BEENDET
32:25
(18:13)
 
 
BEENDET
29:28
(12:17)
 
 
BEENDET
30:25
(17:14)
 
 
BEENDET
31:28
(13:10)
 
 
BEENDET
24:26
(11:10)
 
 
15.12. 16:00
-:-
 
 
 
15.12. 16:00
-:-
 
 
 
15.12. 16:00
-:-
 
 
 
15.12. 16:00
-:-
 
 
 
Berlin
BEENDET29:28(12:17)
Kiel
Kommentar
Kader
Tore
Ergebnisse
Tabelle
Highlights
Aktualisieren
 
Das soll es für heute gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse und bis zum nächsten Mal!
 
Die Kieler Tabellenführung ist damit wieder futsch, weil parallel Flensburg gegen Balingen mit zehn Toren gewonnen hat. Gute Nachrichten aus Kieler Sicht allerdings aus Lemgo, wo der TBV die Löwen überraschend geschlagen hat. Davon profitieren auch die Füchse, die sich auf den sechsten Platz schieben. Die Spitze schiebt sich ganz schön eng zusammen! Kiel als nächstes in Stuttgart am Sonntag, Berlin hat eine Woche Pause, trifft dann auf Wetzlar.
 
Der Fuchsbau liegt sich in den Armen! Was für eine grandiose Aufholjagd der Füchse Berlin. Mit fünf Toren war Kiel in der ersten Halbzeit enteilt, ein 3:0-Lauf gleich zu Beginn machte deutlich, dass das keineswegs eine Entscheidung war, auch die Rote Karte gegen Marsenic heizte die Berliner nur noch mehr an. Ziemer, wohlgemerkt der dritte Keeper der Berliner, wurde zum Faktor, Holm traf aus allen Lagen, Kiel vergab seine Würfe und verlor zu viele Bälle. Und schaffte es nicht, die Ruhe und Souveränität, die sie sonst ausstrahlen, in der hektischen Schlussphase auf die Platte zu bringen. Vor allem der letzte Angriff muss eigentlich sitzen, eine Minute und eine Auszeit sind eigentlich genug Zeit, um sich für so einen wichtigen Treffer zu sammeln. Warum ausgerechnet Bylik, der das gesamte Spiel kein Faktor war, den letzten Wurf nehmen sollte, bleibt ein großes Fragezeichen, spricht allerdings auch für die hervorragende Deckungsarbeit und den erfolgreichen Kampf der Füchse.
60.
Und so schlägt Berlin Kiel mit 29:28!
60.
Duvnjak auf Reinkind, Kreuzung, Reinkind auf Bylik - und der scheitert an Ziemer! Rebound bei M. Landin, doch der rennt in den Verteidiger und bekommt das Stürmerfoul gepfiffen.
60.
Letzter Angriff. Gutes Foul von Kopljar an Duvnjak, elf Sekunden nur noch.
60.
Auszeit Kiel, 18 Sekunden noch. "Einen Punkt sichern", gibt Jicha vor. Der siebte Feldspieler kommt logischerweise.
60.
Kiel hat eine Minute Zeit für den Ausgleich. Und hat erstmal Glück, dass Kopljar der Ball bei einem verunglückten Duvnjak-Pass an den Kreis ans Bein springt.
59.
Drei Pässe haben die Füchse noch. Nach einem Kieler Foul sogar nur noch zwei. Und die reichen nicht. Holm auf Wiede, der aber mit dem Offensivfoul auf halblinks.
59.
Berlin macht das einzig richtige, nimmt viel Zeit von der Uhr. Dann hat es aber Glück, dass Lindberg bei einem verunglückten Pass gerade noch so im Spielfeld steht und den Ball nicht verliert. Petkovic nimmt schnell die Auszeit.
58.
Kiel mit dem siebten Feldspieler, die Verantwortung nimmt aber Duvnjak, der erneut per Einzelleistung trifft. Kiel bleibt dran, 29:28, zwei Minuten noch auf der Uhr.
58.
Wo ist die Kieler Deckung auf einmal? Wiede auf Koch, Pekeler steht alleine gegen ihn, Koch läuft ihm davon und trifft vom Kreis.
58.
Duvnjak mit der Blitzantwort, trifft wuchtig aus acht Metern. Wieder nur noch eins.
57.
Ganz wichtiger Treffer für die Füchse! Wiede geht mit viel Mut und noch mehr Entschlossenheit in die Abwehr, tankt sich durch und tirfft zum 28:16!
56.
Verliert den Ball allerdings erneut! Und weil die Unterzahl ausgefüllt wurde, sieht Reinkind das leere Tor - verfehlt es aber! Freunde, es wird dramatisch.
56.
Zerfahrener Angriff der Berliner, dabei hatte Duvnjak die Tür zwischenzeitlich schon geöffnet, doch Wiede ausnahmsweise mal mit einem schwachen Pass, den kann sein Linksaußen nicht verwerten. Berlin bleibt aber in Ballbesitz.
