Tennis

Wimbledon: Magic Moments, Highlights, Sensationen

Mittwoch, 21.06.2017 | 14:18 Uhr
Das legendäre Wimbledon-Turnier steht vor der Tür. Höchste Zeit, um auf große Momente zurückzublicken. Mit dabei: Sensationen, Triumphe, Flitzer, Ausraster und bittere Tränen…
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1975: Arthur Ashe gewinnt als erster Schwarzer in Wimbledon. Der 1993 verstorbene US-Amerikaner setzt sich im Finale mit 6:1, 6:1, 5:7 und 6:4 gegen seinen Landsmann Jimmy Connors durch
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1976-1980: Fünf Jahre in Serie ist Björn Borg Mr. Wimbledon. Der Schwede setzt sich in fünf Finals in Serie zwei Mal gegen Connors, gegen Ilie Nastase, Roscoe Tanner und John McEnroe durch
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Besonders das Finale 1980 gegen McEnroe ist legendär. Borg triumphiert 8:6 im fünften Satz, im vierten Durchgang gibt es einen Monster-Tie-Break, den Big Mac mit 18:16 gewinnt
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Kein Wunder also, dass die Fans noch heute die beiden Protagonisten mit den wilden Haaren verehren
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McEnroe holt sich den Titel auf dem heiligen Rasen übrigens nach seiner Niederlage drei Mal innerhalb von vier Jahren
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1985: Ein halbes Kind taucht in London auf und schockt das Establishment. Er wird mit 17 Jahren zum jüngsten Wimbledon-Champion aller Zeiten. Sein Name: Boris Becker
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Becker schlägt im Endspiel Kevin Curren aus Südafrika 6:3, 6:7, 7:6, 6:4 und wird zu einem der deutschen Sport-Helden schlechthin. Er triumphiert danach noch zwei Mal in Wimbledon
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1989: Aus deutscher Sicht ein unvergessliches Wimbledon-Jahr! Boris Becker und Steffi Graf, die sieben Mal in England siegt, holen den Titel bei den Herren und den Damen
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1991: Michael Stich bekommt es im deutschen Endspiel mit Becker zu tun - und gewinnt mit 6:4, 7:6, 6:4
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1993: Das Damen-Finale zwischen Jana Novotna und Graf ist ein Drama erster Klasse. Die Tschechin führt im dritten Satz mit zwei Breaks Vorsprung und verliert trotzdem. Anschließend bricht sie in den Armen der Herzogin von Kent in Tränen aus
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1995: Es steht 7:6 und 3:1 für Alexander Mronz im Drittrunden-Match gegen Jeff Tarango, als dieser nach einer Entscheidung des Schiedsrichters ausflippt. Der US-Boy beschimpft den Schiedsrichter und verlässt nach hitzigen Diskussionen einfach den Platz
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Doch damit nicht genug: Nach dem Match verpasst Tarangos Frau Benedicte Schiedsrichter Bruno Rebeuh zwei Ohrfeigen. Ihre Erklärung: "Der Typ hatte eine Lektion verdient"
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1996: Am 3. Juli regnet es permanent, die Zuschauer müssen extrem viel Geduld aufbringen. Zum Glück ist Cliff Richard unter ihnen. Der Popsänger schnappt sich ein Mikro und singt los
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Im gleichen Jahr setzt sich die Schweizerin Martina Hingis im Doppel mit Helena Sukova die Krone auf und avanciert im Alter von 15 zur jüngsten Wimbledon-Siegerin aller Zeiten. Ein Jahr später triumphiert Hingis auch im Einzel
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Und nochmal 1996: Vor dem Finale zwischen Richard Krajicek und MaliVai Washington flitzt diese junge Dame über den Center Court
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2000: Wimbledon ohne Pete Sampras? Nicht vorstellbar! Der US-Boy bezwingt im Endspiel Patrick Rafter 6:7, 7:6, 6:4, 6:2 und schnappt sich seinen siebten Titel
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Im gleichen Jahr beginnt mit dem Sieg von Venus die jahrelange Dominanz der Williams-Schwestern auf heiligem Terrain. In den folgenden 17 Jahren heißt lediglich fünf Mal die Wimbledon-Siegerin nicht Serena oder Venus
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2001: Der größte Sensations-Sieg ever! Goran Ivanisevic darf nur dank einer Wildcard teilnehmen und marschiert tatsächlich zum Titel - 6:3, 3:6, 6:3, 2:6, 9:7 im Finale gegen Rafter. WAHNSINN!!!
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Apropos Wahnsinn und so. 2002 wirft George Bastl aus der Schweiz in der zweiten Runde Sampras in fünf Sätzen raus. Die Nummer 145 der Welt, als Lucky Loser ins Hauptfeld gerutscht, schlägt Pistol Pete - natürlich auf Platz zwei, dem Friedhof der Stars
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Während sich Sampras blamiert, lässt es sich beim Match zwischen David Nalbandian und Lleyton Hewitt dieser Herr nicht nehmen, sich seiner Klamotten zu entledigen
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2003: Martina Navratilova ist mit neun Wimbledon-Siegen im Einzel längst eine Legende, als sie 2003 das Turnier im Alter von 46 Jahren im Mixed gewinnt und damit zur ältesten Wimbledon-Siegerin aller Zeiten wird
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2006: Ja gibt es denn das? 2006 bei der Partie zwischen Maria Sharapova und Elena Dementieva stürmt schon wieder ein Flitzer auf den heiligen Rasen
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2010: John Isner und Nicolas Mahut lassen sich für ihr Erstrunden-Match viel Zeit - genau genommen vom 22. bis zum 24. Juni. Nach 11 Stunden und 5 Minuten reiner Spielzeit (Weltrekord!) setzt sich Isner im fünften Satz mit 70:68!!! durch
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2012: Roger Federer knackt im Finale Andy Murray 4:6, 7:5, 6:3, 6:4 und holt sich den siebten Wimbledon-Titel im Einzel
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2013: Großbritannien flippt aus. Andy Murray bezwingt im Endspiel den dreimaligen Champion Novak Djokovic in drei Sätzen und triumphiert als erster Brite nach 77 Jahren wieder in Wimbledon
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2015: Rasta la vista, Rafa! Dustin Brown liefert das Match seines Lebens und wirft den zweimaligen Wimbledon-Champion Rafael Nadal in der zweiten Runde mit 7:5, 3:6, 6:4, 6:4 aus dem Turnier
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2016: Im fünften Satz der zweiten Runde überstimmt der Schiedsrichter den Linienrichter, weshalb Viktor Troicki komplett ausrastet und Damiano Torella beschimpft: "Sie sind ein Idiot und der schlechteste Schiedsrichter der Welt"
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Nun steht Wimbledon 2017 an. Lassen wir uns überraschen, welche Geschichten das diesjährige Turnier liefert
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