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Für heute war es das von dieser Stelle. Am Sonntag starten bekanntlich alle Partien um 14 Uhr. Einen schönen Abend noch und bis dahin!
 
Spannend wird am letzten Spieltag noch, wie die Fernduelle Mannheim vs. Straubing und Nürnberg vs. Ingolstadt enden. Beide Pärchen könnten noch die Plätze tauschen. Das gilt ebenso für Bremerhaven und Düsseldorf.
 
Bremerhaven schafft erstmals den direkten Sprung ins Viertelfinale. Und auch die DEG steht jetzt absolut sicher im Viertelfinale. Nur bei einer Niederlage wäre es am letzten Spieltag noch einmal spannend geworden.
 
So, alle Spiele sind beendet. Was ist heute passiert?
60.
Die Tigers gewinnen 6:3 in München.
59.
Und noch eine Strafe gegen die Tigers. Also doppelte Überzahl München, Eriksson muss auch noch runter. 62 Sekunden noch.
58.
Emptynet München.
58.
Mouillierat wegen Stockschlags.
58.
Die Münchner haben inzwischen wohl auch begriffen, dass sie heute getigert werden.
55.
Noch fünf Minuten.
60.
Die Haie gewinnen 5:3 gegen Berlin.
 
Ergebnisse sind das heute ...
59.
Malla Müller mit dem Emptynetter von der eigenen Blauen. Noch 94 Sekunden.
59.
TOOOOOR für die Haie
59.
Emptynet Berlin
54.
Mouillierat spielt die Scheibe hinter dem Tor an die Bande auf der linken Seite. Dort übernimmt Williams, macht noch ein paar Schritte und hält dann drauf.
54.
Doppelschlag Williams!
54.
TOOOOOOR für die Tigers
53.
Das Drama erhält ein weiteres Kapitel. Die Tigers Connolly passt durch den Slot und legt Williams eine Direktabnahme aus einem Meter auf.
53.
TOOOOOR für die Tigers
58.
Aus der Kühlbox kommt Zerressen zurück. Und er kann gleich durchgehen. 4:3.
58.
TOOOOR für die Haie
52.
Doppelte Überzahl Straubing. Ehliz und Parlett sitzen bei München.
56.
Noch vier Minuten. Bei den Haien sitzt Zerressen. Aber das Powerplay ist fast schon wieder vorbei.
62.
Bukarts hält aus dem hohen Slot einfach mal flach drauf. Die DEG hatte Powerplay. Und Östlund muss passieren lassen.
62.
TOOOR für die DEG
60.
Schwenningen gewinnt 5:1 gegen Augsburg.
60.
Die Ice Tigers gewinnen 4:2 in Wolfsburg.
54.
Und für die Eisbären gleicht Streu aus nach Vorarbeit von Kettemer.
50.
Gogulla trifft aus dem Slot zum 3:4. Auszeit Tiger.
54.
TOOOR für die Eisbären
50.
TOOOR für den EHC
60.
Verlängerung in Düsseldorf. Bilanzen DEG 4:2, KEV 1:3.
59.
Kurz vor Schluss sorgt Thuresson für das 5:1. Das drehen die Panther heute nicht mehr. Glaube ich.
59.
TOOOOOR für die Wild Wings
59.
Emptynet Wolfsburg.
60.
Die Adler gewinnen 4:1 in Iserlohn.
60.
Emptynetter ... Zengerle.
60.
TOOOOR für Fischtown
 
