wecarelife.at

Die größten Fitnessirrtümer

SID

Dienstag, 09.08.2016 | 16:12 Uhr
© (c) Sam Robinson Photography LTD
Advertisement
If Stockholm Open Men Single
ATP Stockholm: Viertelfinale
European Open Men Single
ATP Antwerpen: Viertelfinale
Kremlin Cup Women Single
WTA Moskau: Halbfinale
BGL Luxembourg Open Women Single
WTA Luxemburg: Halbfinale
Kremlin Cup Men Single
ATP Moskau: Viertelfinale
Kremlin Cup Women Single
WTA Moskau: Finale
If Stockholm Open Men Single
ATP Stockholm: Halbfinale
European Open Men Single
ATP Antwerpen: Halbfinale
Kremlin Cup Men Single
ATP Moskau: Halbfinale
BGL Luxembourg Open Women Single
WTA Luxemburg: Finale
WTA Championship Women Single
WTA Finals Singapur: Tag 1
If Stockholm Open Men Single
ATP Stockholm: Finale
Kremlin Cup Men Single
ATP Moskau: Finale
European Open Men Single
ATP Antwerpen: Finale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 2
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 3
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 4
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 5
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Viertelfinale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Halbfinale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Finale

Immer wieder stößt man auf Meinungen, Gerüchte und angeblich bewiesene Theorien rund um die sportliche Betätigung

Irrtum Nummer 1: Laufen schadet den Gelenken

Beim Laufen steigt zwar die Belastung der Gelenke der unteren Extremitäten um das Zwei- bis Dreifache an, andererseits wird ihre Funktionsfähigkeit gerade dadurch stark verbessert. Der Grund: Während des Bewegungsablaufes wird vermehrt Gelenksflüssigkeit produziert, die gleichzeitig auch dünnflüssiger wird. So können die Gelenksknorpel besser mit Nährstoffen versorgt werden und Sie bleiben länger in Form. Zudem dämmt regelmäßiges Laufen die Gefahr von Arthrose und Osteoporose stark ein.

Irrtum Nummer 2: Dehnen ist überflüssig

Dehnen ermöglicht eine schnellere Regeneration. Der Grund: Die Muskeln werden besser durchblutet. Das beschleunigt den Abtransport der Schlackenstoffe und gewährleistet eine bessere Nährstoffversorgung der einzelnen Muskelgruppen. Wer regelmäßig dehnt, fühlt sich fit und die Verletzungsgefahr wird erheblich reduziert. Ihre Muskeln bleiben geschmeidig und Ihre Gelenke beweglich.

Irrtum Nummer 3: Kein Sport während der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft schließt Sport nicht aus - ganz im Gegenteil! Der Grund: Leichtes Training während der Schwangerschaft verbessert die Funktionsfähigkeit Ihres Körpers und schadet dem Ungeborenen nicht. Wer vor der Schwangerschaft sportlich aktiv war, muss keineswegs auf den geliebten Sport verzichten.

Hier geht es zu www.wecarelife.at und zum Generali Gesundheitscoaching .

Datenschutz|Allgemeine Geschäftsbedingungen
Partner|Impressum|powered by cmsWorks

Copyright ©2017 SPOX.com Alle Rechte vorbehalten. Die auf SPOX veröffentlichten Informationen dürfen ohne vorherige schriftliche Erlaubnis von SPOX nicht veröffentlicht, verbreitet, umgeschrieben oder umverteilt werden.

www.performgroup.com