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Abkühlen ist nicht gleich Auskühlen

SID

Dienstag, 09.08.2016 | 16:37 Uhr
© (c) Sam Robinson Photography LTD
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Ebenso wichtig wie Aufwärmen ist das "Cool Down" nach dem Sport.

Beim "Cool Down" unterstützen Sie das Herz-Kreislauf-System, sich wieder auf den "Normalzustand" einzupendeln. Die Muskulatur wird lockerer, die Atmung stellt sich zügiger auf das Ausgangsniveau ein. Stoffwechselprodukte (Laktat etc.) werden abtransportiert. Die Regeneration wird beschleunigt und die Leistungsfähigkeit verbessert sich. So sind Sie auf Ihre nächste Trainingseinheit besser vorbereitet.

Stimmen Sie Ihr Abwärmprogramm auf die vorangegangenen Belastungen ab. Verschiedene Trainingsinhalte erfordern unterschiedliche Maßnahmen des "Cool Downs".

Ein Cool Down kann zum Beispiel aus lockerem Auslaufen, Lockerungs- und Entspannungsübungen (Ausschütteln beider Arme und der Schulter, Füße zur Hüfte drücken, Ausschütteln der Unterschenkeln etc.) und Dehnen/Streching bestehen.

Hier geht es zu www.wecarelife.at und zum Generali Gesundheitscoaching .

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