Parkes ist mit einem Tip-In aus dem Slot erfolgreich, er verkürzt auf 2:4.
60.
Emptynetter Raedeke.
47.
TOOR für den EHC
60.
TOOOOR für die Adler
55.
Bassen sitzt bei den Wild Wings.
58.
Anschlustreffer der Schanzer, zwei Minuten vor dem Ende trifft Sullivan nach einem Break. Die Vorlage kam von Olver.
48.
Der Treffer der Haie zählte. Matsumoto.
58.
TOOR für den ERC
57.
Bei der DEG muss Bukarts vom Eis.
53.
Tatsächlich nutzen die Grizzlys die Überzahlsituation, die nach einer Strafe gegen Summers zu einem doppelten Powerplay wurde. Machacek trifft das leere Tor aus spitzem Winkel.
53.
TOOR für die Grizzlys
49.
Es wird auf hohen Stock überprüft.
49.
TOOOR für die Haie? Videobeweis.
48.
Zumal das Powerplay der Eisbären ja nach wenigen Sekunden schon wieder beendet ist, weil auch Olver runtermuss.
42.
Irgendwie wichtiger wirkt aber das Powerplay in München. Balisey hat es erneut erwischt.
48.
Kindl vom Eis. Überzahl Berlin, und die Chance, die Partie endgültig zu drehen.
51.
Wechselfehler Nürnberg. Wenn die Grizzlys noch was holen wollen, müssen sie aber langsam mal treffen.
41.
Im München fangen sie jetzt erst wieder an.
52.
Break Bremerhaven, Verlic führt die Scheibe auf rechts, spielt quer, am langen Pfosten steckt Urbas rein.
52.
TOOOR für die Pinguins
52.
MacQueen muss wegen Bandenchecks vom Eis.
45.
Und die Eisbären legen nach. Aubry geht über die Bande, passt kurz auf Ferraro, der leitet weiter nach links auf Streu, dessen Schuss Weitzmann nicht mehr parieren kann. Ausgleich.
45.
TOOR für die Eisbären
46.
Powerplay Wolfsburg nach einer Strafe gegen Fischbuch.
44.
Die Eisbären haben im Fällt-ein-Sack-Reis-um-Spiel in Köln den Anschlusstreffer erzielt. Pfödlerl geht tief, bedient Hördler, der scheitert. Dann der Schuss von der Blauen an den Pfosten von Olver, Pföderl staubt ab.
44.
TOR für die Eisbären
44.
Powerplay Nürnberg, Bergman muss wegen Hakens vom Eis.
44.
Robak schießt verdeckt, flach, durch den Verkehr. Von der Blauen. Komischer Treffer. Höchster Saisonsieg der Wild Wings war ein 6:1, um das hier mal ganz ohne Hintergedanken anzusprechen.
44.
TOOOOR für die Wild Wings
 
Es wird jetzt auch in Köln wieder gespielt.
43.
Welsh muss beim KEV vom Eis.
 
Fortsetzung in Wolfsburg.
43.
Rumble hat im hohen Slot Platz und kommt mit seinem Schuss durch, nur noch 1:3.
43.
TOR für die Roosters
 
Am schwächsten sind Krefeld, Iserlohn und Schwenningen. Dabei kassiert Nürnberg die meisten Gegentreffer, schießt aber auch fast so viele Tore wie München.
41.
In Bremerhaven gehts weiter.
 
Platz 1 München, mit großem Abstand. Platz 2 Straubing, mit großem Rückstand. Na logisch. Berlin auf 3, Mannheim auf 4. München mit den meisten Tore und den wenigsten Gegentreffern.
41.
Das Schlussdrittel läuft in Düsseldorf.
 
