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BVB-Transfergerüchte: Mögliche Zu- und Abgänge bei Borussia Dortmund im Sommer

Der BVB arbeitet angeblich an einem großen Kader-Umbruch im Sommer. Einen Strich durch die Rechnung könnte das Verpassen der Königsklasse machen. Dennoch hat Dortmund bereits an Neuverpflichtungen im Visier. Ein Überblick über die BVB-Gerüchte.
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MÖGLICHE ZUGÄNGE: Da ein Sancho-Abschied beim BVB offenbar fest eingeplant ist, drehen sich viele Gerüchte in puncto Zugänge um die offensive Flügelposition. Aber auch andere Kaderbaustellen sollen bedient werden, angefangen mit dem Kopf der Mannschaft.
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MARCO ROSE (Borussia Mönchengladbach): Auf der Trainerposition gibt es immerhin Klarheit. Marco Rose, der bei der Borussia mit Offensiv-Fußball begeistert, zieht seine Ausstiegsklausel in Gladbach und wird neuer Trainer des BVB.
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FLORIAN NEUHAUS (Borussia Mönchengladbach): Ein weiterer Gladbacher, der mit einem Wechsel nach Dortmund in Verbindung gebracht wurde. Der FC Bayern soll aber Favorit sein.
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Was einen Wechsel zum BVB zusätzlich unwahrscheinlich macht: Rose kündigte an, keinen Gladbach-Spieler abwerben zu wollen. Damit ist Neuhaus für Dortmund vom Tisch.
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NIKOLA MILENKOVIC: Als Verstärkung für die Innenverteidigung hat der BVB offenbar gleich drei Spieler im Visier. Milenkovic ist laut Sky der Top-Kandidat bei den Schwarz-Gelben. Es soll sogar schon Kontakt aufgenommen worden sein.
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Der 23 Jahre alte serbische Nationalspieler steht seit 2017 für AC Florenz auf dem Rasen und ist bei den Italienern unangefochtener Stammspieler in der Abwehrzentrale. Sein Vertrag bei den Italienern läuft noch bis 2022.
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SOUMAILA COULIBALY: Der erst 17-jährigen Talent aus der U19 von Paris Saint-Germain soll dem BVB dem Bericht zufolge sogar schon eine Zusage für einen Wechsel gegeben haben. Allerdings hat sich der Franzose vergangene Woche einen Kreuzbandriss zugezogen.
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Was das für seine Zukunft bedeutet, ist offenbar noch unklar. Die Entscheidung bezüglich eines Wechsels könnte sich wohl erst einmal verzögern. Coulibaly ist französischer U18-Nationalspieler, für die Profis bei PSG kam er aber noch nicht zum Einsatz.
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SEBASTIAN WALUKIEWICZ: Er ist der dritte Innenverteidiger im Bunde, um den sich Spekulationen ranken. Der Verteidiger von Cagliari Calcio soll wohl schon vor seinem Wechsel nach Italien 2019 vom BVB beobachtet worden sein.
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Cagliari Calcio ist nun auf Transfereinnahmen angewiesen, die der 20-Jährige generieren könnte. Der 20-Jährige wäre wohl günstiger zu haben als Milenkovic. In der Serie A stand der Pole in dieser Saison 18-mal in der Startelf und erzielte ein Tor.
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ALEXANDER ISAK: Zwar soll der FC Barcelona sein Interesse beim Angreifer von Real Sociedad hinterlegt haben, doch der 21-Jährige könnte offenbar auch zum BVB zurückkehren. Der Bundesligist besitzt angeblich eine Rückkaufklausel.
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Die soll sich auf etwa 30 Millionen Euro belaufen. Isak verließ den BVB im Sommer 2019 in Richtung Spanien. Dort erzielte er in der aktuellen Saison zwölf Tore in 20 LaLiga-Einsätzen. 9 davon in den vergangenen 6 Spielen.
