andrea Barzagli: 2011 wechselte der Weltmeister von 2006 zu Juventus Turin, wo der bullige Innenverteidiger acht Mal in Folge die Meisterschaft holte. Im Sommer 2019 beendete Barzagli seine Karriere.
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Marcel Schäfer: Nach mehreren schweren Verletzungen und einem kurzen Intermezzo beim amerikanischen Zweitligisten TB Rowdies hängte Schäfer seine Fußballschuhe 2018 an den Nagel. Kurz darauf wurde er Sportdirektor bei den Wölfen.
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MITTELFELD – Sascha Riether: Der gelernte Rechtsverteidiger wurde in der Meistersaison meist im rechten Mittelfeld eingesetzt. Im Sommer 2019 beendete er seine Karriere bei S04 und arbeitet dort nun als Koordinator der Lizenzspielerabteilung.
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Josue: Spielte noch bis 2013 für Wolfsburg, hatte insgesamt 164 Einsätze in der Bundesliga und wechselte schließlich zurück in die Heimat nach Brasilien zu Atletico Mineiro. Dort beendete der kreative Sechser seine Karriere 2016.
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Zvjezdan Misimovic: Der Dreh- und Angelpunkt in der Wolfsburger Offensive kehrte dem VfL bereits ein Jahr später den Rücken. Spielte noch bei Galatasaray, Dinamo Moskau und in China. Heute als Freizeitfußballer in München unterwegs
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Christian Gentner: Der Torschütze zum 1:0 kehrte ein Jahr später zu seinem Jugendklub VfB Stuttgart zurück. Nach dem Abstieg mit den Schwaben in der vergangenen Saison wechselte Gentner zum Aufsteiger Union Berlin (Vertrag bis 2020).
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ANGRIFF – Edin Dzeko: Legte mit seinen zwei Toren (2:1, 3:1) den Grundstein für den Sieg. Noch heute geht der inzwischen 34-jährige Bosnier auf Torejagd. Bei AS Rom steht Dzeko in dieser Saison wettbewerbsübergreifend bei 15 Treffern.
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Grafite: Machte sich an diesem Nachmittag mit einem unglaublichen Hackentor zum 5:1 zur Legende und wurde mit 28 Treffern Torschützenkönig. Nach 4 Jahren in Wolfsburg ging es in die Arabischen Emirate und nach Brasilien. 2018 beendete er seine Karriere.
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EINWECHSELSPIELER – Yoshito Okubo (85.): Die damalige Leihgabe von Vissel Kobe spielte nur ein halbes Jahr für den VfL (kein Tor), ehe sie nach Japan zurückkehrte. Der 37-jährige Stürmer spielt derzeit für Tokyo Verdy, wo er noch Vertrag bis 2021 hat.
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Ashkan Dejagah (85.): Der Offensivspieler wechselte 2012 zum FC Fulham, wurde aber nie wieder so richtig glücklich – auch bei seinen anschließenden Stationen und seiner Rückkehr zu den Wölfen 2017. Aktuell im Iran für Tractor aktiv (Vertrag bis 2021).
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Andre Lenz (89.): Magath wechselte den Ersatzkeeper kurz vor Schluss für den nicht (!) verletzten Benaglio ein, was für Aufsehen sorgte. 2012 beendete Lenz seine Karriere bei den Wölfen, aktuell ist er als Torwart-Trainer vereinslos.
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So hat Felix Magath damals aufgestellt.
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FC BAYERN, TOR – Michael Rensing: Machte nach dieser Partie nur noch sieben Pflichtspiele für den Rekordmeister und landete nach mehreren Zwischenstationen bei Fortuna Düsseldorf. Dort verlor er seinen Stammplatz in dieser Saison an Zack Steffen.
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ABWEHR – Christian Lell: Im darauffolgenden Jahr wechselte der Rechtsverteidiger aufgrund fehlender Einsatzzeiten zu Hertha BSC. Nach einem kurzen Intermezzo bei Amateur-Klub TSV Weyarn beendete Lell seine Karriere 2016.
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Lucio: Der für seine Ausflüge bekannte Innenverteidiger schloss sich nach der Saison Inter Mailand an, wo er prompt die Champions League gewann – im Finale gegen (ausgerechnet) Bayern. Anfang 2020 beendete er seine Karriere offiziell.
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Breno: Das Talent fiel besonders durch seine Verurteilung zu einer Haftstrafe aufgrund von Brandstiftung auf (2012). Anschließend arbeitete Breno für die Jugend der Münchner, ehe er nach Brasilien zurückkehrte. Aktuell spielt er für Vasco da Gama.
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Philipp Lahm: Der Weltmeister von 2014 wurde damals noch als Linksverteidiger eingesetzt, avancierte zur Vereinslegende. Nach seinem Karriereende 2017 arbeitet Lahm inzwischen als Chef des Organisationskomitees der EM 2024.
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MITTELFELD – Bastian Schweinsteiger: Nach 17 Jahren beim deutschen Rekordmeister wagte „Schweini“ 2015 den Schritt nach England zu Manchester United, ehe er seine Karriere in den USA bei Chicago ausklingen ließ.
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Mark van Bommel: Der damalige FCB-Kapitän war der Stützpfeiler im Mittelfeld. Zuletzt war der Niederländer als Trainer von PSV Eindhoven im Amt, bis er im Dezember 2019 gefeuert wurde.
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Ze Roberto: Der spielerisch starke Mittelfeldspieler verließ den FCB nach der Saison zum zweiten Mal, spielte unter anderem für den HSV und hing die Fußballschuhe 2017 nach dem Gewinn seiner ersten Meisterschaft in Brasilien endgültig an den Nagel.
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Franck Ribery: Nach zwölf Jahren beim FC Bayern München wurde der Vertrag des Franzosen nicht mehr verlängert, weshalb der Flügelspieler im Sommer 2019 zur Fiorentina wechselte. Nach einer Knöchel-OP befindet er sich noch im Aufbautraining.
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ANGRIFF – Luca Toni: Der Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:1 wurde 2010 an den FC Genua ablösefrei abgegeben. 2015 avancierte der Italiener bei Hellas Verona mit 22 Treffern zum ältesten Torschützenkönig der Serie A (Karriereende 2016).
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Lukas Podolski: Nach einer eher erfolglosen Zeit bei den Bayern kehrte der Kölsche Jung nach der Saison zum FC zurück. Über Arsenal, Inter Mailand und Galatasaray landete er 2017 bei Vissel Kobe. Kehrte 2020 in die Türkei zu Antalyaspor zurück.
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EINWECHSELSPIELER – Andreas Ottl (66.): Von seinem Jugendverein heuerte er 2011 bei Hertha BSC an, ehe er eine Saison später zum FC Augsburgs wechselte. 2014 beendete Ottl seine Karriere bei den Fuggerstädtern im Alter von 30 Jahren.
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Jose Sosa (70.): Machte sich aufgrund seiner vielen Wechsel als "Wandervogel" einen Namen und verließ den FC Bayern bereits nach einem Jahr. Seit 2018 steht der Argentinier bei Trabzonspor unter Vertrag.
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Tim Borowski (80.): War nur eine Saison bei den Bayern, ehe er zu Werder Bremen zurückkehrte. Seit Oktober 2017 agiert Borowski als Co-Trainer von Florian Kohfeldt.
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So ging die Elf von Jürgen Klinsmann unter.
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