Schnell noch zur Drittelstatistik, bevor auch die anderen Spiele starten ...
41.
An der Blauen bekommt Huhtala die Scheibe von Stützle, und dann übernimmt er. Lässt den Verteidiger ins Leere laufen und trifft aus dem Slot.
41.
TOOOR für die Adler
41.
In Iserlohn gehts zeitgleich mit der Pause in München weiter.
40.
Die Tigers führen nach 40 Minuten 4:1 in München.
40.
Großartig Zatkoff. Sah schon so aus, als habe Voakes ihn schon überlaufen. Da fährt der die Schoner nach hinten und macht dicht. Großartig.
40.
Voakes übernimmt diesen Penalty.
40.
Parlett ist auf und davon, wird gefällt und bekommt einen Penalty zugesprochen.
39.
Die Tigers sind wieder komplett, die letzten zwei Minuten laufen.
37.
Bei den Tigers muss Balisey vom Eis.
37.
Roy verzieht knapp bei angezeigter Strafe, nicht absichtlich, denn auch da war wieder Zatkoff dran.
35.
Im Anschluss hat Williams viel Platz und nur noch Reich vor sich, verlegt aber. Die Partie hat, man glaubt es nicht, wenn man auf die Uhr schaut, ein unglaubliches Tempo jetzt. Kann noch alles passieren.
34.
Riesenchance für Parkes, der mit einem Onetimer von der rechten Seite an Zatkoff scheitert. Die Beschreibung unterschlägt allerdings, WIE Zatkoff diese Chance nivellierte.
34.
In München dagegen sind noch über sechs Minuten zu spielen. Die Partie befindet sich in einer eigenen Umlaufbahn.
40.
Die Haie führen 2:0 gegen Berlin
40.
Bremerhaven führt 2:1 gegen den ERC.
40.
Die Wild Wings liegen 3:1 gegen den AEV vorne.
40.
Die Adler liegen 2:0 in Iserlohn vorne.
40.
Nürnberg führt 4:1 in Wolfsburg .
33.
Oha, die Münchner leben noch. Jaffray verkürzt zum 1:4 mit einem Treffer von der Blauen, der genau unter die Latte passt.
33.
TOR für den EHC
40.
Pfostentreffer Wolfsburg, daraus entwickelt sich ein Break über Fischbuch, die Scheibe kommt vor den Slot auf Acton, der sie schön mitnimmt und dann alleine vor Brückmann zuschlägt. Die Franken tun alles, um den Adlern aus dem Weg zu gehen. Ob das aber auch klappt?
40.
TOOOOR für die Ice Tigers
40.
Beim Straßenbahnderby gehts mit einem 2.2 in die Pause.
30.
Temperamentsausbruch vom Don, er wechselt tatsächlich den Goalie. Dafür ist er ja jetzt sonst nicht unbedingt bekannt.
38.
Adam sitzt bei der DEG. Oh, oh.
38.
Brown übernimmt an der Blauen, läuft auf links aufs Tor zu und erhöht auf 3:1 für die Gäste.
38.
TOOOR für die Ice Tigers
38.
Blunden staubt im Slot ab in Überzahl. Zum 3:1.
38.
TOOOR für die Wild Wings
39.
Pietta aus dem hohen Slot. Und wieder hat sich ein Verteidiger verirrt, in diesem Falle Bruggisser. Der schießt doch sonst selber. Hier staubt er ab.
39.
TOOR für den KEV
 
Der EHC kann ja Schlussdrittel richtig gut. Aber heute brauchen sie eines, das legendär ist. Heard trifft mit einem verdeckten Schuss aus dem hohen Slot.
 
TOOOOR für die Tigers
36.
Spieldauer gegen Müller. Doppelte Überzahl für die Haie. Müller muss wegen Checks gegen den Kopf runter.
35.
Thuresson macht den Weg frei für ein Powerplaytor der Panther.
36.
Die Berliner, diesmal in Person von Noebels, verbringen auch heute etliche Minuten in der Kühlbox. Wollen unbedingt noch ein Unterzahltor kassieren.
35.
Powerplay für den KEV, Urbom sitzt. Die DEG will unbedingt mal wieder Verlängerung spielen.
33.
Ausgerechnet am Shorthander-Tag verpasst ausgerechnet Simpson den erneuten Ausgleich. Ist doch sonst nicht seine Art.
32.
Beim ERC muss Collins runter.
 
