Thank God it's Friday

"Anything is possible" – dank Beyonce!

Von Thorben Rybarczik

Freitag, 03.03.2017 | 14:56 Uhr
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Kevin Garnett verrät, dass er seinen Erfolg zum großen Teil der Sängerin Beyonce zu verdanken hat. Beim Beef zwischen Shaquille O'Neal und JaVale McGee müssen sich die Mütter einschalten, Markieff Morris hat offensichtlich dicke Eier und Steven Adams beleidigt die Korbanlage auf üble Art und Weise. Thank God it's Friday!

Sänger der Woche

Kevin Garnett hat eine erfolgreiche Karriere hinter sich. Da wären zum Beispiel 15 All-Star-Teilnahmen, eine Ernennung zum Verteidiger des Jahres und eine Championship. Nun hat er im Bill Simmons Podcast verraten, wem er all diesen Erfolg zu verdanken hat: Beyonce.

"Ich sah sie ihre Workouts machen - sie tanzte intensiv und sang auch noch dabei", erklärte er im Gespräch mit Gastgeber J.J. Redick. "Und da dachte ich mir: Vielleicht sollte ich anfangen, ebenfalls beim Laufen zu singen?"

Gesagt, getan: In den Offseasons seiner 21-jährigen Karriere zog es The Big Ticket nach Malibu, wo er munter am Strand entlang joggte und die ein oder andere Ballade vor sich hin schmetterte. Der Clou dahinter: "Als ich dann zurück auf den Court kam, wurde ich in der Defense nicht müde, da ich ja plötzlich nicht mehr singen musste." Geredet habe er zwar sehr viel, aber das sei ja im Vergleich nicht besonders anstrengend.

getty
Kevin Garnett ließ sich von Beyonce inspirieren

Eigentlich schade, dass KG seine Strandroutine nicht direkt aufs Parkett übertrug - wir hätten ihn gerne Beyonce-Lieder singen gehört, während er seinem Gegenspieler das Leben zur Hölle macht. Wir kennen zwar seine Sing-Stimme nicht, glauben aber fest daran: So mancher Akteur hätte seine Karriere noch einmal überdacht, nachdem er von Garnett abgeräumt wurde, während dieser "Single Ladies" performt.

Mutter der Woche

Wer kennt es nicht vom Schulhof früher: Zwei Jungs kloppen sich so oft und immer wieder, bis die Lehrer nicht mehr weiter wissen und die Eltern einschalten. Im besten Fall setzen sie dem Ganzen dann ein Ende.

Nun ist Shaquille O'Neal längst kein Schulhof-Rüpel mehr, sondern ehemaliger NBA-Champion, 2,16 Meter groß und TV-Experte bei TNT. Einen Großteil seines Expertentums lebt er allerdings aus, indem er sich über andere Spieler lustig macht. Und einer dieser Spieler ist praktisch immer JaVale McGee.

Dieser hat aber keine Lust mehr auf den Klamauk und attackierte den Diesel hart bei Twitter (wir berichteten). Der schoss natürlich zurück und es herrschte praktisch virtueller Krieg.

Um diesen zu beenden, musste letztendlich die höchste Instanz eingreifen: Shaqs Mutter. "Sie rief mich an und sagte: 'Stopp diese Albernheit und lass ihn in Ruhe.' Das ist das Ende unseres Beefs, ihr werdet von mir nichts mehr hören. Mama hat gesprochen", erklärte Shaq gegenüber The Undefeated.

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Nun wäre es gelacht, wenn sich die Mutter der anderen Partei nicht auch zu Wort gemeldet hätte: "Er hat meinen Sohn cybergemobbt. Das ist inakzeptabel. Er muss suspendiert werden und seinen Job verlieren!", so die Mama von McGee.

Ein anderer, eher klassischer Vorschlag, um die beiden zu versöhnen: Sie treffen sich mit Kevin Garnett und singen Beyonce-Lieder. Das schweißt zusammen.

"Too much information" der Woche

Die Washington Wízards haben in der Nacht auf Mittwoch die Golden State Warriors besiegt. Daran hatte auch Markieff Morris seinen Anteil, der in der Crunchtime zwei Freiwürfe versenkte - clutch!

Im Postgame-Interview verriet er dann, wieso er die personifizierte Coolness ist. "Meine Frau sagt mir ständig, dass ich dicke Eier habe. Die habe ich heute auch an die Linie mitgebracht", so seine Erklärung. Wir wollen an dieser Stelle darauf verzichten, Stellung zu der Größe seiner Hoden zu nehmen und sind der Meinung, dass wir das eigentlich alles gar nicht wissen wollen.

Kardashian der Woche

James Harden. Bartträger, MVP-Kandidat, Celebrity-Star - oder doch nicht? Zur Erinnerung: Der Mann war bis vor gut einem Jahr eine Zeit lang mit Khloe Kardashian liiert, womit Harden dem öffentlichen Reality-Star-Leben quasi machtlos ausgesetzt war.

Die Beziehung hielt nicht sonderlich lange, wozu der Rockets-Spieler gegenüber der Sports Illustrated nun Stellung bezog: "Ich mochte all die Aufmerksamkeit nicht. Sie ist so sinnlos und ich brauche das nicht. Wen interessieren Bilder davon, wie ich Auto fahre? Welche Schuhe ich trage? Wo ich esse? Das waren alles so überflüssige Dinge und ich hatte das Gefühl, dass ich damit auch meine Mitspieler beeinflusste. Deshalb musste ich das beenden", so Harden.

Im selben Artikel wird auch ein enger Vertrauter von Harden zitiert: "Er wollte das Star-Leben wohl mal austesten und schauen, wie das so ist. Dann ist ihm aber aufgefallen, dass es ihm in seiner Garage besser gefällt."

Und sonst so?

Steven Adams hat einen Freiwurf verworfen. Und selbst solch eine Lappalie geht bei ihm nicht einfach so über die Bühne: "I fu***ng hate you so much!", schleuderte er dem armen Ring entgegen.

Eines der besten Basketball-Talente der Copper Hills High School in Utah (!) heißt Stockton Malone Shorts. Wirklich!

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