Best of Nulltarif: Diese Stars wechselten ablösefrei

Montag, 25.09.2017 | 17:55 Uhr
Gutes muss nicht immer teuer sein. Dieser Slogan gilt auch im Fußballgeschäft, wo es auch mal Superstars für umme gibt. Die besten ablösefreien Wechsel der letzten gut 20 Jahre gibt's hier...
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Ruud Gullit: 1995 von Milan zum FC Chelsea. Seinen Zenit hatte der große Niederländer schon hinter sich, als er an die Stamford Bridge kam, sein Einfluss als Spieler und Trainer war jedoch auf Anhieb enorm
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Gianluca Vialli: 1996 von Juventus zum FC Chelsea. Ein Jahr nach Gullit kam der italienische Stürmerstar nach London und sollte wie der Niederländer zum Spieler-Trainer aufsteigen und Titel gewinnen
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Luis Enrique: 1996 von Real Madrid zum FC Barcelona. Nach fünf Jahren Real folgten acht Jahre Barca und sieben Titel. Enrique schoss über 100 Tore und glänzte auf zahlreichen Positionen
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Jürgen Klinsmann: 1997 zu Tottenham Hotspur. Über die Bayern und Samporia Genua kehrte Klinsi Mitte der Saison 1997/98 an die White Hart Lane zurück. Seine Vier-Tore-Gala gegen Wimbledon rettete den Spurs die Klasse
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Roberto Baggio: 1997 von Milan zum FC Bologna, 2000 von Inter zu Brescia Calcio. Was macht einer der weltbesten Spieler seiner Generation in Bologna und Brescia? Richtig, Tore schießen ohne Ende und sich ein Denkmal bauen
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Steve McManaman: 1999 vom FC Liverpool zu Real Madrid. Englische Fußballer waren und sind kein Exportschlager. Superdribbler McManaman war eine grandiose Ausnahme. Highlight: sein Tor im CL-Finale 2000 gegen Valencia
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Edwin van der Sar: 1999 von Ajax zu Juventus. Ein echtes Schnäppchen gelang Juve mit der Verpflichtung des langen Niederländers, der zweimal Zweiter mit den Bianconeri wurde und dann einem gewissen Gianluigi Buffon weichen musste
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Peter Schmeichel: 1999 von Manchester United zu Sporting Lissabon. Ja, der lange Däne hatte ein Leben nach ManUtd. Sporting verhalf er in einer großartigen ersten Saison zum ersten Meistertitel nach 18 Jahren
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Gary McAllister: 2000 von Coventry City zum FC Liverpool. Ein alter Schotte brauchte nur eine Saison und etwa 50 Spiele, um sich bei den Reds unsterblich zu machen. Stichwörter: Pokal-Triple 2001 und 5:4 gegen Alaves
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Sol Campbell: 2001 von Tottenham Hotspur zum FC Arsenal. Sein Wechsel zum "Todfeind" war eine gewaltige Überraschung. Mit den Gunners gewann er in sieben Jahren zwei Meistertitel und um ein Haar die Champions League
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Jay-Jay Okocha: 2002 von PSG zu Bolton Wanderers. Der frühere Frankfurter wurde von Big Sam Allardyce auf die Insel gelockt und blieb überraschender Weise vier Jahre. Er verließ die Trotters als veritable Klub-Legende
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Cafu: 2003 von AS Rom zum AC Milan. Nach sechs Jahren bei der Roma setzte Brasiliens Rekordnationalspieler bei den Rossoneri noch einen drauf und krönte seine Karriere mit dem CL-Titel
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Henrik Larsson: 2004 von Celtic zum FC Barcelona. Nach weit über 200 Toren in Schottland ging er auf seine alten Tage zu Barca. Dort war er eher kein Stammspieler, avancierte aber durch seine beiden Assists im CL-Finale 2006 zum Matchwinner und Helden
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Esteban Cambiasso: 2004 von Real Madrid zu Inter Mailand. Der Argentinier war für ein Jahrzehnt eine Säule der Nerazzurri. 2010 gewann er unter Jose Mourinho das Triple
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Mathieu Flamini: 2004 von Marseille zu Arsenal und 2013 von Milan zu Arsenal. Gleich zweimal holte Arsene Wenger seinen kampfstarken Landsmann nach London und musste keine Minute bereuen
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Michael Ballack: 2006 vom FC Bayern zum FC Chelsea. Der Capitano wollte unbedingt zu den Blues und weder er noch der Klub sollten es bereuen. Einziger Wermutstropfen: der verpasste CL-Titel
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Raul: 2010 von Real Madrid zum FC Schalke 04. Nach 16 Jahren bei den Königlichen ging der spanische Ausnahmeknipser völlig sensationeller Weise zu Königsblau. Herauskamen viele herrliche Tore und der Pokalsieg 2011
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Andrea Pirlo: 2011 von Milan zu Juventus. Warum ließen die Rossoneri ihren Chefstrategen noch mal gehen? Für umme? Zu Juve? Keinen Schimmer. Klarer Fall für "Galileo Mystery"
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Miroslav Klose: 2011 von Bayern zu Lazio Rom. Überraschte viele mit seinem Wechsel nach Italien und begeisterte dann die Massen. Entschied ein Derby, gewann den Pokal und schnürte einen historischen Fünferpack gegen Bologna
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Paul Pogba: 2012 von Manchester United zu Juventus. United hatte nicht das nötige Zutrauen und so ließ man den schlaksigen Franzosen wieder ziehen. Bei Juve explodierte Pogba dann - und kostete die Red Devils schließlich über 100 Millionen Euro
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Robert Lewandowski: 2014 von Borussia Dortmund zum FC Bayern. Nervte als BVB-Star die Bayern bis aufs Blut, schießt seit seinem Wechsel jedoch die Münchener zu Meisterschaften und Pokalsiegen. Sein Markwert ist explodiert!
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Zlatan Ibrahimovic: 2016 von PSG zu Manchester United. In England war er noch nicht, also ab auf die Insel! Schoss die Red Devils gleich mal zu zwei Titeln. Nuff said!
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