Bei den Roosters wird heute ganz offensichtlich: Ihre Tore gegen Mannheim hatten sie sich sich alle für eine Partie aufgehoben. Das hat auch rückwirkend seine Folgen.
33.
Aubry muss bei den Eisbären vom Eis.
30.
Break KEV, Costello vor den Slot auf Pietta, der gegen den Verteidiger die Scheibe genau neben dem rechten Pfosten unterbringt. Niederberger ohne Sicht.
30.
TOR für den KEV
25.
Bodarchuk und Mouillierat prügeln sich zünftig. Hat mit Frust natürlich gar nichts zu tun.
28.
Tag der Verteidiger, oder wie? Quirk beim Break mit einem Querpass im Slot auf Espeland, was sucht er überhaupt so weit vorne? Drin ist die Scheibe.
28.
TOOR für die Pinguins
24.
Laganiere zockt an der Grundlinie. Vorhand, Rückhand, Vorhand, 3:0.
24.
TOOOR für die Tigers
 
Jensen hatte viel Zeit in der Kühlbox, um sich ganz genau zu überlegen, wie er jetzt weiter vorgehen könnte. Mit einem Tip-In. Diesmal mit zarter Hand.
 
TOOR für die DEG
22.
Der EHC tut wieder alles dafür, mit seinem Schlussdrittel zu protzen. Onetimer Acolatse zum 0:2. Hager saß. Der Schuss auch.
22.
TOOR für die Tigers
25.
Auch die DEG in Überzahl, Jensen sitzt.
25.
Bei den Eisbären sitzt McKiernan.
26.
Den Reimer, den sollte man so echt nicht schießen lassen. Das Powerplay war eigentlich praktisch schon vorbei.
26.
TOOR für die Ice Tigers
23.
Die Adler breaken, die Scheibe wäre aber am Tor vorbeigerutscht, das war Krämmer auch schon. Aber geistesgegenwärtig bringt er noch die Kelle dran und erhöht auf 2:0.
23.
TOOR für die Adler
22.
Der Mittelabschnitt ist nicht gerade die Spezialität der Schanzer. Das scheinen sie aber heute vergessen zu haben. Olver wird wunderbar im Slot freigespielt und kann sich die Ecke aussuchen. Die Partie beginnt wieder von vorne.
22.
TOR für den ERC
21.
Und endlich geht es auch in München wieder los.
21.
In Bremerhaven und Düsseldorf laufen die Spiele wieder.
22.
Augsburg in der Vorwärtsbewegung, die Wild Wings aber auch. Und die haben auch die Scheibe. Das ist tödlich. Blunden mit dem Tip-In zum 2:1.
22.
TOOR für die Wild Wings
24.
Dritter Shorthander heute. Machacek auf Olimb im Slot, der schön Dahm ausspielt, Ausgleich.
24.
TOR für die Grizzlys
21.
Nun wird auch in Iserlohn wieder gespielt.
21.
Schwenningen schließt sich an.
21.
In Köln gehts weiter.
22.
Johansson muss wegen hohen Stocks mit Verletzungsfolge runter. 2+2. Langes Powerplay für die Franken.
 
Andererseits: Tore passen heute einfach nicht zum Spieltag. Höchstens welche in Köln. The new sharks.
22.
Und gleich eine Großchance für Bassen, der mit einem Onetimer aus dem Slot scheitert. Auch wieder eine Möglichkeit, die eigentlich zu einem Tor führen müsste. Die Grizzlys haben eindeutig einen Lauf. Aber rückwärts.
21.
In Wolfsburg gehts schon weiter.
 
Am Tabellenende liegen Krefeld, Ingolstadt und Iserlohn. Die drei kassieren die meisten Gegentore. Das ist eigentlich schon die ganze Erklärung. Bei Iserlohn kommt erschwerend dazu, dass sie auch die wenigen Tore schießen. Da kommt dann halt viel zusammen.
 
