Service

Spiele Tennis, lebe länger!

SID

Mittwoch, 30.11.2016 | 18:58 Uhr
Advertisement
WTA Championship Women Single
WTA Finals Singapur: Tag 2
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 3
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 4
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 5
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Viertelfinale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Halbfinale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Finale

Wer einer Racket-Sportart frönt, erhöht seine Lebenserwartung.

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst zu deinen Gunsten manipuliert hast. Oder deren Stichprobe möglicherweise nicht ausreichend groß war. Das geflügelte Wort stammt leicht abgewandelt von Winston Churchill, eine neue, knapp zehn Jahre andauernden Studie zu den (positiven) Langzeitfolgen der sportlichen Aktivität aus dem Land des ehemaligen Premierministers. Und die Anzahl der befragten Personen kann sich sehen lassen: Mehr als 80.000 Personen haben sich an der "Gesundheits-Umfragen" für England und Schottland beteiligt. Die Quintessenz? Wer Tennis spielt, lebt länger.

Tatsächlich scheinen viele Ballsportarten, die mit einem Schläger betrieben werden können, lebensverlängernde Kräfte entwicklen: Verglichen mit Menschen, die weder Tennis, Squash oder Badminton spielen, lag die Sterblichkeit bei Personen, die diesen Disziplinen zugeneigt waren, signifikant unter dem Durchschnitt. 47 Prozent geringer war die generelle Wahrscheinlichkeit, zu sterben, stolze 56 Prozent niedriger, wenn es um Folgen einer Herzerkrankung geht.

Viele Schwimmer, weniger Racket-Sportler

Die Alternativen? Ab ins Wasser. Wer regelmäßig zu Badehaube und Schwimmbrille greift, kann das Risiko, zu früh aus dem Leben zu scheiden, ebenfalls deutlich verringern. Eine Erkenntnis, die sich in Großbritannien herumgesprochen hat: Dem Schwimmsport frönen nämlich die meisten 13,4 Prozent der Befragten, die mit Abstand größte Gruppe. In dieser Hinsicht schneiden die Racket-Sportarten eher schlecht ab: Der Anteil der Squash-, Tennis- oder Badminton-Spieler lag nur bei 3,6 Prozent. Also: Ball und Schläger in die Hand - und rein in die Hallen.

Datenschutz|Allgemeine Geschäftsbedingungen
Partner|Impressum|powered by cmsWorks

Copyright ©2017 SPOX.com Alle Rechte vorbehalten. Die auf SPOX veröffentlichten Informationen dürfen ohne vorherige schriftliche Erlaubnis von SPOX nicht veröffentlicht, verbreitet, umgeschrieben oder umverteilt werden.

www.performgroup.com