NBA Mock Draft 2019: Wo landen Zion Williamson, Ja Morant und Co.?

Die New Orleans Pelicans haben überraschend die Draft Lottery für sich entschieden und dürfen beim NBA Draft am 20. Juni an erster Position auswählen. SPOX macht den Mock Draft für die erste Runde und stellt die besten Talente vor.
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1. NEW ORLEANS PELICANS - ZION WILLIAMSON (Duke, F): Logisch, nichts geht über Zion. Seine Power, sein Gefühl für das Spiel und sein extremer Wille machen ihn zur klaren Nr. 1. Der Wurf ist noch etwas ausbaufähig, doch das spielt noch keine Rolle.
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2. MEMPHIS GRIZZLIES - JA MORANT (Murray State, PG): Nach Zion war er die Story des Turniers. Seine Übersicht ist grandios, dazu beim Drive kaum zu stoppen. Sein Wurf ist noch wacklig, bei March Madness aber da. Defensiv bleibt er ein Fragezeichen.
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3. NEW YORK KNICKS - R.J. BARRETT (Duke, G/F): Das kleine Feld auf dem College kam dem Kanadier nicht unbedingt entgegen. Barrett ist ein starker Gestalter aus dem Pick’n’Roll. Der Wurf ist passabel, aber mit Luft nach oben.
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4. LOS ANGELES LAKERS - JARRETT CULVER (Texas Tech, G/F): Es steckt einiges an Jimmy Butler in Culver, zumindest sportlich. Der Flügel der Red Raiders ist ein guter Playmaker und geht gerne in den Post, dazu stark in der Defense. Der Wurf wackelt noch.
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5. CLEVELAND CAVALIERS - DE’ANDRE HUNTER (Virginia, PF): Der wohl beste Defender im Draft! Kann dank exzellenter Fußarbeit alles verteidigen. Steigerte sich im zweiten Jahr in Virginia auch offensiv, sein Wurf aus der Mitteldistanz ist zumindest solide.
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6. PHOENIX SUNS - DARIUS GARLAND (Vanderbilt, PG): Spielte aufgrund einer Verletzung wenig, ist aber nach Morant klar die Nr.2 auf Point. Die Kombination aus Fußarbeit, Ballhandling und dem Kreieren von Würfen ist schon sehr ausgereift.
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7. CHICAGO BULLS - CAM REDDISH (Duke, SF): Spielte neben Williamson und Barrett nur die dritte Geige bei Duke und enttäuschte. Schwachen Quoten und fehlendem Engagement stehen sein enormes Potential als Athlet und Shooter sowie seine Instinkte gegenüber.
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8. ATLANTA HAWKS - COBY WHITE (Kentucky, PG): Die Stärken des Freshman liegen klar im Scoring, sowohl vom Perimeter als auch in der Zone. Zeigte das Potential, den Ballvortrag in Teilen zu übernehmen. Ein klassischer Combo Guard für eine Bankrolle.
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9. WASHINGTON WIZARDS - JAXSON HAYES (Texas, C): Wide Receiver in der High School, Center bei den Longhorns - das spricht für Athletik. Lebte am College vor allem über Ringniveau, Potential als Rim-Protector, als Pick'n'Roll-Verteidiger schwach.
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10. ATLANTA HAWKS - ROMEO LANGFORD (Indiana, SG): Stark beim Attackieren des Korbs, scort in Ringnähe variabel. Probleme aus der Distanz (27,2 Prozent), was auch mit einer Verletzung seiner Wurfhand zusammenhängt. Gute Anlagen in der Verteidigung.
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11. MINNESOTA TIMBERWOLVES - BRANDON CLARKE (Gonzaga, PF/C): Spiel mit klaren Stärken und Schwächen. Starker Rebounder und Shot-Blocker, auch als abrollender Big Man sehr effektiv. Fragezeichen beim Wurf und seiner optimalen Position in der NBA.
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12. CHARLOTTE HORNETS - SEKOU DOUMBOUYA (Frankreich, SF): Der wohl interessanteste Pick in der Lottery: Erst 18 Jahre alt, geboren in Guinea, spielt in Frankreich. Top-Athlet, dessen Wurf sich stabilisieren muss.
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13. MIAMI HEAT - BOL BOL (Oregon, C): Galt vor der Saison als eines der Top-Talente des Jahrgangs, Sorgen macht aber die Verletzungsanfälligkeit. Eine Stressfraktur machte der Mischung aus Ringbeschützer und Floor Spacer einen Strich durch die Rechnung.
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14. BOSTON CELTICS - NASSIR LITTLE (North Carolina, SF): Ging mit Vorschusslorbeeren in seine Freshman-Saison, konnte die Erwartungen aber nicht erfüllen (9,8 Punkte). Seine Athletik, Energie und Talent sprechen jedoch für eine produktive Rolle.
