BVB-Transfers: Mögliche Zu- und Abgänge von Borussia Dortmund

Der BVB ist den vielzitierten "Umbruch Teil zwei" aggressiv angegangen und hat bereits vier hochkarätige Neuzugänge vorgestellt. War es das jetzt? Oder stoßen noch weitere Spieler zum BVB? Und wer muss noch gehen? SPOX gibt einen Überblick der Gerüchte.
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Über 100 Millionen Euro hat der BVB bereits investiert. Für Aufsehen sorgte besonders die Rückkehr von Mats Hummels, doch auch die Transfers von Nico Schulz, Thorgan Hazard und Julian Brandt können sich sehen lassen.
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JEREMY TOLJAN: Der Youngster spielt in der neuen Saison sicher nicht für den BVB. Für ihn geht es leihweise zu US Sassuolo nach Italien.
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MAXIMILIAN PHILIPP: Der Angreifer ist sich nach Bild-Informationen mit dem VfL Wolfsburg einig. Bei den Niedersachsen soll er wie auch in Dortmund drei Millionen Euro im Jahr kassieren.
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In Wolfsburg bekommt Philipp wohl mehr Einsatzzeit als beim BVB - der Wechsel würde also durchaus Sinn machen. Und Dortmund würde von den Wölfen die geforderten 18 Millionen Euro Ablöse erhalten.
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Noch hakt der Transfer aber und das liegt laut der Bild an Josip Brekalo. Wolfsburg plant mit seinem Verkauf Einnahmen von rund 20 Millionen Euro ein - die dann in Philipp investiert werden sollen.
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ÖMER TOPRAK: Wie Toljan soll es auch den Türken in die Serie A ziehen. US Sassuolo soll sich die Dienste von Toprak sichern, wie Sky Italia vermeldet.
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Trotz der vier hochkarätigen Neuzugänge, kursieren immer noch Gerüchte um weitere Verstärkungen für den BVB.
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IANIS HAGI: Übereinstimmenden rumänischen Medienberichten zufolge verhandelte Dortmund mit Ianis' Vater, dem ehemaligen Weltstar Gheorghe Hagi, über einen Wechsel zum BVB. Dafür sei Sportdirektor Michael Zorc extra nach Italien gereist ...
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... dort war Hagi bei der U21-EM bis zum Aus gegen die DFB-Elf mit der rumänischen U21 im Einsatz. In vier Spielen gelangen dem 20-jährigen Mittelfeldspieler des FC Viitorul zwei Tore und ein Assist.
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Nun berichten der rumänische TV-Sender Pro TV und die belgische Zeitung Het Nieuwsblad übereinstimmend, dass Hagi beim KRC Genk anheuern wird. Dort wird er am Freitag den Medizincheck absolvieren.
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PATRICK SCHICK: Der kicker berichtet, dass der BVB an Patrik Schick von der AS Rom interessiert ist. Der 23-Jährige ist noch bis 2022 gebunden und soll zunächst ausgeliehen werden. Allerdings hält auch Schicks Ex-Klub Sampdoria Genua Transferrechte.
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Auch Olympique Marseille und Olympique Lyon sollen an Schick dran sein. In der abgelaufenen Saison erzielte der Tscheche in 32 Pflichtspielen fünf Tore.
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ABDOU DIALLO: Der zweitteuerste Neuzugang der Klubgeschichte stellte gegenüber der L'Equipe seine Zukunft beim BVB in Frage: "Wir müssen sehen, ob die Vision noch die gleiche ist", sagte Diallo.
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Aufgrund des Transfers von Mats Hummels besteht beim BVB ein Überangebot an Innenverteidigern. Dass der BVB ohne Diallo plane sei ihm allerdings "nicht klar gesagt" worden.
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Nach Informationen von transfermarkt.de hat Diallo auch keinen Wechselwunsch gegenüber den BVB-Verantowrtlichen geäußert. Das hatte zuvor Sky berichtet. Allerdings gebe es nach Angaben des Portals einige Interessenten.
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Unter anderem soll PSG ein Auge auf den 23-jährigen Innenverteidiger geworfen haben. "Ein junger Spieler in Europa, der Ihnen sagt, dass das Projekt von PSG nicht interessant ist, ist nicht glaubwürdig. Es ist ein schönes Projekt", sagte Diallo dazu.
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ABGÄNGE - RAPHAEL GUERREIRO: Der 25-Jährige wird seinen bis 2020 laufenden Vertrag offenbar nicht verlängern und müsste also verkauft werden, um noch Geld einzunehmen. Zorc meinte dazu lediglich: "Das ist momentan eine ungeklärte Situation."
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Laut der Bild steht Guerreiro vor einem Wechsel zu PSG. Die Ablösesumme könnte demnach bis zu 20 Millionen Euro betragen.
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Sportdirektor Michael Zorc dementierte dies jedoch umgehend. "Ich war überrascht, das entbehrt jeder Grundlage", sagte er den Funke-Medien, "es hat keinerlei Gespräche gegeben."
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JACOB BRUUN LARSEN: Gehen könnte auch der 20-jährige Däne Bruun Larsen. Laut der englischen Sun sind Manchester United, der FC Arsenal sowie der FC Liverpool interessiert.
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ANDRE SCHÜRRLE: "Mir fällt spontan keiner ein, der eine Option für uns wäre", hatte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke über die verliehenen Spieler der Dortmunder kürzlich gesagt - damit hat auch Schürrle keine Zukunft beim BVB.
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Schürrle selbst trainiert intensiv individuell, um sich für einen neuen Klub fit zu machen. Schürrle wurde vom Trainingsauftakt freigestellt für die Vereinssuche und liebäugelt nach eigenen Angaben mit einem England-Wechsel.
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JULIAN WEIGL: Der Mittelfeldspieler, der bei der Borussia noch bis 2021 unter Vertrag steht, ist unter anderem im Visier von Paris Saint-Germain. PSG-Coach Thomas Tuchel bestätigte sein grundsätzliches Interesse.
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Nach der Hummels-Verpflichtung wird der Platz für Weigl, der weite Teile der Rückrunde als Innenverteidiger agiert und überzeugt hatte, in der Startelf jedoch nicht größer. Gut möglich, dass er nun umso mehr einen Wechsel forciert.
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Sportdirektor Michael Zorc stellte zuletzt zwar, dass ein Abgang Weigls nicht zur Debatte steht. "Julian hat einen langfristigen Vertrag bei uns, und wir haben überhaupt keine Intention, irgendetwas daran zu ändern", sagte der BVB-Sportdirektor der "WAZ".
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Allerdings berichteten die Ruhr Nachrichten Ende Juni, dass es kein kategorisches Nein zu einem Weigl-Abschied gebe. 30 Millionen Euro soll die Schmerzgrenze bei Weigl sein.
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DAN-AXEL ZAGADOU: Spätestens seit dem Hummels-Transfer verfügt der BVB über zu viele Innenverteidiger. Gehen könnte der 20-jährige Zagadou. Laut France Football ist Arsenal interessiert.
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MAHMOUD DAHOUD: Auch bei Dahoud gab es Spekulationen um einen möglichen Abschied. Laut "kicker" plant die Borussia aber auch in der kommenden Saison mit dem 23-Jährigen.
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Als sicher gelten hingegen die Abgänge von SEBASTIAN RODE und SHINJI KAGAWA. Während der Wechsel von Rode zu Frankfurt kurz vor dem Abschluss stehen soll (5 Mio.), ist noch unklar, wo es für Kagawa hingeht. Fest steht aber Kagawas Abschied.
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