Beste Teams im Mittelabschnitt: Mannheim, Straubing und Berlin. Mannheim mit den meisten Toren, die DEG NATÜRLICH mit den wenigsten Gegentreffern.
20.
Und in Schwenningen stehts 1:1.
20.
Fischtown führt 1:0 gegen den ERC.
20.
Mannheim führt 1:0 in Iserlohn.
20.
Die Tigers führen 1:0 in München.
20.
Die DEG führt 1:0 gegen den KEV.
20.
Die Haie führen 2:0 gegen die Eisbären.
19.
Wolf legt aus dem Zentrum nach links, Desjardins hat nur noch Jenike vor sich und trifft den Pfosten.
20.
Kurz vor der Pause gleichen die Gastgeber durch Hadraschek aus, der von der Grundlinie erfolgreich im Slot bedient wird.
20.
TOR für die Wild Wings
17.
Beim AEV muss Schmölz vom Eis.
19.
Powerplay für die Tigers. Beim EHC muss Aulie vom Eis.
20.
Nürnberg führt 1:0 in Wolfsburg.
20.
Großchance für Gilbert, der sich vor dem Wolfsburger Tor durchtanzt, aber beim Schuss scheitert er an Brückmann, eigentlich hätte das das 2:0 sein müssen.
19.
Reichel machts selber und scheitert an Weitzmann.
19.
Penalty für die Eisbären. Könnte das erste Spiel werden, in dem mehr als eine Mannschaft trifft. Reichel war durchgebrochen und im letzten Moment zu Fall gebracht worden.
15.
Wagner nimmt nach einem Bauerntrickversuch von Foucault die Scheibe aus und trifft dann eigentlich das offene Tor nicht.
17.
Schöner Schuss von Buck, der sich gegen drei Gegenspieler durchsetzt und einen verdeckten Schuss aus dem Slot durchbringt.
17.
TOR für die Ice Tigers
12.
Bei den Tigers sitzt Mouillierat.
12.
Holzmann muss bei den Panthern vom Eis.
14.
Was wäre, wenn ...? Die Haie legen nach, und diesmal legt Oblinger nicht auf, sondern erzielt selbst das 2:0. Aufbaufehler Berlin, Freddy Tiffels zieht ins Angriffsdrittel, legt dann perfekt quer. Und Oblinger hat freie Schussbahn. Die Haie könnten noch eine Bestmarke für die Saison aufstellen: Fünf Siege in Folge. Das hier ist der Vierte.
14.
TOOR für die Haie
11.
Stützle lässt die Adler am 2:0 schnuppern, scheitert aber an der Latte.
9.
Herpich sitzt wegen Beinstellens bei den Wild Wings.
11.
Schütz sitzt beim ERC. IST JETZT AUCH EGAL.
 
Wie wärs langsam mal mit einem Tor in Wolfsburg? Wer das schießt, ist inzwischen egal. Fischtown hat das Muster zerstört. Böse Pinguins.
9.
Schlenzer von Jensen von der Blauen in Überzahl. Keine Sicht für Östlund, die DEG legt vor.
9.
TOR für die DEG
7.
Zweiter Shorty des Tages, die Pinguins fahren ein 2 auf 1 und Uher trifft unter die Latte. Jetzt ist das Muster kaputt.
7.
TOR für Fischtown
7.
Dupuis muss bei den Franken wegen hohen Stocks runter.
 
Das Muster wird immer realistischer ...
7.
Connolly fängt einen Querpass ab, läuft alleine auf aus den Birken zu und guckt den aus. Die Scheibe bugsiert er rechts oben in den Winkel. In Unterzahl.
7.
TOR für die Tigers
5.
Rendulic zieht zum Tor, scheitert an Jenike ebenso wie Järvinen beim Nachschuss.
 
Man ahnt, dass es gleich ein super Muster im Scoreboard gibt!!!
5.
Freier Schuss aus dem hohen Slot für Hafenrichter, den zieht er um zwei Verteidiger rum, so dass Strahlmeier keine Sicht hat.
5.
TOR für den AEV
3.
Rendulic schießt hart aus dem linken Bullykreis, den Abpraller verwertet Wolf aus dem Slot.
3.
TOR für die Adler
2.
Erstes Powerplay für die Adler nach einer Strafe gegen Raymond.
3.
Der ERC darf und kann Überzahl. Fortunus sitzt.
3.
Berlin im Schongang, und die Haie marschieren. Oblinger von hinter dem Tor auf Sill, der schießt sofort aus dem hohen Slot, direkt neben den Pfosten.
3.
TOR für die Haie
 
Ab sofort dürfen also auch Tore fallen.
1.
Spielbeginn in Schwenningen.
1.
Auch am Seilersee wird gspielt.
1.
Beginn in Bremerhaven. Überraschend steht jetzt doch Pielmeier im Tor, weil sich Reimer eben verletzt hat.
1.
Beginn des Straßenbahnderbys.
1.
Start in München.
1.
Auch die Partie in Köln hat begonnen.
1.
Das Spiel läuft.
 