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15. DETROIT PISTONS - RUI HACHIMURA (Gonzaga, PF): Der Japaner startete erst als Teenager mit dem Basketballsport, zeigte aber schnell großes Talent. Legte für Gonazga 20 und 6 auf und traf 40 Prozent aus der Distanz. Sehr roh, aber entwicklungsfähig.
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16. ORLANDO MAGIC - Kevin Porter (USC, SG): Riskanter Pick mit jeder Menge Upside: Großer Flügelspieler, der variabel scoren kann. Zweifel bestehen an seiner Einstellung. Dennoch könnte am Ende der Lottery ein Team zugreifen.
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17. BROOKLYN NETS - P.J. WASHINGTON (Kentucky, F): Offensiv hat er sich in seiner Sophomore-Saison stark verbessert, guter Passer und Scorer. Auch von Downtown gefährlich (42,2 Prozent Dreier). Fragezeichen stehen hinter Rebounding und Einstellung.
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18. INDIANA PACERS - NICKEIL ALEXANDER-WALKER (Virginia Tech, G/F): Als Playmaker und vielseitiger Scorer eine Waffe. Allerdings dank durchschnittlicher Athletik mit Schwierigkeiten in der Zone abzuschließen. Guter Verteidiger beider Guard-Positionen.
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19. SAN ANTONIO SPURS - KELDON JOHNSON (Kentucky, G/F): Seine Einstellung und die Defense sind die großen Stärken, dazu solider Dreier und gute Athletik. Gerade offensiv fehlt es allerdings noch in einigen Bereichen.
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20. BOSTON CELTICS - K.Z. OKPALA (Stanford, F): Anlagen als Two-Way-Flügel sind vorhanden: Athletisch, vielseitige Offense, zeigte immer wieder Anzeichen eines starken Verteidigers. Allerdings noch relativ roh, Einstellung teilweise verbesserungswürdig.
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21. OKC THUNDER - TYLER HERRO (Kentucky, G): Shooter kann man in der NBA bekanntermaßen nie genug haben, genau das ist die größte Stärke des 19-Jährigen. Kann heiß laufen - oder aber auch phasenweise kalt werden. Fußarbeit und Defense sind Sorgenkinder.
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22. BOSTON CELTICS - GRANT WILLIAMS (Tennessee, F): Die Offense der Volunteers lief vor allem durch Williams im Post, unter dem Ring auch mit Kontakt brandgefährlich. Das Gegenteil ist allerdings am Perimeter der Fall. Hoher Basketball-IQ, auch defensiv.
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23. UTAH JAZZ - ERIC PASCHALL (Villanova, F): Seine unfassbare Einstellung macht ihn zu einem guten Verteidiger, auf der anderen Seite hat Paschall einen guten Dreier im Repertoire - und viel Athletik. Das Problem: Mit 22 Jahren kein allzu hohes Upside.
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24. PHILADELPHIA 76ERS - CAMERON JOHNSON (North Carolina, F): 45,7 Prozent von Downtown sprechen eine eindeutige Sprache. Guter Spot-Up-Shooter, gute Balance, gute Fußarbeit. Abgehesen vom Floor-Spacing bringt Johnson jedoch nicht sonderlich viel mit.
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25. PORTLAND TRAIL BLAZERS - TALEN HORTON-TUCKER (Iowa, G/F): Seine Spannweite von 2,16 Meter dürfte gegnerischen Guards das Leben schwer machen. Mit seinen 18 Jahren aber noch ein Rohdiamant, der geschliffen werden muss.
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26. CLEVELAND CAVALIERS - CARSEN EDWARDS (Purdue, PG): Combo-Guard, der in erster Linie zum Punktesammeln da ist. Muss sowohl als Shooter als auch mit seinen Drives respektiert werden. Problemzonen sind die Defense und das Playmaking.
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27. BROOKLYN NETS - BRUNO FERNANDO (Maryland, C): Ein Athletik-Freak, der dazu auch noch über einen soften Touch in unmittelbarer Ringnähe verfügt. Gegen Double-Teams sah er aber das ein oder andere Mal alt aus - genau wie in der Defense.
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28. GOLDEN STATE WARRIORS - GOGA BITADZE (Georgien, C): Ganz ähnlich sieht es auch bei dem Europäer aus. Talentierter Scorer in der Zone, der auch als Passer überzeugt. Es fehlt jedoch an Explosivität, was ihn defensiv angreifbar macht.
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29. SAN ANTONIO SPURS - LUGUENTZ DORT (Arizona State, G/F): 1,93 Meter und 111 Kilogramm - sein Körper ermöglicht es ihm, auch gegen Kontakt hochprozentig abzuschließen. Besitzt zudem hohen Basketball-IQ und spielt mit viel Intensität. Kein Shooter.
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30. MILWAUKEE BUCKS - ADMIRAL SCHOFIELD (Tennessee, G/F): Gute physische Voraussetzungen, aber bereits 22 Jahre alt. Kann werfen, doch sein Offensiv-Spiel birgt Verbesserungspotenzial. Wird auch in der NBA mehrere Positionen verteidigen können.
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