Formel 1

Silly Season: Welcher Fahrer fährt 2018 für welches Team?

Dienstag, 22.08.2017 | 14:47 Uhr
In der Sommerpause brodelt die Gerüchteküche in der Formel 1 am heißesten. Welcher Fahrer fährt in der nächsten Saison für welches Team? SPOX zeigt mögliche Szenarien
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SAUBER: Für Pascal Wehrlein wird es richtig eng. Weil Sauber mit Ferrari-Motoren fährt, wird er seinen Platz voraussichtlich an einen Junior der Italiener verlieren. Charles Leclerc oder Antonio Giovinazzi dürften das Cockpit übernehmen
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Für Wehrlein kommt damit eigentlich nur ein Wechsel zu Mercedes oder Force India in Frage. Doch ob das wahrscheinlich ist...? Viel sicherer darf sich Marcus Ericsson sein. Dank der Millionen seines Gönners hat der Schwede seinen Platz bei Sauber sicher
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MCLAREN-HONDA: Stoffel Vandoorne hat noch Jahre Vertrag und ist damit auch 2018 bei McLaren gesetzt. Das große Fragezeichen steht hinter seinem jetzigen Teamkollegen ...
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Fernando Alonsos Zukunft ist ungefähr so offen wie der WM-Kampf. Der Spanier könnte seine F1-Karriere beenden, wahrscheinlicher ist aber ein Verbleib bei McLaren. Auch ein Wechsel zu Mercedes, Renault oder Williams stehen im Raum
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RENAULT: Nico Hülkenberg hat sich langfristig an das französische Werksteam gebunden. Ein Wechsel zur 2018er-Saison ist damit im Normalfall ausgeschlossen. Doch wie sieht es mit dem Platz an seiner Seite aus?
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Da fährt aktuell Palmer. Der hat nach seinen schwachen Leistungen keine Zukunft in der F1 und wird wohl im Winter ausgetauscht. Nachfolgekandidaten wären in erster Linie Perez und Kubica, der bei den jüngsten Tests überzeugte. Auch Alonso ist im Gespräch
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HAAS: "Wir werden im kommenden Jahr mit den gleichen Piloten fahren, die wir auch in diesem Jahr haben", erstickte Teambesitzer Gene Haas alle Gerüchte um seine Fahrer schon im Keim. Grosjean & Magnussen werden auch 2018 ins amerikanische Lenkrad greifen
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TORO ROSSO: Daniil Kvyat überzeugte selten, doch wer könnte den Russen 2018 ersetzen? Am ehesten RB-Junior Gasly, doch in der Super Formula sticht der Franzose auch nicht sonderlich heraus
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Das zweite Jungbullen-Cockpit wird von Carlos Sainz Jr. besetzt. Der Spanier will eigentlich zu Renault, doch ein Wechsel kommt Stand jetzt nicht zustande. Es kann also gut sein, dass das aktuelle Duo um Sainz und Kvyat auch 2018 den Toro Rosso pilotiert
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WILLIAMS: Lance Stroll wird aller Voraussicht nach auch 2018 für den Privatrennstall fahren. Der Kanadier bringt nicht nur die Knete seines Milliardärsvaters mit, sondern zeigte in den letzten Rennen auch sein fahrerisches Talent
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Der Mann an seiner Seite wird im kommenden Jahr wohl Felipe Massa bleiben. Der 36-Jährige war im Winter schon Rentner, hat nun aber wieder Gefallen an der Königsklasse gefunden. Als alter Hase ist er zudem der ideale Partner für den blutjungen Stroll
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FORCE INDIA: Esteban Ocons Platz bei den Indern gilt dank seiner starken Leistungen als sicher - es sei denn, Mercedes bietet seinem Junior tatsächlich ein Cockpit im Weltmeisterteam an
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Bei Perez ist die Lage etwas kniffliger: Er hat sich bewusst nur für ein Jahr entschieden, um 2018 für ein Topteam frei zu sein. Doch der Plan scheint nicht aufgegangen zu sein. Er wird wohl bei Force India bleiben oder maximal zu Renault wechseln
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RED BULL: Max Verstappen, Daniel Ricciardo - beide Fahrer haben für die nächste Saison Vertrag. Darauf hat Motorsportchef Helmut Marko immer wieder hingewiesen
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Sollte ein Pilot - und das wäre wohl dann am ehesten Verstappen - widererwartend doch abgeworben werden, wäre Sainz der noch wahrscheinlichste Nachfolgekandidat
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FERRARI: Bei der Scuderia steht die Fahrerpaarung für die kommende Saison bereits. Kimi Räikkönen hat seinen Vertrag verlängert
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Und auch bei Sebastian Vettel wurde in Spa ein neuer Kontrakt verkündet. Bis 2020 fährt der Heppenheimer bei der Scuderia
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MERCEDES: Lewis Hamilton hat für 2018 noch ein gültiges Arbeitspapier und wird den Silberpfeilen treu bleiben, wie er selbst bestätigte. Doch was passiert mit Bottas?
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Auf der anderen Seite der Garage wird's nämlich komplizierter. Sollte Mercedes Bottas nicht halten wollen, wären mit Alonso, Wehrlein, Ocon und Verstappen gleich mehrere Piloten scharf auf das Cockpit
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