BEENDET
2:0
 
 
 
BEENDET
3:2
n.V.
 
 
BEENDET
1:5
 
 
 
BEENDET
2:6
 
 
 
BEENDET
3:2
 
 
 
BEENDET
6:2
 
 
 
BEENDET
2:5
 
 
 
Kommentar
Ergebnisse
Tabelle
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Vom Eishockey war es das für heute. Am Sonntag steht dann der letzte Spieltag der Hauptrunde an: Bis dahin! Schönen Abend noch.
 
Ingolstadt hat nun Köln zu Gast, die Adler spielen gegen Augsburger, für die es um nichts mehr geht. Aus der Kategorie: Spiele, die die Welt nicht mehr braucht, empfängt die DEG den KEV. Das Fernduell um Platz 2 ist noch interessant, Berlin hat Bremerhaven zu Gast, Nürnberg empfängt Straubing, eine Mannschaft, die sich nicht mehr verbessern oder verschlechtern kann. Der KEV wird die Saison als Schlusslicht beenden.
 
Der ERC sorgt am vorletzten Spieltag dafür, dass man keine Extrarunde in den Preplayoffs drehen muss. Die besten Ausgangspositionen für fünf und sechs verschaffen sich Wolfsburg und Mannheim.
 
Damit sind alle Partien beendet und ein paar Fragen konnten sich heute klären lassen. Schwenningen ist sicher in den Playoffs dabei, Düsseldorf und Augsburg sind raus aus der Verlosung.
 
München gewinnt 5:1 in Bremerhaven.
59.
Die letzten zwei Minuten laufen.
58.
Emptynetter Abeltshauser.
58.
TOOOOOR für München
 
Die Roosters unterliegen Schwenningen 2:5.
 
Ingolstadt schlägt Nürnberg 6:2.
61.
Brent Aubin mit der Entscheidung für die Grizzlys. Mit dem Tip-in aus dem Slot.
61.
TOOOR für die Grizzlys
60.
Könnte der Schlusspunkt gewesen sein. Koistinen mit dem freien Schuss aus dem Slot zum 6:2. für den ERC.
60.
TOOOOOOR für den ERC
 
Verlängerung in Wolfsburg
 
Die Adler gewinnen 2:0 gegen die Haie.
60.
13 Sekunden vor dem Ende muss Stuart wegen Crosschecks vom Eis.
60.
Wesslau geht vom Eis.
 
Die Eisbären gewinnen 6:2 in Düsseldorf.
54.
Pföderl mit einem Solo durch zwei Verteidiger, Friesen will ihn von der Scheibe treffen und macht das Tor lieber selber.
54.
TOOR für die Ice Tigers
49.
Beängstigend, wenn man bedenkt, wer alles nicht dabei ist. Und der Doppelschlag, Kastner mit dem 4:1, werten den Sieg der Eisbären nachträglich aus.
49.
TOOOOR für München
49.
Die Münchner haben auch kein gesteigertes Interesse dran, in Bremerhaven noch in die Verlängerung zu gehen, Wolf mit dem 3:1.
49.
TOOOR für München
 
Die Tigers gewinnen 3:2 gegen den KEV.
49.
Für die Wild Wings stellt Poukkula auf 5:2, als er einen Schuss von Bender abfälscht. Das wird jetzt langsam auch schwer für die Roosters. .
49.
TOOOOOR für die Wild Wings
53.
Wechselfehler Köln. Powerplay für die Adler.
49.
Weidner muss bei den Roosters in die Kühlbox.
48.
Björkstrand schickt Ehliz alleine auf das Tor von Pielmeier zu, der lässt sich die Chance nicht nehmen.
48.
TOR für die Ice Tigers
49.
Holzmann verwertet einen Penalty.
49.
TOOR für den AEV
51.
Das könnte jetzt auch die Voretnscheidung in Köln sein. Kolarik hat zwei Mann neben sich, aber die Haie machen bereitwillig den Slot frei, da fährt er rein und haut die Scheibe ins Tor. 2:0.
51.
TOOR für die Adler
53.
Die Tigers gehen zum dritten mal gegen den KEV in Führung. Mike Zalewski mit einem Abstauber.
53.
TOOOR für die Tigers
46.
Das wird jetzt schon ziemlich deutlich. Dupuis sitzt in der Kühlbox, bevor er sitzt, hat Olson schon getroffen per Abfälscher.
46.
TOOOOOR für den ERC
49.
Alex Barta verbessert seine Torausbeute. Schöner Schuss von der rechten Seite, direkt unter die Latte. Groß gejubelt wird nicht.
49.
TOOR für die DEG
47.
Der Zug ist abgefahren für die DEG, dann kann man jetzt vielleicht an die Verdopplung der Ehrentreffer denken. Aber das Spiel noch drehen, wie soll das gehen?
41.
Im Schlussdrittel steht bei den Franken übrigens Andi Jenike im Tor. Der denkt jetzt auch: "Yeah".
 