55.
Auszeit Berlin. 27:26, 5:03 Minuten noch, Berlin davon eine Minute in Unterzahl. Hallo Krimi!
55.
Und letztlich verkürzt Zarabec doch noch.
54.
Wichtiger Angriff für Kiel, es sind auf einmal nur noch fünf Minuten auf der Uhr. Doch die Schiris geben weiterhin nicht die beste Figur ab, übersehen, dass Holm bei seiner Abwehraktion gegen den einfliegenden Ekberg aus dem Kreis kam. Auf der anderen Seite pariert aber Landin einen wichtigen Wurf.
54.
Zeitstrafe gegen Struck, der Duvnjak unglücklich im Gesicht trifft.
53.
Und auf der anderen Seite bestätigt Holm seinen phänomenalen Lauf, lässt Wiencek aussteigen und trifft zum achten Mal.
52.
Ziemer ist definitiv ein Faktor in der zweiten Halbzeit, pariert gegen Reinkind.
52.
Wiencek fängt einen Pass ab und kann durchstarten, wird aber noch von Wiede eingeholt, der es schafft, Bambam zu stoppen und nur den Freiwurf zu verursachen. Kiel bleibt aber natürlich in Ballbesitz.
51.
Einzelleistung kann Duvnjak auch. Er rennt in die Minilücke, die Struck und Kopljar ihm bieten, und trifft mit etwas Glück durch die Beine von Ziemer.
50.
Jetzt dreht Berlin das Spiel völlig auf den Kopf - und Holm spielt sich in einen Rausch. Zarabec bekommt den Freiwurf unverständlicherweise nicht gepfiffen, auf der anderen Seite nimmt es Holm mit allen auf und trifft zum siebten Mal heute.
50.
Und gehen jetzt erstmals seit dem 2:1 in Führung! Holm hat keine Anspielstation, also steigt er hoch und hämmert die Kugel in den Knick. Landin kommt für Quenstedt in den Kasten.
49.
Reinkind mit dem Wackler gegen Struck, der sich nur per Foul zu helfen weiß. Doch Ziemer hält den Siebenmeter gegen den doch eigentlich so sicheren Ekberg! Das könnte nochmal einen Push geben. Nicht, dass die Füchse das bräuchten. Die sind sowieso heiß wie Feuer.
48.
Schwache Abwehr von Horak, der Holm nicht angeht. Holm darf aus acht Metern abziehen und trifft sicher.
47.
Auf Zarabec ist heute Verlass. Mächtiger Stemmwurf aus acht Metern genau in den Knick, da ist nichts zu machen.
47.
Hier ist sie. Jicha zieht die grüne Karte. 13 Minuten noch, kriegen wir den Krimi?
46.
Und urplötzlich haben wir den Ausgleich auf der Anzeigetafel! Kiel erneut mit dem Ballverlust, Ziemer schaltet schnell, findet Lindberg. Quenstedt will den Pass abfangen, kommt aber nicht an die Kugel, so hat Lindberg freie Bahn. 23:23, die Halle kocht! Wo bleibt die Auszeit Kiels?
45.
Berlin lässt sich einfach nicht abschütteln. Und Kiel findet den Deckel nicht, den es auf die Partie machen will. Fehlwurf Kiel, Drux trifft mit der ersten Welle zum 22:23.
44.
Das Zusammenspiel Wiede-Holm passt. Ersterer findet letzterer, der bekommt beim Wurf den Schlag von Duvnjak aus und verwandelt anschließend den fälligen Siebenmeter.
43.
Die Torhüterleistung stimmt im zweiten Durchgang bei den Füchsen, Ziemer hält den nächsten Ball. Der Tempogegenstoß über Holm und Struck passt auch und stellt auf 20:22. Dann wird der nach wie vor starke Zarabec aber nicht angegangen und darf aus dem Rückraum per Stemmwurf treffen.
42.
Starke Abwehrleistung der Kieler. Koch wird von Reinkind in die Mangel genommen und kommt nicht durch, das gibt es für Drux und Wiede kein Durchkommen. Lindberg kommt zwar von Außen zum Wurf, zuvir wird aber Foul gegen Drux gepfiffen, weil er Ekberg festhält.
40.
Ekberg zeigt dagegen, wie es geht. Zarabec sieht auf halblinks die Lücke, der etwas plumpe Müller fährt den Arm aus und schlägt quasi in Zarabecs Wurfbewegung rein. Siebenmeter, Tor Nummer 6 für Ekberg, 22:19.
38.
Doch den vergibt Lindberg! Gute Parade von Quenstedt. Das ist bitter.
38.
