Formel 1

Valtteri Bottas reiste zwischen Formel-1-Rennen nach Monaco

Von APA

Trotz der rigorosen Corona-Sicherheitsauflagen hat Valtteri Bottas die Tage zwischen den beiden Formel-1-Rennen in Österreich zu Hause in Monaco verbracht. "Ich sehe punkto Sicherheit da kein Problem", sagte der Sieger des Grand Prix von Österreich am Donnerstag in Spielberg. Die meisten anderen Piloten waren in der Nähe der Rennstrecke geblieben.

"Solange ich mit den gleichen Personen in der gleichen Blase bleibe, macht es keinen Unterschied, ob ich hier oder in Monaco bin", ist Bottas überzeugt, nichts falsch gemacht zu haben. "In Europa sind die Reisewege kurz und ich wollte drei volle Tage zu Hause verbringen", erklärte der Finne, dessen Freundin, die australische Radrennfahrerin Tiffany Cromwell, zuvor mit am Red Bull Ring gewesen war.

"Es war sehr schön daheim, die Batterien sind wieder aufgeladen für das Wochenende", ergänzte der Mercedes-Pilot, der am Sonntag beim Grand Prix der Steiermark auf das Österreich-Double los geht.

Lewis Hamilton: Gassigehen in der Steiermark

Der wie Bottas und Teamchef Toto Wolff während der Rennen in einem Wohnmobil im Fahrerlager des Red Bull Rings wohnende Teamkollege Lewis Hamilton war ebenso in der Steiermark geblieben wie viele andere Piloten. Der Weltmeister hatte die Zeit unter anderem dazu genutzt, um mit dem Hund spazieren zu gehen.

Sebastian Vettel wiederum hatte einen Berg in der Nähe der Rennstrecke bestiegen und bestätigte am Donnerstag, dass er wegen seines Ferrari-Exits auch Gespräche mit Renault geführt habe. "Aber nie wirklich so fundamental, dass es konkret geworden wäre", klärte der Deutsche auf.

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Max Verstappen: "Superschöne Laufstrecken"

Die beiden Racing-Point-Fahrer Lance Stroll und Sergio Perez hatten in der rennfreien Zeit im nahen GC Murtal Golf gespielt. "Hierzubleiben hat auch für mich einfach den meisten Sinn gemacht", brachte es Daniel Ricciardo auf den Punkt. "Wir reisen ohnehin so viel", sagte der Renault-Pilot aus Australien. "Ich war schon so oft hier am Ring, hatte aber bisher nie die Zeit, mehr von Österreich zu sehen. Das jetzt war richtig gut", blickte Ricciardo auf einige "wunderschöne Tage" zurück.

Auch Max Verstappen genoss die Tage zwischen dem Österreich- und Steiermark-Grand Prix im Murtal. "Es gibt einfach superschöne Laufstrecken hier", sagte der Niederländer vom Heimteam Red Bull. Verstappen outetet sich bereits als Fan von zwei Rennen innerhalb einer Woche auf derselben Strecke. "Das hilft, das Auto viel besser zu verstehen, als wenn man immer gleich weiterzieht."

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