Wolfsburg ...
 
Ich will ja jetzt nicht auf der schlechten Schlussdrittelstatistik der Adler rumhacken, aber es wird spannend.
 
Das Spiel in Düsseldorf läuft auch wieder. Da will man es jetzt auch schnell hinter sich bringen.
 
Das Spiel in Straubing läuft schon wieder, damit die Pinguine schneller zurückfahren können.
 
München führt 2:1 in Bremerhaven.
 
Schwenningen führt 4:2 in Iserlohn.
39.
Ohne neun geht München in Bremerhaven in Führung. Da haben sie sich kurz festgespielt und die Scheibe schnell laufenlassen. Matsumoto bringt die Scheibe scharf von der Seite scharf in den Slot, Flaake wirft sich hin und fälscht ab.
39.
TOOR für München
 
Wolfsburg führt 2:1 gegen Augsburg, Ingolstadt 4:0 gegen Nürnberg.
34.
Da ist wider einer dieser berüchtigten Shorties des Meisters. Ran Button mit dem Ausgleich.
34.
TOR für München
 
Die Adler halten das 1:0 gegen die Haie, in den letzten drei Minuten des Mittelabschnitts war die Führung ziemlich wacklig.
38.
Gut zwei Minuten noch und bei den Wild Wings sitzt Bender eine Strafe ab.
 
Die Eisbären führen 6:1 in Düsseldorf.
38.
Dicke Chance für Shugg frei im Slot, Endras mit einer Glanzparade, den Nachschuss von Potter hat er dann auch.
35.
Auf die Hilfe der Roosters baut man in Düsseldorf heute wohl lieber nicht. Die Wild Wings haben wieder ihre Führung ausgebaut. Höfflin rifft aus spitzem Winkel zum 4:2 für die Gäste.
35.
TOOOOR für die Wild Wings
37.
Großchance für die Haie, Uvira läuft alleine auf Endras zu und trifft den genau.
33.
Wenn schon aus den Playoffs, dann aber mit Karacho. MacQueen bekommt nach einem Abpraller die Scheibe zugesteckt und hat viel Platz auf der rechten Seite. Niederberger kann einem leidtun.
33.
TOOOOOOR für die Eisbären
33.
Laurin Braun kommt von der Blauen und läuft ungestört durch. Aus dem rechten Bullykreis erhöht er auf 4:0.
33.
TOOOOR für den ERC
31.
Bodrson muss wegen Stockschlags vom Eis.
28.
Bei den Roosters kassiert Down eine 5+SD wegen Bandenchecks. Langes Powerplay für die Gäste.
30.
Riesenchance für den ERC in Unterzahl. Einen Abpraller will Mauldin nur noch einschieben, aber im letzten Moment wirft sich Treutle dazwischen.
30.
Powerplay für die Adler, Hanowski sitzt wegen Beinstellens.
29.
Der KEV kann erneut ausgleichen. In Überzahl trifft Gawlik zum 2:2. Heißes Rennen um die Rote Laterne.
29.
TOOR für den KEV
 
