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Admira
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Rapid
 
20' E. Kara (0:1)
 
23' T. Fountas
 
M. Hjulmand 45'
 
51' L. Schuster
 
R. Kerschbaum 67'
 
E. Aiwu 70'
 
M. Maier 82'
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Für heute verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch einen angenehmen Restabend. Bei uns geht es morgen mit der Tipico Bundesliga weiter, wenn Spitzenreiter Salzburg um 14:30 Uhr die Gäste aus Wolfsberg empfängt. 
 
Durch den Sieg klettert Rapid vorübergehend wieder auf den 3. Platz, Admira hingegen überwintert als Schlusslicht auf Rang 12. Nach der anstehenden Winterpause kehrt die Tipico Bundesliga Ende Januar mit dem 13. Spieltag wieder zurück. Mit aufgeladenen Batterien geht es für die abstiegsbedrohte Admira dann im Auswärtsspiel gegen St. Pölten weiter. Auf Rapid wartet zunächst ein spannendes Duell gegen den punktgleichen Tabellennachbarn aus Graz. 
 
Rapid reicht eine starke erste Halbzeit, um mit einem Auswärtssieg in die Winterpause zu gehen. Admira konnte die zweite Halbzeit zwar deutlich offener gestalten und zeigte sich offensiv gewillt, kam jedoch zu keinen zwingenden Abschlüssen. Die Gäste hingegen agierten deutlich defensiver und setzten in der Folge auf schnelle Vorstöße. Die beste Chance im zweiten Durchgang vergab Rapid in der 62. Minute, als zunächst Kara und im Nachschuss auch Fountas am starken Leitner scheiterten. Unterm Strich steht einer ungefährderter Sieg für den Rekordmeister aus Wien. 
90.+4.
Und dann ist Schluss! Rapid Wien gewinnt mit 1:0. 
90.+2.
Gartler ist nochmal zur Stelle und packt nach einem langen Ball sicher im eigenen Strafraum zu. 
90.+1.
Rapid will nicht mehr, Admira kann nicht - drei Minuten Nachspielzeit bleiben noch. 
89.
Buric will nochmal für frische Impulse sorgen und bringt Malicsek für Hjulmand. 
88.
Die Gäste beschränken sich bei ihren Offensivbemühungen nun auf schnelle Konter, die sich jetzt zunehmend durch die offensiv ausgerichteten Hausherren ergeben. Admira läuft die Zeit davon. 
86.
Kühbauer will den Sieg nun absichern und bringt Defensivmann Greiml für Stürmer Fountas. 
84.
Nach einem Rapid-Eckball von der linken Seite kommt der Ball über Umwege zu Schick, der die Kugel 18 Meter vor dem Tor volley nimmt. Das Risiko wird jedoch nicht belohnt - der Ball fliegt deutlich über das Tor. 
82.
Maier sieht die nächste Gelbe Karte der Partie, nachdem er auf links zu hart gegen Ritzmaier einsteigt. 
81.
Kerschbaum kommt links vor dem Strafraum zur Flanke, die anschließend auf den zweiten Pfosten zu Mitspieler Hausjell durchrutscht. Hausjell scheint jedoch etwas zu überrascht zu sein und zielt knapp über das Gehäuse von Gartler. 
79.
Hjulmand schlägt auf der Höhe der Mittellinie einen Diagonalball auf die rechte Seite zu Maier, der die Kugel jedoch nicht mehr erreichen kann. Der Admira hätte sich in dieser Situation durchaus Platz geboten. 
78.
Bei einer Flanke von Hjulmand aus dem zentralen Halbfeld packt Rapid-Keeper Gartler sicher zu. 
77.
Die zweite Halbzeit hat offensiv bislang nicht viel zu bieten. Das Geschehen spielt sich in dieser Phase zunehmend im Mittelfeld ab. Den Hausherren bleibt hier noch rund eine Viertelstunde, um zumindest einen Punkt im heimischen Stadion zu behalten. 
75.
