Das Quarterback-Ranking vor Week 14

Donnerstag, 07.12.2017 | 10:00 Uhr
Week 14 steht vor der Tür und damit ist die Regular Season endgültig im letzten Saisonviertel angekommen! Pünktlich zum Schlussspurt gibt es das dritte SPOX-Quarterback-Ranking dieser Saison - mit altbekannten Gesichtern im oberen Drittel...
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Keine Wertung: Jimmy Garoppolo, 49ers: Unglaublich vielversprechendes Debüt! Pocket-Präsenz, Ruhe gegen Pressure, Genauigkeit und Kraft bei Pässen in engste Fenster und Downfield-Game - alles war da! Trotzdem warten wir bei Jimmy G ein paar Kostproben ab
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31. Trevor Siemian, Broncos: Könnte die Line besser sein? Sicherlich. Könnte das Run Game mehr Druck von ihm nehmen? Auf jeden Fall. Trotzdem ist Siemian aktuell der schlechteste Starting-Quarterback der Liga - und dennoch Denvers beste Option aktuell...
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30. Brett Hundley, Packers: Pittsburgh war die Anomalie, begünstigt durch die extrem fahrige Secondary. Ansonsten sehen wir von Hundley fast nichts: Ungenau, hält den Ball zu lange, nichts Downfield - 3,8 Yards/Pass gegen Tampa waren der Negativ-Höhepunkt
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29. Jay Cutler, Dolphins: Nach dem Bucs-Debakel hatte Cutler gegen Denver wieder ein besseres Spiel - relativ gesehen. Pressure und Blitzing macht ihm noch immer sehr zu schaffen, abgesehen vom Kurzpassspiel klappt kaum etwas in der limitierten Offense
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28. DeShone Kizer, Browns: Obwohl ihm Scheme und Receiver noch immer wenig helfen, bekamen wir einige bessere Spiele von Kizer zu Gesicht. Nach wie vor aber keinerlei Gefühl für den Pass-Rush und extremst ungenau. Können Gordon und Coleman jetzt helfen?
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27. Mitch Trubisky, Bears: Die Möglichkeiten sind durch Receiving-Corps und Scheme begrenzt, Trubisky hatte dennoch einige gute Ansätze. Vor allem der Deep-Ball und die Blitz-Statistiken gefallen. Passgenauigkeit und Kurzpassspiel bleiben problematisch
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26. Joe Flacco, Ravens: Endlich ein gutes Spiel! Gegen Detroit zeigte Flacco endlich ein Deep-Passing-Game, unterstütz durch klarere Play-Konzepte. Wenn Baltimore hier via Play Action noch effizienter wird, sollte sich Flacco zumindest stabilisieren
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25. Tom Savage, Texans: Hat sich etwas stabilisiert, auch wenn die Texans-Offense zu einem ordentlichen Teil aus "Wirf zu Hopkins" besteht. Nach wie vor gilt: Blitz und alles, was kein langer Pass ist, sind problematisch - und das Turnover-Risiko zu hoch
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24. Blaine Gabbert, Cardinals: Gabbert ist und bleibt kein Franchise-QB - dennoch überrascht er positiv in der dezimierten Cardinals-Offense. Gutes Downfield-Passspiel, nutzt seine Athletik. Aber noch immer viel zu viele Fehler, schwach im Kurzpassspiel
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23. Blake Bortles, Jaguars: Don't look now, but ... Bortles hatte in den vergangenen Wochen einige halbwegs solide Auftritte! Abgesehen vom Debakel in Arizona hat er sich gefangen, die Jags lassen ihn Zone Reads laufen und die Turnover gehen etwas zurück
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22. Jacoby Brissett, Colts: Angesichts der Line und des Receiving-Corps außerhalb von Hilton hat Brissett einen sehr schweren Stand, trotzdem zeigt er immer wieder eine solide Leistung. Einer der besten Deep-Ball-Passer der Saison
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21. Jameis Winston, Buccaneers: Die Bucs müssen wohl einsehen, dass das mit dem Deep-Passing-Game mit Winston nicht klappt. Unglaubliche Streuung ins einen Pässen, viel zu hohes Turnover-Risiko - die Qualitäten liegen auf kurze und mittlere Distanz
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20. Eli Manning, Giants: Er ist zurück! Die Serie ist hin, spielen aber darf Eli aber wieder. Das macht er dieses Jahr nicht sonderlich gut, Mittelmaß ist das höchste der Gefühle. Obwohl die Line stabilisiert ist, ist das Deep-Passing-Game katastrophal
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19. Derek Carr, Raiders: Inkonstant, inkonstant, inkonstant. In allem, was über das Kurzpassspiel hinausgeht, spielt Carr eine bestenfalls durchschnittliche Saison und sobald Pressure durchkommt, wird es problematisch
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18. Marcus Mariota, Titans: Trotz solider Protection ist ein Muster immer wieder erkennbar: Klappt das Run Game nicht, tut sich der 24-Jährige extrem schwer. Noch immer einer der akkuratesten Passer, glänzt gegen Pressure und leistet sich wenige Turnover
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17. Dak Prescott, Cowboys: Ganz schwere Kost insbesondere gegen Philly und die Chargers - die schlechtesten Spiele in Prescotts NFL-Karriere. Der Trend geht wieder hoch, Prescott ist sehr stark gegen Blitz, aus Empty Formation und was Genauigkeit angeht
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16. Tyrod Taylor, Bills: Hat ebenfalls an Standing eingebüßt. Noch immer sind wenige QBs gegen Pressure und in puncto Turnover-Risiko besser - das macht Taylor zum ultimativen Game Manager. Zu wenig Produktivität Downfield, zu häufig mit Ungenauigkeiten
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15. Alex Smith, Chiefs: Achterbahnfahrt einer Saison. Herausragender Start, dann hat Smith wie auf Knopfdruck seine Aggressivität wieder verloren - und die ganze Offense fiel in sich zusammen. War das Jets-Spiel ein Ausreißer oder die erneute Trendwende?