Man kann mittlerweile festhalten, dass sogar die Chancen des AEV wieder größer als die der DEG sind. Müssen halt auf Iserlohn hoffen und das Spiel gegen die Grizzlys noch drehen.
25.
Einen Schuss von Larsson fälscht Friedrich erfolgreich ab. Die Roosters sind wieder dran.
25.
TOOR für die Roosters
26.
Das war die Saison für die DEG. Fischbuch von der Blauen, Einfach, lässig aus dem Handgelenk.
26.
TOOOOOR für die Eisbären
25.
Die Eisbären wieder mit einem Break nach einer Großchance der DEG mit einer Traumkombination, eingeleitet wird die Szene von Wissmann, der den Aufbau übernimmt. Mit drei schnellen Pässen landet die Scheibe bei Petersen. WUNDERSCHÖN gespielt, 1:4.
25.
TOOOOR für die Eisbären
24.
Innerhalb von vierzig Sekunden gelingt der Doppelschlag. Giliati baut die Führung für die Wild Wings jetzt sogar aus.
24.
TOOOOR für die Wild Wings
24.
Der Schock scheint ja wohl extrem tief gesessen zu haben. Die Wild Wings sind nämlich sofort wieder in Führung. Der Chef persönlich, Acton, hat getroffen.
24.
TOOR für die Wild Wings
23.
Blaine Down trifft aus extrem spitzem Winkel zum 1:1 für die Roosters
23.
TOR für die Roosters
21.
Für die Ice Tigers wird es jetzt auch langsam schwer. Die Scheibe kommt ins Angriffsdrittel gewandert, Treutle will befreien, Stapleton fängt ab und hat dann viel Platz, weil Treutle weit vor dem Tor steht.
21.
TOOOR für den ERC
21.
Sie hatten es ihnen wohl gesagt. Die Eisbären fahren ein 3:1, 47 Sekunden nach Wiederbeginn. Als der letzten Pass dann bei Oppenheimer ankommt, steht der vor dem leeren Tor.
21.
TOOOR für die Eisbären
 
Das Spiel in Düsseldorf läuft wieder.
 
Ich frag mich ja, sagt man den Düsseldorfern jetzt, wie es in Iserlohn steht oder nicht?
 
In Mannheim geht's weiter.
 
In Wolfsburg geht's weiter. Die haben ja auch als erste angefangen.
 
Stats für das zweite Drittel: Es kommt das starke Drittel der Ice Tigers (2.) und der DEG (3.), am schwächsten sind die Wild Wings, der AEV und Straubing.
 
Schneller Blick auf die Tabelle: Düsseldorf ist raus, Augsburg ist raus. Berlin geht an Nürnberg vorbei, die Adler ziehen an Köln vorbei. Und der ERC wäre eigentlich fast schon direkt in den Playoffs.
 
Die Wild Wings liegen 1:0 in Iserlohn vorne. Und die Tigers führen 2:1 gegen den KEV. Damit sind alle Spiele in der Pause.
 
Bremerhaven führt 1:0 gegen München.
 
Der ERC liegt 2:0 gegen Nürnberg vorne.
20.
Kurz vor der Pause trifft erneut Bettauer nach einem Soloausflug, die Tigers liegen wieder vorne.
20.
Koistinen trifft per Gewaltschuss von der Blauen zum 2:0.
20.
TOOR für den ERC
20.
TOOR für die Tigers
 
