Von Bolivien bis Israel: Die denkwürdigsten Ski-WM-Exoten

Eine Weltmeisterschaft ist neben dem Sport auch immer eine Bühne für Vertreter verschiedenster Nationen. Ob Kenia, Jamaika, oder Haiti - in den letzten Jahren waren einige Legenden dabei. SPOX zeigt euch die erinnerungswürdigsten Teilnehmer.
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Jean-Pierre Roy (Haiti): Im Alter von 39 begann der mittlerweile 55-Jährige mit dem Skifahren. Bei der Ski-WM 2011 nahm er erstmals im Riesenslalom teil, auch 2013 und 2015 war er dabei.
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Sein bestes Ergebnis: Rang 64 im Slalom. Aktuell betreibt der drei-fache Großvater ein Computergeschäft in Paris. Ein Comeback bei der Ski-WM in Are scheint aber leider ausgeschlossen.
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Simon Breitfuss Kammerlander (Bolivien): Der gebürtige Tiroler wird definitiv in Are vertreten sein. Der Student pendelt zwischen Südamerika und Österreich hin und her, bei den olympischen Spielen nahm er in jeder Disziplin teil.
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Breitfuss Kammerlander kam in jedem Rennen unter die Top 50, sein 32. Rang im Slalom markierte das beste Ergebnis eines Bolivianers bei Weltmeisterschaften überhaupt. Auch im Weltcup mischt er das Feld von hinten auf.
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Juan del Campo (Spanien): Der 24-Jährige mag aus einem wintersportfernen Land kommen, ambitioniert ist er aber auf jeden Fall: "Ich will gewinnen", meinte er schon 2017 in den Medien.
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Vom Sieg ist der Spanier zwar noch weit entfernt, in Schladming feierte er aber sein bestes Weltcup-Ergebnis: Rang 24. Damit ist er der erste Spanier seit 1986, der Weltcup-Punkte holte. Die WM soll die große Bühne für den Exoten werden.
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Christopher Hörl (Moldawien): Ähnlich wie Breitfuss, ist auch Hörl ein Österreicher, der für ein anderes Land an den Start geht. 2012 gewann er den Fitness-Bewerb "Man of Steel", dazwischen arbeitet er in einem Architektenbüro.
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Hubertus von Hohenlohe (Mexiko): Der 60-jährige Prinz ist ein alter Bekannter bei den Ski-Weltmeisterschaften. Vor allem die Designs seiner Trikots sorgten immer wieder für Lacher, die Ergebnisse wohl aber nicht.
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2015 in Vail wurde er 46. im Slalom, in St. Moritz 2017 schied er sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom aus. Die WM in Are bestreitet Hohenlohe in einem weiß-roten Skidress samt Maya-Kopf.
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Sabrina Wanjiku Simader (Kenia): Die 20-jährige Kenianerin lebt seit ihrem dritten Lebensjahr in Österreich, trainiert mit Ex-ÖSV-Coach Christian Reif, der auch Slalom-Weltcupsieger Alex Choroschilow unter seinen Fittichen hatte.
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Simader nahm auch bei der WM 2017 in St. Moritz schon teil, wurde 50. im Slalom und 60. im RTL. Bei Olympia war sie die erste Kenianerin jemals, die an alpinen Wettbewerben teilnahm. 2019 ist sie in Are wieder am Start.
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Michael Elliott Williams (Jamaika): Der 49-Jährige war früher Eishockey- und American-Football-Spieler, ehe er 2013 als erster Jamaikaner bei Ski-Weltmeisterschaften teilnahm.
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Auch 2015 in Vail und 2017 in St. Moritz war Williams am Start, im Riesenslalom in Vail wurde er 108.
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Nikita Shcherbakovskiy (Israel): Der erst 19-jährige Israeli hat schon zwei WMs hinter sich und betreibt mit seinen Geschwistern Igor und Maria einen Fundraiser, um Skifahren auch in einkommensschwachen Ländern wie dem Südsudan zu ermögli
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