Gleich gehts los.
 
Am schwächsten sind Wolfsburg, Schwenningen und Iserlohn. Die Wild Wings fangen sich die meisten Gegentore ein.
 
So, Drittelstatistik, zum vorletzten Mal. Beste Starter sind Düsseldorf, Mannheim und Bremerhaven. Die meisten Tore schießen Mannheim und Ingolstadt (50), die wenigsten Köln und Iserlohn (32). Die wenigsten Gegentore fangen sich die DEG (31) und Straubing (33).
 
Augsburg weiter ohne Olivier Roy, dazu fehlen Steffen Tölzer, Mitch Callahan, T.J. Trevelyan, Jacob Mayenschein und Christoph Ullman sowie Alex Lambacher. Dennis Miller kommt mal wieder zum Einsatz. Andre Schrader und Christopher Schadewaldt leiten die Partie. Letzter bestreitet sein erstes DEL-Spiel als HR.
 
Pat Cannone ist bei den Wild Wings wieder dabei, dafür ist Cedric Schiemenz raus.
 
Bei den Tigers fehlen T.J. Mulock, Vladislav Filin und Maxi Renner. Zurück ist Marcel Brandt. Aleksi Rantala und Lukas Kohlmüller sind die Spielleiter.
 
Beim EHC sind Konrad Abeltshauser und Frank Mauer zurück. Es fehlen Mads Christensen, Bobby Sanguinetti, Bastian Eckl, Dennis Lobach und Emil Quaas.
 
Justin Pogge fehlt bei Berlin, so dass Sebastian Dahm heute mal wieder im Tor steht. Backup ist Marvin Cüpper. Außerdem nicht dabei sind Pierre-Cedric Labrie, Floran Busch, Maxime Lapierre, John Ramage, Sean Backman sowie Constantin Braun. Das führt dazu, dass Eric Mik seinen dritten Saisoneinsatz bekommt. Außerdem steht Thomas Reichel wieder im Lineup. Ebenfalls dabei ist Fabian Dietz.
 
Bei den Haien sind Sebastian Uvira und Justin Fontaine nicht dabei. Für die Spielleitung sind Lasse Kopitz und Gordon Schukies verantwortlich.
 
Beim KEV sind Martin Schymainski und Arturs Kruminsch nicht dabei. Die Offiziellen sind Marc Iwert und Kilian Hinterdobler.
 
Bei der DEG sind Chad Nehring, Alex Dersch, Victor Svensson und Bernhard Ebener nicht dabei. Johannes Huss ist zurück.
 
Beim ERC fehlen Petr Taticek und Wojciech Stachowiak, dafür rückt Hans Detsch wieder ins Lineup. Stephen Reneau und Daniel Piechaczek sind die Offiziellen.
 
Bremerhaven ohne Feder Kolupaylo und Tomas Sykora.
 
Zuletzt erhielt er eine Pause, heute ist Brett Festerling wieder dabei. Bei Nürnberg fehlen Kevin Schulze, Tim Bernhard, Eugen Alanov und Austin Cangelosi. Ebenfalls zurück ist Joachim Ramoser. Marian Rohatsch und Andrew Wild leiten die Partie.
 
Bei den Grizzlys meldet sich Armin Wurm nach langer Zeit zurück. Es fehlen Eric Valentin, Mikkel Aagaard, Ryan Button, Fabio Pfohl und Marius Möchel.
 
Bei den Adlern fehlen Björn Krupp, Markus Eisenschmid, Thomas Larkin und Phil Hungerecker sowie Joonas Lehtivuori. Wieder zum Einsatz kommt nach langer Zeit Moritz Wirth. Die Spielleiter sind Bastian Steingross und Sirko Hunnius.
 
