F1-Boliden: Alfa präsentiert als letztes Team den C39

Am 15. März startet die Formel-1-Saison 2020 in Australien. Zuvor gilt es für die zehn Teams aber ihre neuen Autos vorzustellen. Hier sind die Bilder.
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Last but not least. Alfa Romeo stellte am Mittwochmorgen, pünktlich zum Beginn der ersten offiziellen Testfahrten im spanischen Barcelona, als letztes Team den neuen Dienstwagen fürs kommende Jahr vor. Dieser hört auf den Namen C39.
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Im Gegensatz zum ersten Anstrich, den Alfa schon vor einigen Tagen präsentierte und der im dunkelblauen Schlangen-Muster gehalten wurde, geht man bei der finalen Lackierung klassischer vor. Rot und weiß - ganz Alfa-Romeo-like.
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Gleich bleibt auch die Faahrerpaarung. Altmeister Kimi Räikkönen, der sich in diesem Jahr zum F1-Piloten mit den meisten GPs krönen kann, und Antonio Giovinazzi sitzen im Cockpit des C39. Ex-Williams-Pilot Robert Kubica ist neuer Testfahrer.
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Mit dem FW43 möchte Williams die letzten Saisons vergessen machen und an den Erfolg vergangener Tage anknüpfen.
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Besonders bei der Kühlung und im Windkanal will Williams Fortschritte gemacht haben. Im letzten Jahr gab es für das Team nämlich nur einen einzigen WM-Punkt - zu wenig für die ambitionierte Truppe aus dem englischen Grove.
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Der Namenssponsor sorgt für ein farbenfrohes Heck und rote Seiten, ansonsten dominiert Weiß mit ein paar blauen Akzenten.
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Pilot George Russell durfte sein neues Baby auch schon auf der Strecke testen. Sein Fazit: "Schön, wieder zurück zu sein!"
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Als vorletztes Team enthüllte Racing Point am Ufer des Mondsees, dem Hauptquartier des österreichischen Hauptsponsors BWT, den RP20.
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Optisch verzichtet man auf große Änderungen, was bedeutet, dass wir auch in diesem Jahr die Farb-Komination aus rosa, weiß und blau über die Strecken dieser Welt rasen sehen dürfen.
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Hinterm Steuer sitzen wie schon in der letzten Saison der Mexikaner Sergio Perez und der Kanadier Lance Stroll.
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Das Auto des amtierenden Weltmeisters ist da. Mercedes präsentierte am Freitag in Silverstone den W11, mit dem Lewis Hamilton die Jagd nach Titel Nummer sieben antreten soll.
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Optisch fallen sofort die weinroten Akzente am Cockpit, Heck sowie am Flügel auf. Diese verdankt der Bolide dem neuen Mercedes-Sponsor Ineos. Abgesehen davon vertraut Mercedes auf die altbewährte Farben-Kombo aus Silber, Schwarz und Türkis.
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Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten setzt der W11 auf eine schmale und runde Nase - eine größere Lücke zu den nach Außen gewölbten Flügelflächen gibt es aber auch hier. Die Seitenkästen präsentieren sich von der Vorderansicht zudem relativ offen.
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Im Cockpit der Silberpfeile sitzen auch in diesem Jahr Weltmeister Lewis Hamilton und Valtteri Bottas.
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Ebenfalls am heutigen Freitag präsentierte die Scuderia Alphatauri ihren Boliden für die Saison 2020. Der Nachfolgerennstall von Toro Rosso durchlebte im Sommer ein Rebranding - bleibt aber weiterhin das Junior-Team von Red Bull mit identischem Personal.
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Im Gegensatz zu seinem Vorgänger zeigt sich der AT01 aber in einem völlig anderen Farbenkleid. Die klassische rot-blaue Toro-Rosso-Farbgebung weicht einem simplen anthrazit-weiß. Im Heck befindet sich auch in dieser Saison ein Honda-Motor.
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Auch im Cockpit ändert sich nichts. Pilotiert wird der Wagen von Daniil Kvyat und Pierre Gasly.
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Am Donnerstag präsentierte McLaren den MCL35 - im bekannten Papaya-Orange und Blau. Die Nase wurde seitlich mit Schwarz etwas verschlankt.
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Die McLaren-Piloten heißen in der neuen Saison Carlos Sainz und Lando Norris.
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Nachdem am Mittwochmorgen bereits erste Bilder des neuen Wagens von Max Verstappen und Alexander Albon die Runde machten ...
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... durfte der Niederländer den RB16 wenige Stunden später auch zum ersten Mal in Silverstone Probe fahren.
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Ebenfalls am Mittwoch präsentierte Renault seinen neuen Boliden - den Renault R.S.20.
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An den Start gehen für Renault Daniel Ricciardo und Esteban Ocon.
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Das ist er also. Mit großem Tamtam hat Ferrari im Theaterhaus Romolo Valli in der norditalienischen Stadt Reggio Emilia den 2020er-Dienstwagen von Sebastian Vettel und Charles Leclerc vorgestellt: Den SF1000.
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Seinen Namen verdankt der neue Bolide einem Jubiläum: Der italienische Traditionsrennstall wird in der kommenden Saison seinen 1000. Grand Prix bestreiten.
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Optisch hebt sich der SF1000, mit dem die Scuderia den ersten Titel seit 2008 ins heimische Maranello holen möchte, nur wenig von seinem Vorgänger ab. Dennoch findet Vettel, dass er "einfach klasse aussieht".
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Auffällig ist vor allem die Lücke zwischen Nase und den stark gewölbten Flügelflächen, die für stärkeren Anpressdruck und optimale Luftzirkulation sorgen sollen. Auch die Seitenkäsen geraten in dieser Saison schmaler.
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Ferrari-Chef Louis Camilleri setzt seine Hoffnungen jedoch nicht nur in den neuen Wagen, sondern auch seine beiden Piloten: "Sie haben beide ein unglaubliches Talent. Sie haben die Leidenschaft, die man braucht, um in einem Ferrari-Cockpit zu sitzen."
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Als erstes Team hat am 6. Februar völlig überraschend Haas F1 seinen Boliden für die kommende Saison präsentiert. Ursprünglich war der Launch für den 19. Februar geplant.
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Nachdem das US-amerikanische Team im vergangenen Jahr in Gold-Schwarz an den Start ging, leuchtet das Auto 2020 wie in alten Zeiten in Schwarz, Weiß und ein bisschen Rot. Der Grund: Sponsor Rich Enery ist nicht mehr mit von der Partie.
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Kommen wir zum Wichtigsten, der Aerodynamik: Auch hier fällt eine Lücke zwischen Nase und den protzigen Frontflügelflächen auf. Die Außenspiegel sind gewölbt, um die die Luft noch besser ums Auto strömen zu lassen.
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Im Heck der Autos von Romain Grosjean und Kevin Magnussen steckt übrigens wieder ein Ferrari-Motor. Zum italienischen Topteam pflegt der Rennstall ohnehin eine enge Beziehung, einige Teile stammen aus Maranello.
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Erstmals auf die Strecke geht es ohnehin erst am 19. Februar. Dann ist nämlich Tag 1 der Winter-Testfahrten in Barcelona. Insgesamt wird auf dem Circuit de Catalunya sechs Tage getestet.
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Ums Ganze geht es dann Mitte März im Melbourne Park. Wer hier die Nase vorn haben wird? Wir sind gespannt!
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Den Großen Preis von China Mitte April wird es übrigens nicht geben. Er wurde aufgrund des Coronavirus zunächst abgesagt, soll aber nachgeholt werden. In Vietnam wird dagegen sicher gefahren werden.
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