Die Eisbären führen 2:1 in Düsseldorf, die Grizzly 2:1 gegen die AEV, die Adler liegen 1:0 gegen Köln vorne.
20.
Die Eisbären gehen erneut in Führung. Die Scheibe kommt von der Blauen zum Tor, MacQueen scheitert im ersten Versuch, dann Oppenheimer, aber als MacQueen erneut an den Rebound kommt, kann er sich durchsetzen.
20.
TOOR für die Eisbären
19.
Kurz vor der Pause gleicht Grygiel für den KEV beim Straßenfeger in Straubing aus.
19.
TOR für den KEV
18.
Riesenchance für die DEG, die ein 2 auf 1 fahren, vor dem leeren Tor kommt der Pass auf Welsh dann aber in den Rücken. Hätte man besser ausspielen müssen.
17.
Auch wichtig. Die DEG hat ausgeglichen. Und zwar in Überzahl. Aus dem linken Bullykreis trifft Barta in den Winkel.
17.
TOR für die DEG
16.
Roy gibt einem Schuss von Furchner den entscheidenden Schub. Die Grizzlys liegen wieder in Front.
16.
TOOR für die Grizzlys
15.
Bei den Eisbären muss Mark Olver in die Kühlbox.
13.
Im wichtigsten Spiel der Saison gehen die Tigers durch Jamie Bettauer in Führung.
13.
TOR für die Tigers
14.
Wow, Setoguchi trifft ja schon wieder. Nach einem Schuss aus der Halbdistanz setzt Desjardins nach, die Scheibe fällt zur Seite raus und Setoguchi schiebt ins leere Tor ein.
14.
TOR für die Adler
13.
Ziehen ein starkes Powerplay auf, die Adler, Wolf und Carle mit Abschlüssen, aber immer noch kein Tor.
12.
Tiffels muss in die Kühlbox, Powerplay für die Adler.
12.
Das ist ein Tor mit Konsequenzen. Aubry trifft von der Blauen zum 1:0 für die Eisbären. Das kann sich die DEG so gar nicht leisten.
12.
TOR für die Eisbären
10.
Ziemlich turbulent, wie es in Mannheim zugeht, wie sich Endras schon mehrfach auszeichnen konnte.Nicht vorstellbar, dass das hier ohne Tore ausgeht.
9.
Kleine Auseinandersetzung vor dem Berliner Tor, aber die Referees begnügen sich mit einem "Du, du, du". Wahrscheinlich "Sie, sie, sie", schwer zu versehen. Am Schluss ein wenig genervt, sprechen das "Sie" dann klein aus.
8.
Hey, Wolfsburg, Superplan. Den AEV in Unterzahl schlagen wollen: Sharrow sitzt.
4.
Kleine Überraschung in Unterzahl durch die Wild Wings. Break der Gäste, Höfflin scheitert, bekommt die Scheibe zurück und legt für Wörle auf.
4.
TOR für die Wild Wings
7.
Turbulenter Start in Wolfsburg, erst gehen die Grizzlys durch Mulock in Führung, aber die hält nur für ein paar Sekunden, weil die Panther per Break durch LeBlanc ausgleichen nach einem 2 auf 1.
7.
TOR für den AEV
6.
Ein Schuss von Stapleton springt zur Seite weg, Greilinger staubt in Überzahl aus spitzem Winkel ab.
6.
TOR für den ERC
6.
TOR für die Grizzlys
3.
Als die Roosters wieder komplett sind, sind es die Wild Wings nicht mehr. Hult sitzt.
5.
Pföderl muss in die Kühlbox wegen Haltens. Aber ehrlich, was will der ERC mit einem Powerplay?
5.
Den ersten Treffer des Tages erzielen die Pinguins. Jordan Owens sorgt für das 1:0 mit einem Tunnel für Leggio.
5.
TOR für die Pinguins
1.
Bei den Roosters sitzt Brown wegen Hakens.
2.
Die Adler in der Anfangsphase das etwas auffälligere Team. Kann sein, dass die beiden Teams sich schon bald wiedertreffen.
2.
Powerplay für den AEV, Krupp muss in die Kühlbox, zur Erinnerung, im letzten Spiel hat der AEV fünf Powerplaytore geschossen. Gut, verloren hat er trotzdem.
1.
Nach wenigen Sekunden hat Barta schon die erste Großchance für die DEG, als er völlig frei aus kurzer Distanz an Vehanen scheitert.
 
Jetzt fehlen nur noch die Tore.
 
Auch anderswo lässt man sich nicht lange lumpen.
 
Langsam geht's los. In Wolfsburg macht man den Anfang.
 
Beste Starter sind die Münchner, aber nicht in dieser Zusammenstellung. Dann kommen Köln und Ingolstadt. Am anderen Ende der Skala stehen Straubing, Düsseldorf und Iserlohn.
 
Gleich geht's los.
 
Andre Schrader und Stephan Bauer pfeifen.
 
Bei den Adlern fehlen Aaron Johnson, Ryan MacMurchy, Denis Reul und Christoph Ullmann.
 
