WM 2018: Das sind die 32 Teilnehmer

Mittwoch, 15.11.2017 | 13:31 Uhr
Los geht's mit dem Gastgeber. Russland steht als Ausrichter der WM-Endrunde 2018 natürlich als Teilnehmer und Kopf der Gruppe A fest
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DEUTSCHLAND: Durch traumhafte Treffer von Sebastian Rudy und Sandro Wagner machte auch der Weltmeister gegen Nordirland den Einzug in die Endrunde perfekt
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ENGLAND: Dank des 1:0-Erfolgs gegen Slowenien sicherten sich die Three Lions nach neun Spieltagen die WM-Teilnahme
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BELGIEN: Die Tormaschine der Quali schlechthin. In nur acht Spielen netzten Romelu Lukaku und Co. 39 Mal
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SPANIEN: Der Treffer von Rodrigo gegen Albanien in der 16. Minute war der Dosenöffner für den achten Sieg im neunten Spiel. Die Spanier sind damit der fünfte europäische Teilnehmer
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SCHWEDEN: Im Playoff setzten sich die Schweden gegen Italien sensationell durch, die Squadra Azzurra verpasst damit zum ersten Mal seit 1958 eine WM
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POLEN: Dank eines 4:2-Sieges gegen Montenegro qualifizierte sich Polen zum achten Mal für eine WM
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SERBIEN: Mit einem 1:0-Sieg am finalen Spieltag der Quali gegen Georgien löste Serbien erstmals seit 2010 wieder ein Ticket für ein großes Turnier - zu Recht, setzten sie sich in der Gruppe mit Irland und Wales doch souverän durch
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ISLAND: Zum ersten Mal überhaupt hat sich die Kulttruppe der EM 2016 nun auch für eine Weltmeisterschaft qualifiziert - durch einen Gruppensieg vor Kroatien und der Ukraine
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FRANKREICH: Gruppenerster mit letztlich vier Punkten Vorsprung und dennoch nicht vollends überzeugend. Die Franzosen machten die WM-Teilnahme am letzten Spieltag mit einem 2:1-Sieg über Schlusslicht Weißrussland perfekt
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PORTUGAL: Neun Spiele gewann die Schweiz in Gruppe B. Das letzte und entscheidende verlor man gegen Portugal. Der amtierende Europameister zog am zehnten Spieltag dank eines 2:0-Sieges vorbei
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SCHWEIZ: In der Gruppe landeten die Eidgenossen auf Platz zwei, deshalb mussten sie in die Playoffs. Dort hatten sie mit Nordirland viel Mühe, setzten sich aber knapp durch
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KROATIEN: Bereits im Hinspiel haben die Kroaten gegen Griechenland alles klar gemacht. Im Rückspiel mussten sie dann gar nicht mehr viel machen und lösten locker das WM-Ticket
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DÄNEMARK: Nach einem torlosen Hinspiel lagen die Dänen in Dublin sogar früh zurück, gewannen dank dreier Treffer von Christian Eriksen aber überlegen mit 5:1 - der Europameister von 1992 ist dabei!
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BRASILIEN: Die Selecao kann bereits seit März für die WM planen. Die Quali war ein Spaziergang für den Rekordweltmeister
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URUGUAY: Auf den Supersturm um Cavani und Suarez war Verlass. Uruguay schloss die Quali in Südamerika auf Platz zwei ab
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ARGENTINIEN: Die Albiceleste musste bis zum letzten Spieltag zittern, dann kam Messi und sicherte mit einem Dreierpack in Ecuador das WM-Ticket
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KOLUMBIEN: Ich hab's gemacht! James Rodriguez' Treffer im abschließenden Spiel gegen Peru sicherte Kolumbien die WM-Teilnahme
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PERU: In den Playoffs gegen Neuseeland konnte sich Peru im Rückspiel mit 2:0 durchsetzen. Erstmals seit 1982 ist das Land somit wieder vertreten
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IRAN: Der Iran marschierte bisher ohne Niederlage durch die finale Phase der Asien-Quali. Den entscheidenden Sieg holten die Iraner mit einem 2:0 über Usbekistan
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JAPAN: In der anderen Gruppe. Das 2:0 gegen Australien - die Socceroos kämpfen um Platz zwei - war der letzte Mosaikstein für die erfolgreiche Qualifikation
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SÜDKOREA: Der Co-Gastgeber von 2002 "mogelte" sich mit einem 0:0 gegen Usbekistan am letzten Spieltag der Asien-Quali zur WM
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SAUDI-ARABIEN: Warf sich mit allem gegen die Angriffe der Japaner. Am letzten Spieltag gewann das Team von Trainer Bert van Marwijk mit 1:0 gegen den Tabellenprimus und zog dank der besseren Tordifferenz an Australien vorbei
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NIGERIA: Die Super Eagles besiegten am vorletzten Spieltag der Gruppe B den Verfolger Sambia mit 1:0 und bauten den Vorsprung auf uneinholbare sechs Punkte aus
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ÄGYPTEN: Mohamed Salah verwandelte gegen den Kongo in der fünften Minute der Nachspielzeit einen Elfmeter und schoss Ägypten so zur WM
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MEXIKO: "Nos vamos a Rusia!" Die Mexikaner führen die Tabelle der CONCACAF-Gruppe an. Hier dürfen die ersten drei nach Russland. Platz vier liegt seit dem 1:0-Sieg gegen Panama in unerreichbarer Ferne
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COSTA RICA: Das Team um den völlig ekstatischen Torschützen Kendall Waston und Real-Madrid-Keeper Keylor Navas beschert den "Ticos" die 5. WM-Teilnahme in Folge
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PANAMA: Der Jubel kannte keine Grenzen, schließlich ist Panama zum ersten Mal bei einer WM dabei
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SENEGAL: Das Team um Superstar Sadio Mane fixierte dank eines 2:0-Sieges am vorletzten Spieltag in Gruppe D die erst zweite WM-Teilnahme der Geschichte
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TUNESIEN: Die Nordafrikaner begnügten sich am letzten Spieltag der WM-Quali mit einem 0:0 gegen Libyen. Das Unentschieden reichte, um das WM-Ticket zu lösen
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MAROKKO: Die Stars der Mannschaft waren zur Stelle, als es drauf an kam. Im entscheidenden Spiel gegen die Elfenbeinküste trafen Nabil Dirar und Medhi Benatia und waren somit hauptverantwortlich dafür, dass es mit der WM 2018 klappt
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AUSTRALIEN: Nach dem enttäuschenden 0:0 im Playoff-Hinspiel gegen Honduras avancierte Mile Jedinak beim 3:1 im Rückspiel zum Nationalheld - ein Freistoßtor, zwei verwandelte Elfmeter
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