Kiel hält den Gegner mit eigenen Fehlern aber im Spiel. Schrittfehler, auf der anderen Seite schubst M. Landin Lindberg im Wurf und hat Glück, dass er um die Zeitstrafe herumkommt. Siebenmeter gibt es aber.
37.
So Dinger darfst du bei einer Aufholjagd nicht vergeigen. Erst recht nicht, wenn du in der ersten Halbzeit schon so viel liegen gelassen hast. Drux findet Koch, der aber frei vom Kreis an Quenstedt scheitert.
37.
Schmeichelhafte Zeitstrafe gegen Weinhold nach einer harmlosen Aktion gegen Holm. Vielleicht ein bisschen Kulanz wegen des provozierten Stürmerfouls vorhin. So richtig bekommen die Schiris ihre Linie nicht durchgedrückt. Schon die zweite Zeitstrafe gegen Weinhold.
36.
Und den verwandelt Ekberg gewohnt sicher. 19:21. Aber hier ist noch alles drin.
36.
Es wird hektisch. Ziemer hält, Berlin will kontern, wirft aber Duvnjak den Ball in die Hand. Der geht mit Pekeler 2 auf 1, scheitert aber an Ziemer - bekommt aber den Siebenmeter zugesprochen.
35.
Berlin denkt aber nicht daran, aufzugeben. Das geht Ruckzuck, da steht es wieder 19:20. Erst trifft Drux per Einzelleistung, dann Lindberg nach einem einfachen Ballverlust Kiels.
35.
Puh, haarige Entscheidung. Weinhold rückt gegen Holm raus und bekommt das Stürmerfoul gepfiffen, wirklich festen Stand hatte er da aber noch nicht. Doppelt bitter für die Füchse: Den Ballgewinn nutzt Kiel mit der ersten Welle - ausgerechnet mit Weinhold, der wieder auf drei Tore Führung stellt.
34.
Schnelle Antwort von Duvnjak, der direkt wieder nachlegt. In der Wurfbewegung trifft er noch unglücklich Wiede im Gesicht, der Nationalspieler muss sich kurz schütteln.
34.
Und das gelingt! Wiede geht mit viel Tempo auf die Abwehr und findet Holm, der ebenso die richtige Tiefe im Spiel hat und aus Nahdistanz trifft.
34.
Schöne Parade von Ziemer, allerdings darf sich Bylik diesen Wurf auch nicht nehmen. Der Doppelwurf stand und hatte da auch noch seine Finger im Spiel. Berlin mit der Chance, wieder auf ein Tor ranzukommen.
33.
Wiencek steht gegen Holm zu tief und bei seiner Abwehr im Kreis, das gibt Siebenmeter. Lindberg tritt an und trifft, jetzt erstmals gegen Quenstedt. Und ohne Heber. 16:18.
33.
Sowieso schon so ein reduzierter Kader, und nun auch noch den nächsten Leistungsträger aus sportlichen Gründen verloren. Die Aufgabe für die Füchse wird nicht leichter.
33.
Viel schwerwiegender ist aber das: Marsenic sieht die Rote Karte! Er verteilt die Backpfeife an Zarabec, der die Aktion von Duvnjak eingeleitet hat. Das war keine Absicht, aber der Serbe trifft den kleinen Spielmacher eben voll im Gesicht. Hart, aber vertretbar.
32.
Jetzt ist Kiel in der zweiten Halbzeit angekommen. Schöner Unterarmwurf von Duvnjak, der da einschlägt.
32.
Und direkt nochmal Struck. Kiel zwar wieder mit allen Mann an Bord, doch Wiencek bekommt ein Stürmerfoul weggepfiffen. Zumindest eine strittige Entscheidung. Berlin schwimmt die zweite Welle und findet Struck auf Linksau0ßen, der den 3:0-Lauf der Berliner perfekt macht.
32.
Schwacher Angriff der Kieler, da ist kein Tempo und keine Tiefe, dann verstolpert Duvnjak den Ball. Wiede findet direkt die Lücke und findet am gegnerischen Kreis mit einem weiten, harten Pass Struck, der auf 14:17 verkürzt.
31.
Also gleich ein gutes Omen für die Gastgeber? Wiede zeiht das Spiel von halblinks an, nimmt Drux mit, der hochsteigt, aber nicht wirft, sondern den langen Pass auf Lindberg spielt, und der trifft einen schwierigen Wurf an Quenstedts Hüfte vorbei zum 13:17.
31.
Fehlstart für Weinhold, der nach 25 Sekunden Drux im Gesicht trifft und dafür die Zeitstrafe kassiert.
31.
Der zweite Durchgang läuft mit Berlin im Angriff. Berliner Aufholjagd oder Kieler Auslaufen?
 