Und so kommt es dann auch: Kitagawa ersetzt den verletzten Kara. 
73.
Nach längerer Behandlungspause wird es für Kara wohl nicht weitergehen. Kitagawa macht sich bereits bereit. 
70.
Gelbe Karte für Aiwu, der Gegenspieler Kara in einem Luftzweikampf von hinten umstößt und ihm anschließend noch unabsichtlich auf das Bein steigt. Kara muss zunächst an der Außenlinie behandelt werden. 
70.
Gute Chance für die Admira! Breunig wird auf Höhe der linken Grundlinie nicht entscheidend angegriffen und kommt anschließend aus spitzem Winkel zum Abschluss. Gartler macht das kurze Eck rechtzeitig zu und klärt den Schuss mit einer Fußabwehr. 
69.
Gartler ist nach einem Eckball von Kerschbaum zur Stelle und klärt den Ball mit beiden Fäusten aus dem eigenen Fünfer. 
67.
Kerschbaum wird zu Recht mit Gelb verwarnt, nachdem er seinem Gegenspieler zuvor von hinten in die Füße gestiegen ist. 
67.
Kronberger kommt neu in die Partie und ersetzt Tomic. 
65.
Petrovic zieht den Sprint im Zentrum an und steckt anschließend rechts auf Fountas durch. Der Schuss des Stürmers aus der rechten Strafraumhälfte kann jedoch im letzten Moment von Auer geblockt werden. 
62.
Doppelchance für Rapid: Einen Abschluss von Kara auf Höhe der linken Strafraumkante kann Keeper Gartler nicht ausreichend zur Seite klären. Über Umwege kommt der Ball schließlich zu Fountas, der aus 11 Metern zentraler Position ins linke Eck abzieht. Leitner ist schnell unten und klärt mit den Fingerspitzen zur Ecke. 
61.
Der junge Demir kommt bei den Gästen neu in die Partie und ersetzt Knasmüller. 
61.
In Folge des Freistoßes ergibt sich eine gute Kontermöglichkeit für Rapid. In letzter Instanz zielt Fountas aus rund 16 Metern jedoch zu ungenau, sodass der Abschluss sichere Beute für Keeper Leitner ist. 
60.
Die Admira bekommt aus 20 Metern zentraler Position einen Freistoß zugesprochen. Rath zielt jedoch zu ungenau und setzt den Versuch in die Mauer der Gäste. 
58.
Ullmann kommt von links zur Flanke und sucht den im Strafraum lauernden Fountas. Rath schmeißt sich jedoch in den Ball und klärt mit dem langen Bein. 
57.
Auer foult Gegenspieler Schick auf Höhe der Mittellinie. Es geht mit einem Freistoß für die Gäste weiter. 
55.
Von der drückenden Überlegenheit des Rekordmeisters wie zu Beginn der ersten Spielhälfte ist bislang noch nichts zu sehen. Die Admira wehrt sich jetzt vermehrt und gestaltet die ersten Minuten der zweiten Halbzeit deutlich offener. 
52.
Schick wird auf der rechten Außenbahn kurz vor der Grundlinie mit einem weiten Ball angespielt und nimmt die Kugel anschließend direkt. Keeper Leitner ist jedoch zur Stelle und kann den Flankenversuch sicher abfangen. 
51.
Schuster grätscht Gegenspieler Hjulmand von hinten um und sieht völlig zu Recht die Gelbe Karte. 
50.
Ein weiterer Flankenversuch von Tomic ist zu unpräzise und somit sichere Beute für Keeper Gartler. Immerhin deutet die Admira nun an, den Weg in der zweiten Hälfte vermehrt nach vorne suchen zu wollen. 
48.
Tomic ist auf halblinks durch und schlägt kurz vor dem Strafraum eine Flanke ins Zentrum. Für Hausjell ist die Kugel jedoch nicht zu erreichen, sodass Rapid das Spiel wieder in Ruhe von hinten aufbauen kann. 
46.
Weiter gehts, die Admira stößt an! 
46.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit kommt Hausjell bei den Hausherren neu in die Partie und ersetzt dabei Starkl. 
 
