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Franck Ribery vom FC Bayern: "Sieben Top-Klubs wollten mich verpflichten"

Von SPOX

Franck Ribery vom FC Bayern München hat über Transferangebote im Sommer 2009 gesprochen. Kurz vor seinem Abschied vom FCB ging er auch schwierige Themen an.

"Das war verrückt damals! Sieben Top-Klubs wollten mich verpflichten. Juventus, Inter Mailand, AC Milan, Chelsea, Real Madrid, Barcelona und Manchester United - alle fragten an", erinnerte sich Ribery in der SportBild an den Sommer 2009.

Letztlich blieb der Franzose trotz der Angebote in München. Chelsea bot 80 Millionen Euro und einen Tausch von Jose Bosingwa: "Das war heiß, genau wie mit Real Madrid im selben Jahr. Real wollte 65, 70 Millionen Euro Ablöse zahlen."

Franck Ribery dachte 2015 schon ans Karriereende

Als Ribery ins Grübeln kam, intervenierte Hoeneß: "Barcelona hat Messi. Real Madrid hat Ronaldo. Und wir haben dich." Im Rückblick bereut es der Franzose nicht, in München geblieben zu sein. Obwohl er auch schwere Zeiten erlebte.

"Ab März 2015 hatte ich Probleme am Sprunggelenk. Ich dachte zunächst, dass die Verletzung zwei, drei Wochen Zeit braucht - am Ende waren es acht Monate! Das war eine schlimme Zeit, ich habe an das Karriereende gedacht", erzählte Ribery.

FC Bayern München - Transfers und Gerüchte

Franck Ribery nach Gold-Steak-Affäre: "Will nicht protzen"

Auch der kürzliche Skandal um das vergoldete Steak aus Dubai blieb Ribery in Erinnerung: "Ich bin kein Mensch, der protzen will oder sich über andere stellt. Auf dieses Steak bin ich damals eingeladen worden. Ich habe mich auch bei ihm dafür entschuldigt."

Ribery gestand: "Ich habe in meinem Leben sicherlich einige Fehler gemacht. Wichtig ist, dass es immer gegenseitigen Respekt gibt." Als schlimmsten Skandal gab er seinen Schlag gegen einen französischen Journalisten 2018 an.

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