Die Haie ohne Felix Schütz und Jean-Francois Boucher, Dylan Wruck und Corey Potter sowie Moritz Müller sind wieder dabei.
 
Das Derby steht unter der Leitung von Markus Schütz und Benjamin Hoppe.
 
Bei den Franken fehlen Tom Gilbert, Patrick Reimer, Nichlas Torp, Marco Pfleger und Marius Möchel neben Colton Teubert. Brett Festerling ist nach seiner OP wieder zurück, außerdem kommt Eugen Alanov wieder zum Einsatz.
 
Beim ERC sind Christoph Kiefersauer und Dennis Swinnen nicht dabei, David Elsner ist zurück.
 
Marc Iwert und Daniel Piechaczek sind die Spielleiter.
 
Beim AEV sind Michael Davies, Arvids Rekis und Jordan Samuels nicht dabei, T.J. Trevelyan ist zurück im Lineup.
 
Bei den Grizzlys fehlen Torsten Ankert, Tyler Haskins, Gerrit Fauser, Marcel Ohmann, Alex Weiß, Mark Voakes und Kris Foucault. Fabio Pfohl ist zurück.
 
Spielleiter sind Gordon Schukies und Rainer Köttstorfer.
 
Bei den Eisbären fehlen Florian Busch, Sven Ziegler und Blake Parlett. Erstmals kommt Rihards Bukarts zum Einsatz.
 
Die DEG spielt unverändert zu Mittwoch, ohne Stephan Daschner, Leon Niederberger, Tim Conboy und Nicklas Mannens.
 
Volker Westhaus und Michael Klein sind die Schiedsrichter.
 
Bei den Tigers fehlt Stefan Loibl, beim KEV fehlt Joel Keussen neben Jordan Caron. Die Pinguine spielen nur mit fünf Verteidigern - Hauptsache, eine ungerade Zahl.
 
Marian Rohatsch und Sirko Hunnius pfeifen.
 
Die Wild Wings ohne Dominik Bohac, Marc El-Sayed und Istvan Bartalis.
 
Bei den Roosters sind Lou Caporusso und Marcel Kahle neben Chad Bassen nicht dabei.
 
Elvis Melia und Christoffer Hurtik pfeifen die Partie.
 
München ohne die acht Olympiafahrer, außerdem sind Tobi Eder, Emil Quaas, Markus Lauridsen nicht dabei.
 
Bei Bremerhaven fehlen Chris Rumble, Chad Nehring, Nicolas Jensen, Björn Svensson und Brook Hooton.
 
Noch ist die DEG im Rennen, aus eigener Kraft kann sie es aber nicht mehr schaffen. Sie ist an den letzten beiden Spieltagen schon auch auf die Unterstützung von Iserlohn und Wolfsburg angewiesen. UND: Die DEG muss die beiden Spiele gegen Berlin und Krefeld auf jeden Fall gewinnen. Drei der letzten vier Spiele hat die DEG verloren, mit den Eisbären kommt ein Gegner zu Besuch, der noch um Platz 2 kämpft. Zwei Punkte Rückstand auf Nürnberg müssen die Berliner noch wettmachen. Die letzten beiden Spiele haben die Eisbären gewonnen. In dieser Serie gab es bisher nur Auswärtssiege: Die DEG gewann 4:3 n.P. und 3:2 in Berlin, die Eisbären 4.2 in Düsseldorf.
 
Zwei Niederlagen kassierte Wolfsburg in den letzten vier Spielen - gegen Straubing und Krefeld! Der AEV - vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen - hat nur noch theoretische Chancen nach der Niederlage gegen Bremerhaven. Ein Wunder wird nicht reichen, um die Kluft von fünf Zählern auf Schwenningen noch zu überbrücken. Ergebnisse bisher: Nur Heimsiege: Wolfsburg gewann 5:3, Augsburg 3:2 n.P. und 5:3.
 
Die Grizzlys können froh sein, dass bei der Verkündung des Abschieds von Pavel Gross aus Niedersachsen der Preplayoffplatz schon so gut wie sicher war. Denn seitdem ist die Saison eine einzige Katastrophe. Als Gross seine Entscheidung verlautbaren ließ, hatte Wolfsburg noch fünf Punkte Vorsprung auf Platz 5, mittlerweile halten sie sich mit Ach und Krach noch auf Rang 6, punktgleich mit den Verfolgern aus Köln und Iserlohn, mit einem Zähler Vorsprung auf die Adler.
 