Rapid führt hier nach 45 gespielten Minuten hochverdient gegen den Tabellenletzten. Der Rekordmeister übernahm schnell die Kontrolle und schnürte die Admira zunehmend in der eigenen Hälfte ein. Nachdem Schick und Kara zuvor noch am Aluminium scheiterten, köpfte Kara in der 20. Minute nach Flanke von Fountas zur überflüssigen Führung ein. Rund zehn Minuten vor der Halbzeit meldetete sich auch die Admira in dieser Partie an und suchte zunehmend den Weg nach vorne - wenn auch keine Torchancen dabei heraussprangen. Von den Hausherren muss in der zweiten Halbzeit deutlich mehr kommen. 
45.+1.
Und dann ist Pause! Rekordmeister Rapid geht mit einer 1:0-Führung in die Kabine!
45.
Hjulmand steigt auf Höhe der Mittellinie zu hart gegen Kara ein und wird mit Gelb verwarnt. 
43.
Tomic zieht einen Freistoß von rechts mit viel Effet nach innen. In der Mitte verpasst Hoffer jedoch deutlich. Abstoß für die Grünen. 
41.
Kurz vor der Halbzeit geht Rapid hier wenig Risiko ein. Die Haupstädter lassen den Ball in den eigenen Reihen laufen. 
38.
Auch wenn die Admira hier weiterhin auf den ersten richtigen Abschluss wartet, zeigten sich die Hausherren in den letzten Minuten gewillt und suchen jetzt zunehmend den Weg nach vorne. 
36.
Immerhin der erste Eckball für die Admira: Tomic spielt auf rechts kurz raus auf Maier, bekommt die Kugel schließlich zurück und flankt nach innen. Nach einem Offensivfoul im Zentrum wird die Situation jedoch abgepfiffen und bringt somit keine Gefahr ein. 
34.
Jetzt bietet sich mal kurz vor der linken Außenlinie eine gute Freistoßposition für die Admira. Hjulmands Versuch kommt jedoch deutlich zu flach und kann problemlos bereinigt werden. 
32.
Nach rund einer halben Stunde sehen wir hier weiterhin nur Einbahnstraßenfußball zu Gunsten von Rapid. 10:1 Torschüsse sowie 65 Prozent Ballbesitz sprechen eine deutliche Sprache. Aus Sicht der Admira ist einzig der geringe Rückstand positiv zu bewerten. 
29.
Einen Eckball von der rechten Seite verpasst der herausgeeilte Leitner mit einer Faust. Kara ist mit dem Kopf vor dem Keeper am Ball, zielt jedoch etwas zu weit über den gegnerischen Kasten. 
27.
Schick bringt kurz vor der rechten Eckfahne eine Flanke nach innen, die nur unzureichend von der Admira geklärt wird. Über Umwege kommt die Kugel zu Knasmüllner, der aus zentraler Position zum Abschluss kommt. Der Schussversuch wird jedoch im letzten Moment zur Ecke geklärt, die in der Folge nichts einbringt. 
24.
Der Treffer für Wien war längst überfällig. Gleich zweimal traf Rapid im Vorfeld bereits Aluminium und bestimmt hier weiterhin deutlich das Spielgeschehen. Die Admira findet offensiv noch überhaupt nicht statt. 
23.
Fountas nimmt in einem Luftzweikampf den Ellenbogen zur Hilfe und sieht dafür die erste Gelbe Karte der Partie. 
20.
Tooor! Admira Wacker - RAPID WIEN 0:1. Im Nachgang an den Freisoß klingelt es aber doch! Über Umwege kommt der Ball zu Fountas, der die Flanke rechts vor dem Strafraum nach innen zieht. Kara steigt im Zentrum am höchsten und köpft unbedrängt mit dem Kopf ins untere linke Eck ein. Leitner ist chancenlos. 
19.
Knasmüllner zieht einen Freistoß von der linken Außenbahn scharf nach innen. Admiras Hintermannschaft kann die Situation jedoch bereinigen. 
16.
Was für ein krummes Ding! Schuster ist auf rechts durch und spielt eine flache Hereingabe auf Kara, der im Zentrum wenige Meter vor dem Tor völlig blank steht. Kara trifft die Kugel im Fallen zwar nicht richtig, trotzdem unterschätzt Keeper Leitner die Flugkurve der Kugel, die anschließend von der Latte zurück ins Spielfeld springt. 
14.
Jetzt mal die Admira: Ein versuchter Doppelpass zwischen Starkl und Breunig auf der rechten Außenbahn mündet jedoch im Aus. 
12.
Rapid setzt sich jetzt zunehmend in der Hälfte der Admira fest. Die Hausherren können sich in dieser Phase kaum befreien und finden keinen Zugriff auf das Spielgeschehen. 
9.
Was für eine Einzelaktion von Schick! Der Defensivmann erobert im rechten Mittelfeld den Ball und zieht den Sprint bis kurz vor den Sechzehner der Gäste an. Mit einem einfachen Hacken setzt er sich schließlich gegen seinen Gegenspieler durch, zieht von rechts nach innen und knallt die Kugel anschließend an den linken Pfosten. Keeper Leitner wäre machtlos gewesen. 
7.
Petrovic versucht Ullmann mit einem weiten Ball auf der linken Außenbahn zu schicken. Der Ball wird jedoch deutlich zu lang und ist für Ullmann nicht zu erlaufen. 
6.
Schüttengruber unterbricht die Partie, nachdem Hoffer Gegenspieler Schick zuvor unglücklich im Zweikampf auf das Sprunggelenk gestiegen ist. Schick schüttelt sich kurz und kann die Partie ohne Behandlung fortsetzen. 
4.
Die ersten Minuten spielen sich hier bislang überwiegend im Mittelfeld ab. Noch schafft es keine der beiden Mannschaften das Spiel geordnet aufzubauen. 
1.
Der erste Abschluss der Partie geht an die Gäste aus Wien. Nach wenigen Sekunden versucht es Ullmann aus weiter Entfernung. Der Schuss fliegt deutlich am Kasten von Leitner vorbei. 
1.
Los geht´s, Rapid stößt an! 
 
