Hier spielt der Fußball der Zukunft: Die spektakulärsten Stadion-Pläne der Welt

So wird es aussehen, das neue Stadion des SC Freiburg! Zur Saison 2020/21 soll der Ball im neuen Wohnzimmer rollen.
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Doch es gibt Probleme. Der VGH urteilte, dass die Arena aus Lärmschutzgründen während üblicher Anstoßzeiten nicht genutzt werden darf. In der BL wären Spiele am Freitag- und Samstagabend sowie am Sonntagmittag um 13.30 Uhr betroffen.
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Der SC darf aber hoffen. Wie der zuständige Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg mitteilte, wird das Urteil des VGH voraussichtlich in einem sogenannten Anhörungsrügeverfahren noch einmal überprüft werden.
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Das Stadion entsteht jedenfalls im Nordwesten der Stadt im Wolfswinkel neben Flugplatz und Messe. Integriert sind Geschäftsstelle und Funktionsräume. 34.700 Plätze wird es geben.
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Ein geleaktes Video zeigt Studien des möglichen neuen Mailänder Stadions. Am 26. September stellten Inter und Milan diesen sowie einen weiteren Entwurf der Öffentlichkeit vor. Auch eine Sanierung des alten Stadions ist noch nicht vom Tisch.
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Dieser geleakte und hier gezeigte Entwurf stammt von den renommierten US-amerikanischen Architekten "Populous". Die Anspielungen auf den Mailänder Dom sind nicht zu übersehen.
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Wenngleich etwas unscharf, bekommt man hier noch einen besseren Eindruck von der Anmutung. 650 Millionen Euro veranschlagen die Klubs in einer Machbarkeitsstudie.
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Der Grundriss von "Populous" ist rechteckig, die Höhe der Arena würde 30 Meter betragen. Zur Saison 2022/23 würde das Schmuckstück mit 60.000 Plätzen seine Tore öffnen.
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Ein Überblick über das gesamte Areal, das sich ganz in der Nähe des alten Stadions befinden soll. Eine Renovierung des Giuseppe Meazza Stadions wird von den Klubs als kostspieliger eingestuft.
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Ein Blick in den Innenraum bringt den sakralen Charakter des Stadions noch einmal besonders zum Ausdruck. Wir sind gespannt.
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Mit "Populous", das für das Design der neuen Tottenham-Arena verantwortlich zeichnet, konkurriert "MANICA Architecture" (ebenfalls USA).
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Real Madrid plant für 500 Millionen Euro den Umbau des Estadio Bernabeu. Auf einer Pressekonferenz hat Präsident Florentino Perez den Startschuss für das 4-jährige Projekt gegeben. Und so soll die neue hochmoderne Arena aussehen.
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© Twitter/Real Madrid
Am Tag soll die neue Arena dann so glänzen und aus dem Stadtbild Madrids herausragen.
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© L35 Arquitectos
Die Form hat nicht mehr viel gemein mit dem bisherigen Erscheinungsbild der Spielstätte in Spaniens Hauptstadt.
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Die High-Tech-Arena ist aber nicht nur eine geschlossene Halle. Das Dach kann ein- und ausgefahren werden.
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© Twitter/Real Madrid
Innen drin soll eine 360 Grad Videoleinwand - ähnlich wie in den modernen NFL-Arenen - die Zuschauer zusätzlich unterhalten.
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Nicht nur innen wird geklotzt. Auch außen soll eine monumentale Videowand auf der Fassade angebracht werden.
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Galaktisch, soweit das Auge reicht: Real Madrid setzt nicht nur auf die Karte Fußball-Stadion, sondern auch auf eine Shopping-Meile.
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Nicht nur in Madrid gibt es Pläne für den Stadionumbau. Wir zeigen auch die neuesten Bauprojekte quer über den Globus, schauen jedoch zuerst zum Erzrivalen nach Barcelona, der das Camp Nou großflächig umbauen will.
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© FC Barcelona
Über 100.000 Leute sollen Platz finden, dazu wird das gesamte Gelände mitsamt Mini Estadi (B-Team, Jugend) umgebaut.
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Die Konzeptbilder beeindrucken - ob es in Wirklichkeit auch so schön wird? Das aktuelle Camp Nou ist an vielen Stellen dem Alter verfallen.
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Doch nicht nur die großen Klubs in Spanien bauen am neuen Zuhause. Real Sociedad hat große Pläne für das Anoeta.
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© Real Sociedad
Immer und überall Gegenstand der neuen Stadien: Die VIP-Räume für das Hospitality Management.