Eigentlich eine ausgeglichene Hälfte in Berlin im Spiel zweier guter Mannschaften, gegen Ende zog Kiel dann aber doch davon, weil Berlin insgesamt zu viele Chancen liegen ließ. Drux trifft freistehend nur die Latte, Mandalinic tritt auf die Kreislinie, Quenstedt hält zwei Bälle. Und schon ist Kiel mit fünf Toren vorne, was schnell vorentscheidend sein kann, aber natürlich nicht muss. Trotzdem ist es ein sehr nüchterner und sachlicher Auftritt des THW, der wenig liegen lässt.
30.
Kiel zieht wie abgesprochen das Foul, hat dann noch zehn Sekunden Zeit. Und die reichen, um Reinkind in Szene zu setzen, der zum 17:12-Halbzeitstand trifft. Bitteres Finish der Berliner.
30.
35 Sekunden noch, Kiel fährt den letzten Angriff der ersten Halbzeit und bereitet den per Auszeit vor.
29.
Und Berlin zahlt Leergeld, der dritte Fehlwurf in Folge, diesmal durch Mandalinic, der bei seinem Absprung im Kreis steht. Auch der Fehler war vermeidbar.
29.
Die großgewachsene Berliner Abwehr hat Probleme mit dem quirligen Zarabec, der aus der Mitte mit schnellen Schritten immer wieder ankurbelt und so Platz für seine Mitspieler macht und sie in Szene setzt. Diesmal für Reinkind, der einen weitergibt auf Ekberg, der sicher trifft. Kiel mit vier Toren vorne!
28.
Erst Quenstedt mit seiner ersten Parade, dann fährt Kiel die erste Welle und findet M. Landin rechtaußen, der allerdings in Lindberg reinrennt. Das muss allerdings Siebenmeter geben. Die Schiris sehen es anders, lassen weiterlaufen - doch Quenstedt hält auch den nächsten Wurf.
28.
Abermals bekommt Kiel seinen Kreisläufer in Szene gesetzt. Reinkind muss im Rückraum mit zwei Mann angegangen werden, dadurch hat Pekeler ganz viel Platz. Reinkind findet ihn und der Nationalspieler versenkt zum 15:12.
27.
Fehler von Matthes, der Linksaußen den Ball nicht gefasst bekommt. Das bringt Kiel erstmals die Chance, auf drei Tore wegzuziehen.
27.
Den sich bietenden Platz nutzt Zarabec, der auf acht Meter nicht angegangen wird und wuchtig ins lange Eck einnetzt.
27.
Bitter für Koch. Erst trifft der Hüne vom Kreis zum 12:13. Dann geht er gegen Zarabec zu hart in den Zweikampf und kassiert die Zeitstrafe.
26.
Schöne Einzelleistung von Drux, der seinen Gegenspieler auswackelt und trifft. Auf der anderen Seite antwortet Pekeler, den Drux nicht verteidigt kriegt. 11:13, gutes Schützenfest bislang. Beide Farben wechseln den Keeper.
26.
Kiel für einige Sekunden im Angriff in doppelter Unterzahl, dann kommt zumindest der fünfte Feldspieler zurück. Das reicht, um eine achtbare Kreuzung auf die Beine zu stellen. Und Duvnjak trifft aus rund zehn Metern.
26.
Lindberg. Heber. Na klar. Aus mutig wird frech.
26.
Tolle Sperre von Marsenic, so hat Wiede freie Bahn. Bylik will irgendwie noch ausbaden, macht es aber nur noch schlimmer. Zeitstrafe gegen den Österreicher und schon wieder Strafwurf.
25.
Jetzt bekommt Kiel seinen ersten Siebenmeter. Ekberg tritt an und verwandelt lässig per Dreher.
25.
Und diesmal verwandelt Lindberg sicher. Per Heber. Mutig. 9:10, superknappe Kiste bislang!
25.
Der flinke Wiede mit dem Überzieher gegen den sperrigen Wiencek, der danach am Rockzipfel hängt. Das gibt die Zeitstrafe und den Siebenmeter für Berlin.
24.
Und die wird genutzt. Viel Bewegung im Rückraum, viel Verwirrung in der Abwehr, Ekberg läuft ein und trifft fast von der anderen Seite vom Kreis.
23.
Jetzt allerdings nicht mehr. Holm holt sich die Gelbe und bringt Kiel damit neue Angriffszeit.
23.
Berlin findet die Antwort, dann darf im Kieler Angriff Bylik erstmals ran und nimmt sich auch gleich den Wurf, wird aber von Wiede geblockt. Kiel bleibt aber in Ballbesitz, der Arm der Schiris ist oben...
18.
Toller Pass von Zarabec an den Kreis, diesmal steht dort Wiencek, ist jetzt auch kein Qualitätsverlust gegenüber Pekeler. Und Wiencek trifft erstmals in dieser Partie.
17.