Geleitet wird die heutige Partie von Schiedsrichter Manuel Schüttengruber. 
 
Die jüngste Bilanz der Admira gegen den heutigen Gegner aus Wien dürfte den Gastgebern nur wenig Hoffnung machen: Die letzten acht Partien in der Tipico Bundesliga gegen Rapid gingen allesamt verloren. In fünf Begegnungen blieb die Admira dabei nicht nur punkt-, sondern auch torlos. Rapid hingegen gelangen in diesen Spielen ganze 3,5 Tore im Schnitt.
 
Für Damir Buric ist es in dieser Saison die zweite Amtszeit als Cheftrainer der Admira, nachdem der Kroate 2017 bereits das Traineramt bei den Hausherren innehatte. Auch für einige deutsche Fans dürfte Buric kein Unbekannter sein: Bis zum Februar 2019 stand der 56-jährige in insgesamt 51 Pflichtspielen an der Seitenlinie der SpVgg Fürth und agierte zuvor als langjähriger Co-Trainer von Robin Dutt beim SC Freiburg, Bayer Leverkusen und Werder Bremen.
 
Trotz der vermeintlich klaren Außenseiterrolle zeigte sich Admira-Coach Damir Buric kämpferisch vor dem heutigen Kräftemessen: "Wir müssen gegen Rapid jedenfalls sofort im Spiel und defensiv gut organisiert sein. Wir werden auch diesmal zu unseren Chancen kommen. Diese müssen wir nützen. Es wäre schön, wenn wir einmal in Führung gehen würden. Das würde dem Team Stabilität und Sicherheit geben."
 
Hinsichtlich der mentalen Stärke dürfte auch der heutige Gegner nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzen. Mit nur sieben Punkten aus den ersten elf Spielen liegt die Admira auf dem letzten Tabellenplatz. In den vergangenen sieben Partien hagelte es ganze sechs Niederlagen für die Mannschaft aus der niederösterreichischen Marktgemeinde Maria Enzersdorf. Seit dem fünften Spieltag konnte man lediglich einen Dreier einfahren - ausgerechnet beim 1:0-Heimerfolg über den Ligaprimus aus Salzburg vor zwei Wochen.
 
Rapid-Coach Kühbauer äußerte sich zuletzt in der "Krone" über die jüngste Formdelle, sieht die Gründe jedoch nicht zwingend im spielerischen Bereich: "Im Moment haben wir nicht die mentale Stärke, die uns zuvor ausgezeichnet hat. Die Spieler machen sich zu viele Gedanken, wenn was passiert und glauben nicht mehr an ihre Qualitäten."
 
Wer es in diesen Zeiten mit dem SCR hält, wird die vergangenen Tage vermutlich schnellstmöglich abhaken wollen. Nach dem Aus in der Europa League folgte am vergangenen Wochenende ein enttäuschender Auftritt bei der 0:3-Niederlage gegen die WSG Swarovski Tirol. Unter der Woche wurde Rapid zudem eine Lehrstunde erteilt, als man beim 2:6 im Achtelfinale des ÖFB-Cups gegen Salzburg förmlich vorgeführt wurde. Nach der jüngsten Liga-Niederlage gegen die WSG Tirol belegen die Wiener vor diesem Spieltag erstmals keinen der vorderen drei Plätze und rutschten in der Tabelle der Tipico Bundesliga auf den 4. Rang ab. Um noch vor Jahreswechsel in die Spur zu kommen und den Abstand nach vorne nicht zu groß werden zu lassen, muss heute gegen die Admira zwingend ein Sieg her.
 
Auf der Gegenseite schickt Dietmar Kühbauer diese Elf zu Beginn aufs Feld: Gartler - Schick, Hofmann, Barac, Ullmann - Knasmüllner, Schuster, Petrovic, Ritzmaier - Kara, Fountas.
 
Admira-Coach Damir Buric vertraut heute auf folgende Startformation: Leitner - Kerschbaum, Aiwu, Rath, Auer - Tomic, Maier, Hjulmand, Breunig - Hoffer, Starkl.
 
Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 12. Spieltages zwischen Admira Wacker und Rapid Wien.

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