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Die Innenräume bleiben allerdings schlicht. Oder zumindest schlichter als im Bernabeu oder Camp Nou.
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Das Stadio Renato Dall'Ara des FC Bologna steht seit 1927. Seit 2016 sind Renovierungsarbeiten am Stadion beschlossen. Nun gibt es die Pläne dazu, die 2019 umgesetzt werden sollen.
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Der FC Bologna setzt auf einen Mix aus Historie und Moderne. Die alte Fassade soll in Teilen erhalten bleiben. Das legendäre Marathon-Tor aus alten Mussolini-Zeiten, das dem Dall’Ara seinen Charme verleiht, bleibt ebenso.
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© twitter/@BolognaFC1909en
Um es noch besser zur Geltung zu bringen, wird extra ein Glasdach eingebaut. Der Innenraum wird farbiger.
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Und natürlich denkt auch der FC Bologna beim Umbau an das Familienerlebnis Fußball. Das Drumherum darf natürlich nicht fehlen. So wird aus der alten Fassade eine Art Dachterrasse mit Restaurants. Dazu gibt es besondere VIP-Bereiche.
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Craven Cottage, das Stadion des englischen Zweitligisten FC Fulham, ist aktuell eines der kultigsten der Welt - aber bald wohl der nächste moderne Arena-Tempel.
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Der Verein präsentierte Entwürfe für einen großräumigen Umbau: Die Fassade an der Themse wird neu erstrahlen ...
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© FC Fulham
... und innen erinnert fast nichts mehr an den einstigen Charme.
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Auch in Deutschland wird fleißig geplant. Dürfen wir vorstellen: die künftige Heimstätte der Lilien! Für 28,5 Millionen Euro wird das Böllenfalltor umgebaut - und so soll es dann aussehen.
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© Darmstadt 98
Viel Licht, viel Glas - und viele Fans. Ein solches Stadion wird gemeinhin als "Schmuckstück" bezeichnet, oder?
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Große Haupt- und Gegentribüne, an den Kopfenden wird es eher zierlich. Und: Der Traditionsstandort "Bölle" bleibt erhalten.
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Nicht nur die Top-Klubs Europas bauen ihre Stadien um, aus oder neu. Auch Union Berlin plant bis 2020, dem Jahr des 100. Klub-Jubiläums, den Ausbau des Stadions an der alten Försterei.
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© fc-union-berlin.de
Im Fokus steht die Erweiterung der Kapazität von 22.012 auf 36.978 Zuschauerplätze. Dem bisherigen Verhältnis zwischen Steh- und Sitzplätzen wird die Treue gehalten. Nur 8.286 Sitzschalen sollen die altehrwürdige Spielstätte zieren.
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"Das ist vielleicht ein Tag, an den wir uns in 20 Jahren erinnern werden", sagte Unions Präsident Dirk Zingler.
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Auch die Hertha hatte große Pläne einer neuen Fußball-Arena - doch wackeln diese gewaltig. Zwischenzeitlich war ein Umbau des Olympiastadions im Gespräch. Nun soll es doch zum Neubau kommen.
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Die Arena soll theoretisch direkt neben dem Olympiastadion entstehen, 55.000 Zuschauern Platz bieten und zu 100 Prozent privat finanziert werden. Außerdem soll kein denkmalgeschütztes Gebäude im Olympiapark betroffen sein.
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So sieht das Gelände mit Beschriftung aus. Grund für den Neubau wäre die geringe Auslastung. Bei der Hertha sind nur 64 Prozent des Stadions ausgelastet, der Ligaschnitt liegt bei 92 Prozent. Bis 2025 soll die neue Arena stehen.
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Wir verlassen Berlin. Noch dauert es zwar ein paar Jahre, ehe der Ball bei der WM in Katar rollt, das erste Stadion ist allerdings schon fertiggestellt ...
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... und kann sich sehen lassen.
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Nicht nur von außen strahlt das Khalifa International Stadium, auch von innen wirkt der Bau imposant
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Futuristisch, hell leuchtend und extrem schick - das soll die neue Arena des AC Florenz werden. Sie überzeugt bei Nacht ...
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... wie auch bei Tag. Auf Ecken und Kanten verzichtet man bei der Fiorentina, schwungvolle Rundung heißt die Divise.
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So sieht das gute Stück übrigens von innen aus. Atemberaubend!
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Eine VIP-Loge mit ganz neuem Blick - als würde man mitspielen.