Und das rächt sich: Wiede mit einem tollen Pass auf Holm, der den zweiten Treffer in Folge markiert. Dann geht Kiels schnelle Mitte komplett in die Hose und endet in einem Tempogegenstoß, den Drux sicher verwandelt. Berlin ist wieder dran!
17.
Keine gute Wurfposition von Pekeler, der am Kreis den Ball zwar bekommt, aber weggeschoben wird, sich dann erst dreht und wirft - und an Ziemer scheitert.
16.
Gute Antwort Berlins, Wieder findet Holm, der halbrechts durchbricht und zum 5:8 trifft.
15.
Und so spielt man eine Überzahl aus. Der Ball läuft einmal schnell durch den Rückraum, dann Zarabec mit den Bodenpass auf Ekberg, der von außen sicher versenkt.
15.
Zarabec bekommt Pekeler am Kreis eingesetzt und der wird von Kopljar gehalten und vor allem nicht los gelassen. Das gibt die erste Zeitstrafe für die Füchse.
14.
Und den vergibt! Dass sieht man beim dänischen Weltmeister und zweitbesten Torschützen der Liga auch eher selten.
14.
Da sortiert Petkovic alles neu, bringt mit Mandalinic einen neuen Spielmacher - und sieht auf einmal die zweite Deckungsvariante des Gegners, Kiel auf einmal im 3:2:1. Mandalinic improvisiert und findet den eingelaufenen Lindberg am Kreis, der den Siebenmeter zieht.
13.
Berlin findet kein Mittel gegen die ungewöhnliche 5:1-Deckung der Kieler, traf aus dem Positionsspiel noch gar nicht. Petkovic nimmt die erste Auszeit und sortiert.
13.
Jetzt Ziemer aber mit seiner ersten Parade gegen Weinhold, der war aber auch dankbar. Der THW bleibt aber in Ballbesitz und trifft durch Duvnjak - und gewinnt die eigene Unterzahl mit 2:0.
12.
Das ist fahrig von Berlin, solche Chancen gehören genutzt: In Überzahl bricht Drux halblinks durch und kommt frei zum Wurf, trifft aber nur die Latte.
10.
Krummes Ding. Weinhold wird von Drux und Kopljar eigentlich gut eingegangen, sein Wurf wird abgefälscht - und kullert trotzdem ins Netz. Keeper Ziemer hat bislang noch keine Hand an den Ball bekommen.
9.
Reinkind mit Licht und Schatten: Erst trifft er im Angriff entschlossen und gut von Zarabec in Szene gesetzt, dann begeht er aber das Foul an Drux und kassiert die erste Zeitstrafe. Drux trifft zu allem Überfluss trotzdem - 4:5.
8.
Kiel zieht erstmals auf zwei Tore weg, Wiencek trifft per Tempogegenstoß, Lindberg antwortet per Siebenmeter zum 3:4.
8.
Hoppla, gleich drei Fehlwürfe in Folge in einer hektischen Sequenz, zwei davon allerdings von den Füchsen, vor allem Holm stand am Kreis eigentlich frei und muss treffen. Zarabec bestraft das und bricht den Bann, erzielt die erste Kieler Führung mit seinem zweiten Treffer des Tages.
7.
Jetzt auch der erste konstruktive Angriff in gemeinschaftlicher THW-Arbeit. Der Ball läuft gut. So lang, bis Reinkind völlig frei hochsteigen darf und aus acht Metern trifft.
7.
Die direkte Antwort folgt prompt: Berlin spielt die schnelle Mitte, Kopljar bricht halbrechts durch und trifft zum 2:1.
7.
Der kleine Zarabec tanzt den Hünen Kopljar aus und erzielt nach vier Minuten den ersten Treffer für Kiel.
5.
Interessante Deckung beim THW, M. Landin nimmt Wiede auf halbrechts in Manndeckung und nimmt damit den heimlichen Spielmacher der Füchse aus dem Spiel. Damit kommt Berlin zunächst nicht zurecht, Holms Rückraumwurf ist keine ernste Probe für N. Landin.
4.
Berlins 6:0-Deckung steht auch im zweiten Angriff erstklassig. Wieder wird Kiel in die Passivität gezwungen, da kommt kein Spielfluss auf. Diesmal nimmt Weinhold den Notwurf und setzt den an den Pfosten.
2.
90 Sekunden ist das Spiel alt, und wir haben den ersten Materialriss. Reinkinds Trikot ist völlig hinüber. Sieht man auch nicht aller Tage.
2.
Die Füchse treffen dagegen mit der zweiten Welle, Matthes steht auf Linksaußen bereit und trifft seinen ersten Wurf zur Führung.
1.
Kiel mit dem ersten Angriff mit Zarabec in der Mitte, flankiert von Reinkind und Duvnjak, am Kreis startet Pekeler. Der Motor stockt aber noch, die Schiris sind irgendwann gezwungen, das passive Zeichen zu geben. So greift Reinkind zum Notwurf und verreißt den.
1.
Los geht's!
 