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DONYELL MALEN (PSV Eindhoven): Wäre der ideale Nachfolger von Sancho, sollte sich dieser gen England verabschieden. In der laufenden Saison bereits an 26 PSV-Treffern beteiligt. Kommt dort zumeist im Sturmzentrum zum Einsatz, besticht durch Variabilität.
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Aufgrund seines Alters (22) und seiner Vertragslaufzeit (2024) wäre der Schützling von Star-Berater Mino Raiola jedoch nicht billig. "Es ist schön, so etwas zu lesen. Doch soweit ich weiß ist da nichts dran", sagte Malen im Dezember bei Fox Sports.
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MEMPHIS DEPAY (Olympique Lyon): Ein weiterer Name, der seit Monaten mit dem BVB in Verbindung gebracht wird. In Lyon spielte sich der 26-Jährige wieder auf den Radar der Top-Klubs. Großer Vorteil: Der Niederländer ist im Sommer ablösefrei.
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Doch ist Dortmund wirklich die präferierte Destination des Ex-United-Spielers? Wie Sky berichtet, denke Depay "an ein höheres Regal" und hoffe "auf einen Top-8, nicht auf einen Top-15-Klub". Stand schon im Vorjahr vor einem Wechsel nach Barcelona.
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MANUEL LOCATELLI (US Sassuolo): Nach einjähriger Leihe wechselte der Sechser 2019 fest von Milan zu Sassuolo und hat sich mittlerweile zu einem der besten Spieler der Liga auf seiner Position entwickelt. Laut Sport1 ist er ein "heißer Kandidat" beim BVB.
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Locatelli, bereits sechsmal für das italienische Nationalteam am Ball, sei bereits im vergangenen Sommer umworben worden, im Winter wurde der BVB auf dem Transfermarkt hingegen gar nicht aktiv. Der Vertrag des 23-Jährigen läuft noch bis 2023.
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JAYDEN BRAAF (Manchester City/Udine): Tritt der Linksaußen in die Fußstapfen von Sancho? Wechselte 2018 aus den Niederlanden in die City-Jugend und verbringt die aktuelle Spielzeit auf Leihbasis in Italien, ein Einsatz bei den Profis steht noch aus.
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Der 18-Jährige könnte auf Jamie Bynoe-Gittens folgen, der im September 2020 von den Cityzens zum BVB wechselte. Die Bild nennt eine Ablöse von 8 bis 10 Millionen. Weitere Bundesligisten sollen an Braaf dran sein, der charakterlich als schwierig gilt.
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PETER GULACSI (RB Leipzig): Die wohl größte Baustelle bei der Borussia befindet sich im Tor. Stammkeeper Bürki ist umstritten, Vertreter Hitz dürfte keine Chance auf die Rolle als Nummer eins haben. Der Ungar könnte diese Probleme beheben.
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"Ich fühle mich sehr wohl in Leipzig. Ich kann mir sehr gut vorstellen, langfristig hier zu bleiben", sagte er dem kicker. In seinem bis 2023 laufenden Kontrakt ist eine Ausstiegsklausel verankert, die bei "nur" 10 bis 15 Millionen Euro liegt.
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THOMAS STRAKOSHA (Lazio Rom): Der Albaner brachte sich selbst beim BVB ins Spiel. "Es wäre schon interessant, dort zu spielen. Mal ehrlich: Wer wäre bei einer Anfrage eines solchen Vereins nicht interessiert", sagte er vor wenigen Tagen bei Sky.
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Auch aus BVB-Sicht könnte eine Verpflichtung Sinn ergeben. Der 25-Jährige ist seit 2016 unumstrittener Stammspieler der Laziali und bringt mit 1,93 Meter Gardemaß mit. In der laufenden Saison jedoch nach Corona-Diagnose und Verletzung selten eingesetzt.
