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Verhasst und vergöttert: Diese Spieler spielten für Real Madrid und den FC Barcelona

Es ist das Sakrileg schlechthin im spanischen Fußball: Von Barca zu Real Madrid zu wechseln - oder umgekehrt. Vor dem nächsten Clasico (Sa., 16 Uhr LIVE auf DAZN) zeigen wir die verhassten und vergötterten Überläufer.

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Alfonso Perez: Der Stürmer (m.) absolvierte von 1990 bis 1995 88 Spiele für die Königlichen, ehe er von 2000 bis 2002 bei Barca unter Vertrag stand.
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Daniel Garcia Lara: Nachdem Dani von 1992 bis 1998 bei Real unter Vertrag stand, wurde er 1999 zum FC Barcelona transferiert.
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Javier Saviola: Der Argentinier schoss für Barca zwischen 2001 und 2007 in 161 Einsätzen 67 Tore. In seiner Zeit bei Real (2007 bis 2009) brachte es der Angreifer lediglich auf 17 Einsätze.
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Alfredo Di Stefano: Die Real-Legende beim Erzrivalen? Kaum vorstellbar aber 1953 bestritt Di Stefano drei Testspiele für Barca. Es ging aber schließlich doch für insgesamt elf Profi-Jahre zu Real. Die verrückte Geschichte dahinter könnt ihr hier lesen.

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Bernd Schuster: Der 56-Jährige war von 1980 bis 1988 für die Katalanen aktiv und wechselte direkt im Anschluss für zwei Jahre in die Hauptstadt. 2007 übernahm er bei Real das Traineramt und blieb bis Dezember 2008.
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Albert Celades: Der Mittelfeldspieler stand zwischen 1995 und 1999 im Kader der Katalanen, von 2000 bis 2003 war er später Mitglied des weißen Balletts.
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Luis Enrique: Der spätere Barca-Coach spielte von 1991 bis 1996 für die Königlichen, ehe er sich bis 2004 den Katalanen anschloss. Von 2014 bis 2017 trainierte er Messi und Co., nun ist er nach 2018/19 erneut Nationaltrainer Spaniens.
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Julen Lopetegui: Der ehemalige Porto-Coach verbrachte erst zwei Jahre in Madrid (89-91), ehe er 1994 zum Erzrivalen wechselte und bis 1997 blieb. Als Trainer bei Real hielt er sich 2018 gerade mal vier Monate.
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Samuel Eto'o: Der Kameruner stand zwischen 1997 und 2000 im Real-Kader, schaffte den Durchbruch allerdings nicht. Bei Barca lief es von 2004 bis 2009 hingegen deutlich besser.
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Luis Figo: Der portugiesische Ballzauberer wechselte 2000 unter großem Getöse von den Katalanen zu Real Madrid und wurde danach sogar mit einem Schweinekopf beworfen. In der Hauptstadt verdiente er fünf Jahre lang sein Geld und wurde 2001 Weltfußballer.
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Michael Laudrup: Der Spielmacher spielte von 1989 bis 1994 für den FC Barcelona, dann schloss sich der Däne bis 1996 den Königlichen an.
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Ronaldo: Die brasilianische Stürmer-Legende ging für ein Jahr (1996/97) im Barca-Dress auf Torejagd. Nach einem Intermezzo bei Inter wechselte er für fünf Spielzeiten in die spanische Hauptstadt.
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Gheorghe Hagi: Fairer kann man seine Dienstjahre nicht verteilen: George Hagi spielte von 1990 bis 1992 für Real, von 1994 bis 1996 für Barca.
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Luis Milla: Bevor er Trainer wurde, trug Luis Milla sowohl das weiße als auch das blau-rote Trikot. In den 1980er Jahren lief er drei Saisons für Barca auf, ehe er für sieben Jahre zum Erzrivalen wechselte.
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Robert Prosinecki: Der Kroate spielte Anfang der 1990er Jahre für Real Madrid, ehe es ihn über die Zwischenstation Real Oviedo zum FC Barcelona verschlug. Dort kickte er von 1995 bis 1997.
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Ricardo Zamora: Einer der besten Torhüter der Fußballgeschichte hütete nicht nur den Kasten der spanischen Nationalmannschaft, sondern auch den der beiden großen Vereine. Von 1919 bis 1922 parierte Zamora für Barca, von 1930 bis 1936 für Real.
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Nando Munoz: Nach zwei Spielzeiten beim FC Barcelona wechselte Nando Munoz 1994 für vier Jahre zu Real Madrid.
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