Vertrauen konnte Berlin aber bislang in dieser Saison auf seine Heimstärke. Von den sieben Heimspielen ging bislang erst ein einziges verloren. Zudem bewiesen die Füchse vor den beiden angesprochenen Niederlagen, dass sie auch die Topteams schlagen können. Im November gab es nämlich Siege gegen die Löwen, Magdeburg (auswärts!) und Melsungen.
 
Auch das erneuerte Verletzungspech führte in der letzten Wochen zu zwei schmerzlichen Niederlagen. Im Pokal verpasste das Team von Velimir Petkovic das Halbfinale durch eine Niederlage gegen Melsungen, in der Liga ging es am Sonntag gegen Melsungen leer aus. Nun droht gegen den THW die dritte Niederlage innerhalb einer Woche. Oder vielleicht ja auch ein Extraschub für die letzten Wochen des Jahres durch einen Sieg, wer weiß!
 
Denn nachdem der Füchse-Motor im Herbst zu laufen begann, kam das vermaledeite und in Berlin fast schon traditionelle Verletzungspech zurück in den Fuchsbau. Mit Simon Ernst und Mattias Zachrisson fallen zwei Leistungsträger ohnehin langfristig aus, in den letzten Wochen gesellten sich aber noch Abwehrchef Jakov Gojun und das Torhüterduo Silivio Heinevetter/Dejan Milosavljev dazu.
 