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MÖGLICHE ABGÄNGE: Generell scheint im Sommer bei den Abgängen in Dortmund vieles möglich. So berichtete Sport1 etwa, dass man einen Mega-Umbruch plane und von den vertraglich bis 2022 gebundenen Spielern lediglich Hummels und Zagadou unverkäuflich sind.
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In diese Kategorie würden demnach Manuel Akanji, Axel Witsel, Thomas Delaney, Tobias Raschl, Luca Unbehaun, Mahmoud Dahoud und auch Youssoufa Moukoko fallen, wobei auch ein Abgang des letztgenannten wohl ausgeschlossen ist.
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Definitiv schluss beim BVB ist nach der Saison für die Urgesteine Marcel Schmelzer und Lukasz Piszczek. Während Piszczek schon angekündigt hatte, seine Karriere beenden zu wollen, ist die Zukunft von Schmelzer ungewiss.
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JADON SANCHO: Übereinstimmenden Medienberichten zufolge rechne man beim BVB fest mit einem Abschied des 20 Jahre alten Ausnahmetalents. Die Sport Bild berichtet, dass die Borussia Sancho für rund 100 Mio. Euro ziehen lassen würde.
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Angesichts der Coronavirus-Pandemie ist das nach wie vor eine stattliche Summe. Allerdings benötigt der BVB die Einnahmen aus dem Sancho-Transfer allein schon, um die Einnahmeverluste durch Corona (bis zu 75 Mio.) zu kompensieren.
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Manchester United, lange Zeit der größte Interessent, will jedoch laut The Athletic vorerst die Bemühungen um Sancho nicht intensivieren. United soll aber dennoch weiter interessiert sein, Sancho liebäugelt schon länger mit einer Rückkehr nach England.
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BVB-Sportdirektor Zorc räumte im Oktober zwar ein, "in der Vergangenheit natürlich mit Manchester United kommuniziert" zu haben, ein konkretes Angebot habe es aber noch nicht gegeben. Im Sommer dürfte sich das ändern.
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NICO SCHULZ: Kam 2019 für sage und schreibe 25,5 Mio aus Hoffenheim und könnte als einer der größten Flops in die Klubgeschichte eingehen. Dauernd verletzt und mit wenig ansprechenden Leistungen gilt Schulz schon seit Sommer als Streichkandidat.
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Sein Vertrag läuft bis 2024, allerdings berichtete die Bild erst im Januar, dass Schulz selbst im abgelaufenen Wintertransferfenster keine Steine in den Weg gelegt worden wären. Angebote gab es für ihn keine, ein Abgang im Sommer gilt jedoch als sicher.
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MAHMOUD DAHOUD: Hat beim BVB einen ähnlich schweren Stand wie Schulz, Trainer Terzic strich ihn gar schon zweimal aus dem Kader. Selbst nach der schweren Witsel-Verletzung zunächst weit weg von einem Stammplatz.
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Dahoud soll seine Unzufriedenheit bei den BVB-Bossen nach Sport1-Angaben bereits erklärt haben. Anfragen für einen Winterwechsel von US Sassuolo und Monaco lehnte der BVB nach WAZ-Angaben ab. Im Sommer wird Dahoud das Kapitel BVB aber wohl beenden.
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JULIAN BRANDT: Die Bild berichtete, dass der formschwache Brandt den BVB im Winter auf Leihbasis hätte verlassen dürfen. Angeblich war der FC Arsenal interessiert. Zorc dazu: "Es hat sich niemand gemeldet, es liegt nichts auf dem Tisch."
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Fakt ist: Brandt, der erst 2019 für 25 Mio. Euro nach Dortmund gewechselt war, ist eines der Sinnbilder für die schwankenden Leistungen des BVB in dieser Saison. Mal sehr ansprechend, mal unteriridisch. Häufig eher letzteres, wie beim 1:2 gegen Freiburg.
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Brandts Vertrag beim BVB läuft noch bis 2024, im Sommer werde der BVB nach Angaben des Sky- und Guardian-Journalisten Fabrizio Romano über Brandts Zukunft in Dortmund entscheiden. Prognose: völlig offen.
