Handball

HBL-Saison 2017/2018: Das SPOX-Power-Ranking

Donnerstag, 24.08.2017 | 09:53 Uhr
Am Donnerstag beginnt die HBL-Saison 2017/2018 . Wer wird Meister? Wer sind die heißesten Verfolger? Wer landet im Mittelfeld und wer muss absteigen? Das SPOX-Power-Ranking…
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Platz 18, TV Hüttenberg: Angesichts eines Mini-Etats krasser Außenseiter! Schon der Aufstieg war ein Wunder, im Team von Coach Eyjolfsson tummeln sich nur zwei Vollprofis. Die Stärken sind die offensive Abwehr und Torhüter Ritschel
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Platz 17, Eulen Ludwigshafen: Gut möglich, dass auch die Eulen direkt wieder absteigen müssen. Das funktionierende Team wurde zwar größtenteils zusammengehalten, es fehlt aber an Qualität. Viel hängt von Spielmacher Alexander Feld ab
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Platz 16, TBV Lemgo: Vergangene Saison in letzter Minute gerettet, wird es für den Traditionsklub erneut eng. Gut, dass es nur noch zwei Absteiger gibt! Der TBV setzt vor allem auf die Abwehr. Topverpflichtung ist Fabian van Olphen, der vom SCM kam
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Platz 15, TuS N-Lübbecke: Abstieg 2016, Aufstieg 2017 - und jetzt bleibt das junge TuS-Team drin. Rechtsaußen Tauabo wurde kurz vor Saisonstart gefeuert. Ein Schlüsselspieler wird Katars Bagaric (RL) sein, der neu geholt wurde
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Platz 14, GWD Minden: Bredemeier gab nach 20 Jahren seinen Posten als Klub-Boss auf. Kalusche und Von Behren übernahmen. Auch der Kader wurde mit acht Abgängen und sechs Zugängen gewaltig verändert. Wichtigster Spieler ist Christoffer Rambo (RR)
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Platz 13, VfL Gummersbach: Kühn nach Melsungen abgewandert, Ernst, Schmidt und Hermann fallen lange aus - für den HBL-Dino wird es erneut zäh. Lichtlein im Kasten bleibt einer der wichtigsten Faktoren im Team des neuen Trainers Beuchler
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Platz 12, TVB 1898 Stuttgart: Mit Schagen (NED) und Röthlisberger (SUI) stehen nur zwei Ausländer im aufgemotzten Kader von Weltmeister Baur. Bitter im Tor, Mimi Kraus und Schweikardt als Spielmacher - es ist genügend Qualität vorhanden
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Platz 11, HC Erlangen: Mit Rang neun hatte der Aufsteiger ein tolles Jahr. Auch diese Saison ist das Mittelfeld realistisch. Bitter sind die Abgänge von Rahmel und Horak. Zu den acht Neuen gehört Europameister Sellin. Viel hängt von Spielmacher Haaß ab
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Platz 10, HSG Wetzlar: Erneut Rang sechs? Unmöglich! Das wissen sie bei der HSG auch. Ein Grund: HBL-Torschützenkönig Weber ist nach Leipzig gewechselt. Keeper Buric bleibt eine Bank, Druck lastet auf den Neuzugängen Forsell Schefvert und Hermann
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Platz 9, SC DHfK Leipzig: Mit Weber wurde eine Rakete geholt. Ansonsten liegt das Hauptaugenmerk auf der nicht optimalen Trainer-Situation. Prokop ging zum DHB, Biegler übernimmt erst im Januar nach der Frauen-WM. Bis dahin ist Haber Chefcoach
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Platz 8, Frisch Auf Göppingen: Den EHF-Pokal gewonnen, in der HBL teilweise unterirdisch präsentiert - Frisch Auf benötigt einen Mentalitätswechsel. Mit Bagersted und Kozina wurden bockstarke Kreisläufer geholt, dazu ist Top-Torhüter Prost weiter an Bord
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Platz 7, TSV Hannover-Burgdorf: 16 Spiele ohne Sieg - die Rückrunde 2017 war ein Desaster. Bürkle musste gehen, das spanische Duo Ortega und Romero ist neu im Amt. Häfner bleibt der Kopf, die Neuzugänge Atman, Pevnov und Brozovic sind vielversprechend
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Platz 6, SC Magdeburg: Rang sechs ist für den SCM mindestens drin. Die Klasse der Wiegert-Truppe: Harte Deckung, dann Tempogegenstöße. Aus einem homogenen Team ragt das Spielmacher-Duo Bezjak und O'Sullivan heraus. Bitter ist der Abgang von Lemke
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Platz 5, MT Melsungen: Mit Kühn, Lemke und Reichmann drei EM-Helden geholt, dazu Allendorf, die Müller-Zwillinge und Schneider - Melsungen ist so gut wie nie besetzt. Es könnte sogar noch um einen oder zwei Plätze nach vorne gehen
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Platz 4, SG Flensburg-Handewitt: Eggert ist weg, mit Andersson, Glandorf, Mahe, Mogensen, Rasmus Lauge & Co. hat die SG nach wie vor einen hochwertigen Kader. Aber: Kann der zum Chefcoach beförderte Machulla Taktikfuchs Vranjes wirklich adäquat ersetzen?
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Platz 3, Füchse Berlin: Diesmal gelingt dem Petko-Team der Durchbruch in die Top 3. Nenadic bleibt neben dem Torhüter-Duo Heinevetter/Stochl der Schlüssel. Durch die Neuzugänge Schmidt und Kopljar dürfte die Abwehr viel stärker sein
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Platz 2, Rhein-Neckar Löwen: Holen die Löwen die dritte Meisterschaft in Folge? Möglich, aber es wird wohl nicht reichen. Das Karriereende von Ekdahl du Rietz reißt eine große Lücke in Angriff und Abwehr. Wie immer hängt viel von Spielmacher Schmid ab
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Platz 1, THW Kiel: Die Zebras brennen darauf, auf den Thron zurückzukehren - die Chancen sind gut! Entscheidend wird die erste Phase der Saison, in der Duvnjak noch ausfällt. Neuzugang Zarabec bringt Tempo mit. Nilsson und Bilyk dürften noch besser werden
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