Gut, dass wir drüber gesprochen haben.
 
Spitzenspiel in Ingolstadt. Mit dem Sieg gegen Krefeld erreichte die Aufholjagd des ERC unter Doug Shedden ihren vorläufigen Höhepunkt, die Schanzer kletterten auf Platz 4 und können sich jetzt sogar das Heimrecht fürs Viertelfinale aus eigener Kraft sichern. Der ERC ist seit vier Spielen ungeschlagen, spielt noch gegen Nürnberg und Köln, beide Partien zu Hause. Für die Franken geht es noch um Platz 2, sie haben die Eisbären im Nacken, zwei Punkte Vorsprung auf den Rekordmeister und ein ähnliches Torverhältnis. Nürnberg hat die letzten beiden Spiele gewonnen. Bisher gab es in dieser Serie nur Heimsiege: Nürnberg gewann 4:2 und 2:1 n.V., Ingolstadt 3:2.
 
Je näher wir den Playoffs kommen, desto stärker werden die Adler. Von den letzten elf Partien haben sie nur drei verloren, in dieser Phase hat nur Bremerhaven mehr Punkte geholt als die Kurpfälzer. Mit einem Derbysieg in Schwenningen knüpften sie an die Form vor Olympia an, als sie jedoch auch zwei Heimspiele in Folge verloren, die letzten beiden. Mit den Haien geht es nun gegen einen direkten Konkurrenten um die direkte Playoffqualifikation. Die Haie haben ihre letzten drei Auswärtsspiele verloren, zu Hause treten sie erst wieder in den Playoffs- bzw. Preplayoffs an. In Köln gewannen die Haie 5:0 und verloren 0:1. Das erste Spiel in Mannheim ging an die Haie: 6:2.
 
Die so gute Saison könnte den Wild Wings auf den letzten Metern noch zwischen den Fingern verrinnen. Noch profitieren die Schwarzwälder vom üppig angefressenen Polster, aber bei gerade mal noch drei Punkten Vorsprung auf die DEG wird die Lage langsam bedrohlich. Von den letzten sechs Spielen hat Schwenningen fünf verloren. Die Roosters haben am Mittwoch einen großen Schritt Richtung Top-Sechs gemacht, schlugen mit Köln einen direkten Konkurrenten, sie brauchen den Dreier, denn am Sonntag geht es noch nach München, wenn der Meister sicherlich wieder mit voller Kapelle spielt. Iserlohn hat drei der letzten vier Heimspiele gewonnen. In Schwenningen gab es ein 1:2 und ein 4:3, das erste Spiel in Iserlohn gewannen die Wild Wings 2:1 n.V.
 
München hat Platz 1 schon sicher, während Fischtown noch kämpft. Playoffs oder Preplayoffs. Sollte Bremerhaven gegen den Meister gewinnen, sollte man dem nicht allzu viel Gewicht zumessen. Das MUSS nicht mit den Olympiafahrern zu tun haben, in den letzten Wochen, pausenübergreifend, WAR Bremerhaven das beste Team der DEL. Von den letzten sechs Heimspielen hat Fischtown fünf gewonnen. Bisher gewann immer das Heimteam: München 5:3 und 5:2, Bremerhaven 3:2.
 
Ist das eigentlich wettbewerbsverzerrend, wenn der Meister versucht, im Standgas über die Ziellinie zu kommen? Aus Sicht der Münchner ist es doch klug, den Olympia-Fahrern eine kleine Verschnaufpause zu gönnen. Schließlich hat man sich mit den Leistungen vorher in die komfortable Lage gebracht, sich das leisten zu können. Für die Mannschaften, für die es noch um etwas geht, und die nicht mehr gegen München spielen, ist die Entscheidung aber sicherlich doch etwas schwerer nachvollziehbar.
 
Herzlich willkommen in der Deutschen Eishockey Liga zur Konferenz des 51. Spieltages.

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