NFL: Fantasy Football Week 5 - Starts und Sits, Tipps, Aufstellung

Fantasy Football: Starts und Sits für Week 5

Mittwoch, 04.10.2017 | 08:56 Uhr
Week 5 der Regular Season steht an und damit die Frage: Wen sollte ich aufstellen und wen lieber nicht? SPOX gibt den Überblick und ordnet vor allem auch mögliche Wackelkandidaten für die Fantasy-Manager ein
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Quarterbacks - STARTS: Jameis Winston, Buccaneers (vs. Patriots): Ja, Thursday Night Games sind immer etwas schwer vorhersehbar. Aber die Bucs sind zuhause und haben die anfälligste Defense der ersten 4 Wochen zu Gast. Shootout in Tampa durchaus möglich
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Deshaun Watson, Texans (vs. Chiefs): Beeindruckende Entwicklung von Watson. Die Texans haben ihre Offense blitzartig an ihn angepasst, Watson zahlt es mit tollen Leistungen zurück. Dem darf man vertrauen - selbst gegen die Chiefs-Defense
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Eli Manning, Giants (vs. Chargers): Bosa hat zuletzt abgebaut, die Secondary ist außer Hayward mehr als anfällig, New York wieder bei 3-WR-Sets und L.A. früh an der Ostküste. Die G-Men werden ihr bestes Offense-Spiel zeigen - und haben dabei kein Run Game
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Quarterbacks - SITS: Alex Smith, Chiefs (@Texans):Smith spielt eine tolle Saison, trotzdem sollte man bei ihm in Week 5 vorsichtig sein. Die Pass-Protection ist die eine große Schwachstelle der Chiefs - und der Pass-Rush eine große Stärke der Texans…
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Carson Palmer, Cardinals (@Eagles): Palmer spielt aktuell eigentlich nicht schlecht, leidet aber unter einer brutalen Pass-Protection. Jetzt wartet die Eagles-Front auswärts, an der Ostküste. Keine allzu guten Voraussetzungen für Arizona
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Russell Wilson, Seahawks (@Rams): Nochmal die NFC West. Wilson riss die Spiele gegen Tennessee und die Colts phasenweise an sich - doch nach wie vor fehlen Konstanz und vor allem Protection. In L.A. wird sich Seattle so auch dieses Jahr schwer tun
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Running Backs - STARTS: Carlos Hyde, 49ers (@Colts): Hyde ist ein zentrales Element in der Niners-Offense, weil Kyle Shanahan ihn auch ins Passspiel einbindet. Gegen eine Colts-Defense mit Qualität, aber auch mit Lücken winkt eine größere Ausbeute
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Bilal Powell, Jets (@Browns): Es ist so weit - ein Jets-Spieler in den regulären Start-Empfehlungen! Powell hatte gegen die Jaguars-Front sensationelle 7,8 Yards pro Run und fing zudem vier Pässe. Gegen die Browns ist ähnliches möglich…
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Todd Gurley, Rams (vs. Seahawks): Das ist eher ein Mutmacher, an Gurley nicht aufgrund des Matchups möglicherweise zu zweifeln. McVay bindet ihn großartig in die Offense ein und Seattles Front war bisher anfälliger, als im Vorfeld gedacht
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Running Backs - SITS: Frank Gore, Colts (vs. 49ers): Gore lief auch gegen die Seahawks hart, die Aufgaben werden aber nicht unbedingt einfacher. San Francisco hat eine beachtlich besetzte Front und sollte die Colts-Line dominieren können
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Marshawn Lynch, Raiders (vs. Ravens): So lange Carr ausfällt wird der Game Plan der gegnerischen Teams meist ähnlich aussehen: Die Box zustellen und die Line attackieren, bis sie EJ Manuel schlagen kann. Die Ravens haben definitiv die Front dazu
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Melvin Gordon, Chargers (@Giants): Das Run-Blocking der Chargers ist bislang ein riesiges Problem, zudem ist Gordon angeschlagen. Jetzt geht es an der Ostküste gegen ein Giants-Team, für das es ebenfalls schon um alles geht
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Wide Receiver - STARTS: Jordy Nelson und Davante Adams, Packers (@Cowboys): Dallas' Defense ist anfällig, vor allem in der Secondary. Das haben die letzten Wochen gezeigt. Green Bays Line sollte fitter werden, der Pass wird gegen die Cowboys dominieren
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Jarvis Landry, Dolphins (vs. Titans): London-Trip, schlechte Line, Cutler, konservativer Game Plan - trotzdem solltet ihr Landry gegen Tennessee starten! Die Titans haben im Passspiel immer wieder riesige Lücken, Miami könnte hier in die Spur zurückfinden
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T.Y. Hilton, Colts (vs. 49ers): Die Niners haben eine starke Front, in der Secondary aber sind sie mehr als anfällig. Brissett wird seinen Top-Receiver früh und oft suchen, ob mit guter oder mit schlechter Protection
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Wide Receiver - SITS: Alshon Jeffery, Eagles (vs. Cardinals): Nummer-1-Receiver gegen Patrick Peterson aufzustellen ist bislang in dieser Saison ein Fehler. Arizonas Star-Cornerback spielt eine herausragende Saison und ist bisher kaum bezwingbar
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Amari Cooper und Michael Crabtree, Raiders (vs. Ravens): Vielleicht etwas drastisch, aber: Carr fällt aus, die Ravens haben eine starke Secondary und vor allem Cooper hat wieder riesige Drop-Probleme. Beide sind hohe Risiko-Plays diese Woche
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Sammy Watkins, Rams (vs. Seahawks): Seattles Front ist bislang noch nicht so dominant wie erwartet, dazu fällt Avril aus. Trotzdem ist die Pass-Defense als Ganzes nach vier Spielen stark, Watkins wird es gegen Sherman und Co. Schwer haben
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Tight Ends - STARTS: Cameron Brate, Buccaneers (vs. Patriots): Punkte satt im Thursday Night Game? So desolat wie die Patriots-Defense und vor allem die Secondary bisher spielt durchaus denkbar! Brate ist Winstons Lieblingstarget in der Red Zone...
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Delanie Walker, Titans (@Dolphins): Auch Miamis Secondary ist alles andere als sattelfest, das gilt ebenso für die Linebacker. Selbst falls Mariota ausfällt: Sein Backup dürfte den Tight End eher noch häufiger suchen
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Tight Ends - SITS: David Njoku, Browns (vs. Jets): Die Jets stehen überraschend bei 2-2 - und sie sind bislang defensiv überraschend giftig. Clevelands Offense derweil? Wenig berauschend. Njoku hatte nur 2 Targets in Week 4
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Eric Ebron, Lions (vs. Panthers): Trotz der Bye Weeks in dieser Woche sollte Ebron überall auf der Bank sitzen. Bislang ist er schlicht kaum ein Faktor, jetzt geht es gegen die starke Panthers-Front, die bisher auch gegen Tight Ends gut aussah
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SLEEPER: Alex Collins, RB, Ravens (@Raiders): Lust auf ein Risiko-Play? Collins wirkt bisher wie der deutlich explosivere Back in Baltimore und sollte mehr Snaps sehen - jetzt gegen eine alles andere als unschlagbare Raiders-Run-Defense
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Hunter Henry, TE, Chargers (@Giants): Auch wenn die Chargers bislang nicht sonderlich gut aussehen und an die Ostküste müssen: Die Giants haben bislang riesige Probleme mit Tight Ends. Der Game Plan sollte Henry stärker involvieren
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