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14. Cam Newton, Panthers: Noch immer einer der inkonstantesten Quarterbacks der NFL, der an einem guten Tag ein Spiel komplett dominiert - und es an einem schlechten wegwirft. Glänzt dieses Jahr eher als Runner, als Passer bestenfalls Durchschnitt aktuell
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13. Andy Dalton, Bengals: Die Steigerung der vergangenen Wochen ist unverkennbar. Zuletzt solide bis sehr gute Auftritte, vor allem gegen den Blitz herausragend. Trotz erneut überschaubarer Waffen neben Green auch Downfield gefährlich
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12. Josh McCown, Jets: McCown glänzt in der Spread-Run-and-Shoot-Offense der Jets, ist einer der besten Downfield-Passer und noch immer überdurchschnittlich auf die mittlere Distanz - und dabei sehr genau. Die Turnover-Probleme wird er aber nicht mehr los
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11. Kirk Cousins, Redskins: Nach wie vor geht die sehr gute Saison von Cousins ein wenig unter, weil Washington insgesamt ein paar Baustellen zu viel hat. Cousins gehört 2017 in fast allen Bereichen in die Top-15, gegen Blitz und Downfield noch höher!
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10. Matt Stafford, Lions: Niemand wird Stafford vorwerfen, dass er aus viel Qualität im Team zu wenig macht. Kein Run Game, Defizite in der Line - dafür sind die Leistungen beachtlich. Großes Problem sind und bleiben Risiko-Pässe und (Beinahe-)Turnover
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9. Jared Goff, Rams: Nach wie vor beachtlich, was McVay mit Goff gemacht hat. Ist deutlich verbessert gegen den Blitz und auch gegen Pressure, leistet sich wenige Fehler. Manchmal noch zu zögerlich, schlechtes Pocket-Movement schleicht sich noch ein
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8. Ben Roethlisberger, Steelers: Nach wackligem Saisonstart hat sich Big Ben bemerkenswert gefangen. Die Probleme mit dem Deep Ball sind weitestgehend weg, die Risiko-Pässe zurückgeschraubt. Wirkt insgesamt deutlich stabiler
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7. Philip Rivers, Chargers: Das Spiel gegen Dallas war eine absolute Show, Rivers spielt besser, als in der vergangenen Saison. Insbesondere gegen Pressure glänzt der Routinier, bei den Crossing-Routes über die Mitte kurz und mittellang sind wenige besser
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6. Case Keenum, Vikings: Hätte Keenum nicht den Ruf, den er nun einmal hat - die öffentliche Wahrnehmung würde ganz anders aussehen. Keenum ist herausragend in der Pocket, bedient alle Bereiche des Feldes präzise und leistet sich kaum Turnover
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5. Matt Ryan, Falcons: Ein weiterer Kandidat, der in der öffentlichen Wahrnehmung schlechter dasteht, als das Tape aussieht. Ryan ist einer der genauesten Passer, brandgefährlich im mittleren Bereich des Feldes. Hat großes Turnover-Pech dieses Jahr
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4. Drew Brees, Saints: Der mit Abstand beste Game Manager der Liga spielt im Big Easy: Brees kann sich auf sein herausragendes Backfield und die enorm starke Line verlassen - wenn es auf ihn ankommt, ist er noch immer einer der gefährlichsten QBs
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3. Carson Wentz, Eagles: Natürlich hat Wentz viel Hilfe um sich herum. Die Fortschritte aber sind unbestreitbar: Spektakulär gegen Pressure, beherrscht jeden Wurf, liefert Big Play auf Big Play. Die Turnover-Plays müssen noch runter
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2. Russell Wilson, Seahawks: Russell Wilson IST Seattles Offense, das wurde gegen die Eagles wieder einmal deutlich. Unglaubliches Big-Play-Potential, großartig gegen den Blitz und die Chemie mit den Receivern ist beeindruckend
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1. Tom Brady, Patriots: Brady ist auch mit 40 der beste Quarterback der NFL. Pocket-Movement ist spektakulär, niemand ist so gut gegen Pressure und kann alle Bereiche des Feldes so bedienen. Kaum Turnover, mehr Big Plays als letztes Jahr
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