Powerranking zum Premier-League-Start: Wer stoppt Manchester Citys Dominanz?

Die Premier League startet in ihre 27. Saison. Kann eines der anderen Spitzenteams Manchester City von einem neuerlichen Alleingang an der Tabellenspitze abhalten? Das SPOX-Powerranking vor dem Start der englischen Eliteliga.
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Platz 20: FC Cardiff. Der Aufsteiger aus Wales konnte am Deadline Day mit Harry Arter und Victor Camarasa noch seine zwei größten Transfers eintüten, ist ob der insgesamt fehlenden Qualität Abstiegskandidat Nummer eins.
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Platz 19: Huddersfield Town. Mit Eric Durm, Jonas Lössl und Florent Hadergjonaj holte das Team von Coach David Wagner drei Bundesligaspieler nach Yorkshire, wird sich aber sehr strecken müssen, um mit diesem Kader nicht runter zu gehen.
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Platz 18: AFC Bournemouth. Der Klub von Eddie Howe hat mehr als 50 Millionen Euro ausgegeben, was aber eher dem überhitzten Markt als der Spielerqualität geschuldet ist. Die Cherries werden um den Klassenerhalt kämpfen.
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Platz 17: Brighton & Hove Albion. Die Seagulls legten gen Ende des Transferfensters einen beachtlichen Endspurt hin. Der könnte die Südengländer retten, wenngleich Brighton mit dem Mittelfeld der Tabelle wenig zu tun haben dürfte ...
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Platz 16: FC Southampton. Im vergangenen Jahr retteten sich die Saints haarscharf, auch in der anstehenden Saison wird's für das neue Team von Jannik Vestergaard wohl gegen den Abstieg gehen.
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PLatz 15: FC Burnley. Ein überraschend starker 7. Platz stand im vergangenen Jahr für das Fahrstuhlteam aus Burnley. Die überschaubaren Transferaktivitäten könnten die Clarets aber schneller als gewollt einholen.
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Platz 14: FC Watford. Auch die Hornets sind trotz des Transfers von Gerard Deulofeu nicht zu Höherem berufen und sollten im unteren Mittelfeld landen.
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Platz 13: Newcastle United. Vergangenes Jahr im Niemandsland der Tabelle, werden die Magpies auch nach einem sehr nüchternen Transfersommer weder mit den internationalen Plätzen noch mit dem Abstieg viel zu tun haben.
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Platz 12: FC Fulham. 13 Neuzugänge für 117 Millionen Euro - der Aufsteiger will die Klasse mit allen Mitteln halten. Das wird dank Schürrle & Co auch gelingen, mehr als sicheres Mittelfeld ist aber nicht drin.
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Platz 11: Crystal Palace. Keine nennenswerten Abgänge, wenige, dafür gute Neuzugänge (Max Meyer, Cheikhou Kouyate) - Palace wird sich aller Voraussicht nach da einpendeln, wo sie letztes Jahr bereits umherpendelten: im Mittelfeld.
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Platz 10: Wolverhampton Wanderers. Aufsteiger Wolverhampton ist eine überraschende Saison zuzutrauen. Mehr als souverän waren die Vorstellungen im Aufstiegsjahr, dazu kommen kluge und ausgewogene Transfers. Mit den Wolves ist zu rechnen!
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Platz 9: Leicester City. Der Abgang von Riyad Mahrez trifft die Foxes hart, dazu investierte der einstige Sensationsmeister qualitativ viel in die Breite, aber wenig in die Spitze. Wird eine unspektakuläre Spielzeit.
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Platz 8: West Ham United. Angeführt von Neu-Trainer Manuel Pellegrini und Starzugang Felipe Anderson haben die Hammers gute Chance, ihre Mittelfeldtristesse zu brechen. Ob's für das internationale Geschäft reicht, ist aber fraglich.
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Platz 7: FC Everton. Mina, Digne, Gomes - die Toffees sind in der kommenden Saison das Auffangbecken für gescheiterte Barca-Spieler. Die haben aber durchaus genug Qualität, um Everton an die internationalen Plätze ranzuschießen.
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Platz 6: FC Arsenal. Neuer Trainer, altes Lied! Auch unter Unai Emery sind die Gunners auf dem Markt nicht so Recht aus dem Quark gekommen. Gute Bundesliga-Spieler statt wirkliche Topstars. So wird's nix mit der CL!
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Platz 5: Tottenham Hotspur. Die Spurs kauften keinen einzigen Spieler - das gab's in England noch nie. Gut: Die Truppe um Harry Kane hat enorme Qualität. Schlecht: Für ganz oben wird's so wieder nicht reichen.
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Platz 4: Manchester United. Der schwerfällige Gigant hat einen ereignislosen Transfersommer hinter sich, wird sich ob seiner Grundqualität aber wieder in der Topgruppe festbeißen. Für ganz Großes wird's aber wieder nicht reichen.
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Platz 3: FC Chelsea. Neu-Coach Maurizio Sarri darf sich mit Kepa Arrizabalaga und Jorginho nicht nur über zwei vielversprechende Neuzugänge, sondern auch über Eden Hazards Verbleib freuen. Chelsea wird oben angreifen.
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Platz 2: FC Liverpool. Die starke Saison der Reds mitsamt CL-Finale war kein Ausrutscher. Gute und kluge Transfers sowie die Erfahrungen der letzten Saison werden Kloppos Mannen als zweite Kraft etablieren.
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Platz 1: Manchester City: Zwar holte Pep Guardiola mit Riyad Mahrez nur einen großen Namen, Citys Qualität ist aber dennoch unbestreitbar hoch. Und vor allem weiterhin zu hoch für den Rest der Liga, der sich wieder hinten anstellen muss.
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