Bei den Roosters sind Ryan O'Connor, Mike Hoeffel, Daine Todd, Marko Friedrich und Brody Sutter nicht dabei.
 
Für die Wild Wings gab es zuletzt nach sehr unterschiedlichen Auftritten einen Zähler gegen München und eine deutliche Klatsche bei den Eisbären. Der AEV hat in den letzten drei Partien gepunktet, zwei davon gewonnen und sich am letzten Spieltag endgültig den Preplayoffplatz sichern können. Das erste Spiel in Schwenningen endete 4:3 n.P. für den AEV, der auch beide Heimspiele (3:2, 3:1) gegen die Wild Wings gewinnen konnte.
 
Fast sportlich belanglos ist auch die Begegnung in Schwenningen. Jedenfalls für die Wild Wings, die sich ihren Stammplatz längst gesichert haben. Der AEV dagegen müsste bei einem Sieg rechnen und auf Nürnberg hoffen. Denn nur wenn die Franken sich in Wolfsburg durchsetzen, könnte Augsburg im letzten Heimspiel gegen Köln noch an den Grizzlys vorbeiziehen und sich eventuell auf ein Preplayoffderby freuen. Ingolstadt? Nürnberg? Hauptsache Bayern.
 
Relevant ist die Partie nicht mehr. Die Eisbären können sich weder verbessern noch verschlechtern. Und genau dasselbe gilt für die Haie. Dennoch seien die Ergebnisse der ersten drei Partien genannt, wenn auch nur aus einem Grund: Alle Spiele gingen in die Verlängerung, eine vierte Verlängerung wäre überflüssig wie ein Kropf. Berlin gewann 3:2 zu Hause und 4:3 in Köln, die Haie gewannen 5:4 in Berlin.
 
In der Krupptabelle, das ist die Tabelle, die alle Spiele einbezieht, seit Uwe Krupp die Haie übernommen hat, wie man sich denken kann, sind die Haie Spitzenreiter, haben die meisten Tore erzielt und die wenigsten Gegentreffer hingenommen. Und keinen Zähler liegen gelassen. Krupp entwickelt dabei soviel Charisma, dass das Fernwirkung entfaltet. Seit er übernommen hat, sind nämlich auch die Ice Tigers verlustpunktfrei. Und an dieser Stelle wirds unheimlich.
 
Die Tigers haben ihre letzten beiden Spiele verloren. Genauso wenig wie die Münchner, drei Niederlagen aus den letzten vier Spielen, dann ein Verlängerungssieg gegen die Wild Wings, zeigten sie zuletzt Playoffform. Wobei - ihre großen Ziele haben ja beide Teams schon erreicht. Da mag dann auch die ganz große Spannung weg sein, bevor es wirklich ernst wird. Die Ergebnisse in Straubing: 5:1 und 2:3 n.V. Das erste Spiel in München endete 3:1.
 
Schon vor der Partie ist klar, sollten sich München und Straubing in dieser Saison noch einmal wiedersehen, wird es auf jeden Fall erst im Finale sein. Der EHC steht bereits als Hauptrundensieger fest, die Tigers balgen sich noch im Fernduell mit den Adlern um den zweiten Platz. Die Adler spielen dann noch gegen die Wild Wings, Straubing empfängt die Roosters. Je nach Ausgang der Freitagsspiele könnte am Ende tatsächlich das Torverhältnis entscheiden. Zurzeit sieht das so aus: Mannheim 172:129, Straubing 168:129. Und an dieser Stelle muss ich gestehen, dass ich keine Ahnung habe, was geschieht, wenn beide Teams am Ende ein identisches Torverhältnis haben sollten. Der direkte Vergleich? Der Altersdurchschnitt? Der Zuschauerschnitt? Die Auslastung? Die Uefa-Rangliste?
 