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Der Eingangsbereich weiß mit Größe und hochwertigem Design zu überzeugen.
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Futuristisch geht's im Gangbereich weiter. Beklemmungsgefühle bekommt man hier definitiv nicht.
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Überall wird gebaut! Chelsea plant die neue Stamford Bridge - und hat schon offiziell die Genehmigung der Stadt London bekommen.
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© FC Chelsea
Der knapp 600 Millionen Euro teure Bau soll zur Saison 2021/22 betriebsbereit sein und 60.000 Zuschauern Platz bieten. Hier wird der Begriff Festung erst deutlich. Die Bridge ähnelt in Grundzügen einer mittelalterlichen Burg.
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© FC Chelsea
Gleichzeitig findet man in den Bögen und Säulen Parallelen zu einer Kathedrale. Doch es gibt weitere spektakuläre Projekte...
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Zum Beispiel in den Niederlanden. Ob sich Ajax schon auf den steigenden Meeresspiegel einstellt und irgendwann einfach davonschwimmt?
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© Ajax Amsterdam
Zumindest beleuchtet bei Nacht kann man gewisse Parallelen zu einem Schiff nicht leugnen.
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© Ajax Amsterdam
Zugegeben - blöder Witz. Von innen sieht es auch nicht wirklich nach einem Kreuzfahrtschiff aus.
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© Ajax Amsterdam
Nicht weit entfernt wird in Belgien gebaut. Der RSC Anderlecht und das Nationalteam sollen eine neue Spielstätte bekommen.
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© RSC Anderlecht
Ebenfalls bei vielen der Projekte auffällig: Die Gegend wird mitgestaltet. Es geht weg vom grauen Parkplatz direkt daneben.
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© RSC Anderlecht
Eben dieser erhält sogar seinen eigenen Lichtring. Aber: Anderlecht überlegt auszusteigen, die Stadionmiete sei zu teuer.
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© RSC Anderlecht
Immer noch Europa: Das Nemzeti Sportközpont in Budapest wird das neue Puskas Ferenc Stadion und eines der Stadien für die EM 2020.
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© MNSK.hu
Wie der Name "Nationales Sportkonzept" allerdings schon verrät: Dort soll nicht nur Fußball gespielt werden.
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Das Stadion kann mit seinen Räumen auch nebensportlich genutzt werden und soll so niemals leer sein.
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© MNSK.hu
Nun verlassen wir doch Europa und wenden uns Südamerika zu. Dort baut Atletico Mineiro an seiner eigenen kleinen Allianz Arena.
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© Atletico Mineiro
Das Estadio do Galo soll 2019 fertig gestellt werden und über 50.000 Zuschauer aufnehmen können.
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© Atletico Mineiro
El Monumental ist schon jetzt das größte Stadion Argentiniens, allerdings auch schon von 1938.
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© CA River Plate
Kein Wunder also, dass River Plate da mal rangeht. Weil das Stadion oft zum Platzen voll ist, soll auf 80.000 Zuschauer erweitert werden.
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© CA River Plate
Etwas weiter im Norden wird es dann schon wieder futuristisch. New York Cosmos spielt derzeit noch in James M. Shuart Stadium.
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© New York Cosmos
Das wird sich ändern. Das Cosmos Stadium wird beeindruckend - zumindest wenn man den Planungen Glauben schenkt.
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© New York Cosmos
Aber: Es werden nur 25.000 Plätze. Dafür aber ein Hotel mit 175 Zimmern, neun Restaurants und ein riesiger Besucherpark außenherum.
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© New York Cosmos
Ähnliche Pläne hat man auch in den Emiraten. Die Stadien sollen viel mehr sein als nur eine Spielstätte.
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© Arup Associates
Hier natürlich wichtig: Die klimatischen Bedingungen für Sportler wie Zuschauer. Ein fahrbares Dach soll entsprechend mithelfen.
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Gleichzeitig soll natürlich nichts hässlich werden. Den geplanten 65.000 Zuschauern soll das eine oder andere "Oh" und "Ah" entlockt werden.
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Nicht anders sieht das in Abu Dhabi aus. Sonst ist diese Fassade auch nicht zu erklären.
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Das Al-Rayyan soll nicht nur den namensgebenden Klub aufnehmen sondern auch 40.000 Zuschauer während der umstrittenen Katar-WM.
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Ob der Fußball im Anschluss an die Weltmeisterschaft so spektakulär bleibt, wie hier aufgezeichnet, ist dann doch fraglich.
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