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MARWIN HITZ: Der Vertrag des Ersatztorhüters läuft im Sommer aus, vonseiten des Klubs spreche "nichts gegen eine Ausdehnung des Arbeitspapiers", um die man sich nach Angaben des kicker bereits bemüht habe.
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Zorc bestätigte, dass man mit Hitz "im Austausch sei" und es bereits "das eine oder andere Gespräch" gegeben habe. Allerdings ist die Torhütersituation beim BVB aktuell verworrener denn je, weil Stammkeeper Bürki offenbar intern ebenfalls angezählt ist.
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Zuletzt mehrten sich die Gerüchte, der BVB suche im Sommer einen neuen Stammtorhüter. Hitz, der den aktuell verletzten Bürki vertritt, aber ebenfalls gegen Freiburg bei einem Gegentor nicht gut aussah, wäre dann zunächst die Nummer drei.
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Der ehemalige Stammtorhüter des FC Augsburg (157 Spiele) würde seinen Vertrag in einem solchen Fall wohl kaum verlängern. Sport1 berichtete Mitte Januar über "loses Interesse" von mehreren Klubs aus England und Italien.
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REINIER: Seine zweijährige Leihe von Real Madrid zum BVB läuft noch über den Sommer hinaus, allerdings spielt der 19 Jahre junge Offensivspieler so selten, dass in den vergangenen Wochen immer wieder über einen vorzeitigen Leihabbruch spekuliert wurde.
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"Grundsätzlich haben wir diese Überlegung nicht. Wir haben die Geduld mit ihm. Ich hoffe, er hat sie auch", sagte Zorc zu den Gerüchten, dass gerade die Königlichen mit Reiniers Status beim BVB unzufrieden seien und auf einen Leihabbruch drängen.
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FELIX PASSLACK: Überraschte zu Beginn der Saison, als er als Hazard-Vertreter gegen Gladbach groß auspielte. Diese Anfangseuphorie nach seiner Rückkehr von der Leihe zu Fortuna Sittard ist mittlerweile verflogen.
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Der Vertrag des 22-jährigen Außenverteidigers läuft im Sommer aus. Nach Angaben der Ruhr Nachrichten habe es schon Gespräche zwischen Klub und Spieler gegeben. Eine Tendenz gebe es zwar noch nicht, momentan spreche aber nicht viel für Passlacks Verbleib.
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ERLING HAALAND: Er war kaum ein halbes Jahr beim BVB, da kamen schon die ersten Gerüchte über einen Wechsel wahlweise zu Real Madrid, Chelsea, Manchester City oder Barcelona auf. Gerade die Blues wollen den Norweger nach Athletic-Angaben unbedingt holen.
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Der Vertrag des gehypten norwegischen Stürmers beim BVB läuft noch bis 2023, allerdings soll er den Klub ab Sommer 2022 für eine festgeschriebene Ablöse in Höhe von 75 Millionen Euro verlassen können.
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Der kicker berichtete unlängst, dass Haaland auch erst dann seinen nächsten Karriereschritt plane. In dem Bericht heißt es weiter, dass der Stürmer anders als Sancho selbst dann kein Verkaufskandidat sei, wenn der BVB die Champions League verpasse.
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Dem widersprach jedoch die WAZ Anfang Februar, indem sie eine acht BVB-Spieler fassende Liste veröffentlichte, deren Verkauf die Einbußen durch das drohende Verpassen der CL (die Startprämie beträgt 15 Mio.) und die Corona-Pandemie abfedern könnten.
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Neben Haaland sollen demnach auch Witsel, Akanji, Dahoud, Reyna, Bellingham und Guerreiro beim Verpassen der Königsklasse Verkaufskandidaten sein. Diese Liste solle jedoch nur im absoluten "Notfall" abgearbeitet werden, heißt es in dem WAZ-Bericht.
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