Mit dem KEV trifft man auf die einzige Mannschaft der DEL, die auswärts mehr Zähler als zu Hause geholt hat. Ihre letzten vier Spiele haben die Pinguine verloren. Zu Hause spielte der KEV 4:3 und 3:4 gegen die DEG. Das erste Spiel in Düsseldorf gewann die DEG 2:1 n.P.
 
Die DEG hat gerade eine durchaus erfolgreiche Auswärtstournee hinter sich gebracht mit Siegen in München, Mannheim und Berlin, erst beim letzten Auftritt in der Fremde in Bremerhaven wurde der Siegeszug der Rheinländer gestoppt. Im letzten Heimspiel der Hauptrunde lädt man nun zum Straßenbahnderby ein. Für den KEV geht es um nichts mehr, die DEG kämpft allerdings noch um die direkte Qualifikation fürs Viertelfinale. Um die zu aus eigener Kraft zu gewährleisten, muss ein Sieg her.
 
Fischtown gewann die letzten beiden Spiele gegen Straubing und Düsseldorf. Der ERC unterlag nach drei Siegen am Stück am Sonntag nach Penaltyschießen in Mannheim. Die ersten drei Spiele endeten alle 4:3 für die Heimmannschaft.
 
Zu den Partien gehobener Relevanz gehört auch die Begegnung in Bremerhaven. Es handelt sich quasi um ein vorgezogenes Endspiel um den 6. Rang. Im Augenblick hat Fischtown die Nase vorne. Den Pinguins fehlen nur noch zwei Zähler, um sich erstmals überhaupt, seit sie in der DEL spielen, direkt fürs Viertelfinale zu qualifizieren. Setzen sich die Schanzer durch, wird die Entscheidung auch in diesem Falle vertagt. Je nachdem, wer sich durchsetzt, für den Sieger wäre am letzten Spieltag (der ERC empfängt Wolfsburg, die Pinguins spielen in Berlin), wenn die DEG mitspielt, sogar noch Rang 5 drin.
 
Die Grizzlys zeigten zuletzt eher bescheidene Leistungen, sie waren lange auf Kurs Richtung Platz 6, das hat sich aber nach drei Niederlagen am Stück inzwischen erledigt. In die andere Richtung sind die Ice Tiger unterwegs, die gerade gegen Berlin, München und Krefeld drei Siege in Folge einfahren konnten. Die aktuelle Form spricht also für die Gäste. Bisher gewann immer das Auswärtsteam: Wolfsburg 4:2 und 5:3, Nürnberg 4:2.
 
Eines der sportlich interessantesten Spiele findet in Wolfsburg statt. Im Augenblick schaut es so aus, als könnten sich die Grizzlys und die Ice Tigers in den Preplayoffs wiedersehen. Mit Heimrecht bei den Franken. Sollten die Grizzlys sich durchsetzen, wird die Entscheidung auf den letzten Spieltag vertagt (Wolfsburg spielt dann in Ingolstadt, die Ice Tigers empfangen die DEG), holt Nürnberg mindestens zwei Zähler, ist den Franken Platz 8 nicht mehr zu nehmen, sie könnten sogar weiter nach oben schielen.
 
Die zweitschwächste Heimmannschaft trifft auf das zweitbeste Auswärtsteam. Die letzten beiden Partien haben die Sauerländer verloren. Mannheim dagegen holte zuletzt nach vier Niederlagen am Stück Siege gegen Krefeld und Ingolstadt. Aus Adler-Sicht endeten die beiden Partien in Mannheim 5:7 und 2:0, das erste Spiel in Iserlohn gewannen die Adler 5:0.
 
Die Roosters könnten den KEV noch von Platz 12 verdrängen, was für die Motivation aber wahrscheinlich weniger relevant ist als, dass sie ihr letztes Heimspiel der Saison bestreiten. Auch für die Adler steht durchaus noch etwas auf dem Spiel. Sie brauchen den Sieg, um in einem eventuellen Halbfinale gegen Straubing das Heimrecht zu behalten - gegen die Tigers ist das ja nicht ganz unwichtig.
 
Herzlich willkommen in der Deutschen Eishockey Liga zur Konferenz des 51. Spieltages.

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