Und dann geht es heute auch noch gegen einen Lieblingsgegner. Gegen die Füchse aus Berlin hat der THW 2010 das letzte Mal verloren, also vor über neun Jahre. Noch dazu gehen die Gastgeber erheblich geschwächt in die Partie.
 
Am Sonntag sprang Kiel nämlich erstmals seit über zwei Jahren auf den Platz an der Sonne und damit an die Position, die das eigene Selbstverständnis auch wiederspiegelt. Der THW ist die mit Abstand stabilste Mannschaft bis zu diesem Zeitpunkt der Saison, hat sogar noch zwei Spiele mehr zu absolvieren als die Konkurrenz, ist von größeren Verletzungssorgen bislang befreit und hat damit auch den breitesten Kader der Bundesliga zur Verfügung. In Kurzform: Kiel ist in diesem Jahr das heißeste Feuer im Ofen, wenn es um die Deutsche Meisterschaft geht.
 
Der THW Kiel grüßt von der Tabellenspitze! Für alle Handball-Fans, die sich so ab den 00er Jahren der schnellsten Teamsportart der Welt verschrieben haben, ist das ein gewohntes Bild. Schließlich dominierten die Zebras zwischen 2004 und 2015 mit zehn Meisterschaften in elf Jahren die deutsche Handballliga nach Belieben. Diese Regentschaft wurde in den letzten vier Jahren aber von den Löwen und der SG Flensburg-Handewitt gebrochen - und sorgt dafür, dass die aktuelle Tabellenspitze eine ganz besondere für den THW ist.
 
Herzlich willkommen in der HBL zur Begegnung des 17. Spieltages zwischen den Füchsen Berlin und dem THW Kiel.

Datenschutz|Allgemeine Geschäftsbedingungen
Jobs|Impressum|powered by cmsWorks

Copyright ©2019 SPOX.com Alle Rechte vorbehalten. Die auf SPOX veröffentlichten Informationen dürfen ohne vorherige schriftliche Erlaubnis von SPOX nicht veröffentlicht, verbreitet, umgeschrieben oder umverteilt werden.

SPOX