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Man darf gespannt sein. Von dieser Stelle war es das für heute. Einen schönen Abend noch und bis zum nächsten Mal!
 
Für einen letzten Spieltag ist da aber noch ganz schön Feuer drin!
 
Die DEG spielt in Berlin, das wird ganz schwer, die Haie in Mannheim, hm, auch kein Spaziergang. Augsburg spielt in Krefeld, für den KEV ist es das letzte Heimspiel der Saison. Und dann ist da noch das Duell, das für Ingolstadt und Straubing über Playoff- und Preplayoffplatz entscheidet.
 
Aber die Lage zwischen Platz drei und sieben, die ist extrem spannend. Da kann jeder noch fast alles werden. Es kommt zu einem Fernduell, -triell?, -quartell, -pentell? What ever. Straubing könnte noch bis auf vier klettern, aber sowohl Augsburg, die DEG, die Haie als auch der ERC kommen noch für Platz drei in Frage!
 
Nürnberg steht fest auf Platz zehn, die Eisbären auf neun. Und Bremerhaven wird sich von Platz acht auch nur noch schwer verbessern können.
 
Der KEV arbeitet sich durch den Sieg in Düsseldorf auf Platz elf vor, die grippegeschwächte Mannschaft aus dem Seidenstadt gehört heute ebenso zu den Überraschungssiegern wie die Wild Wings.
 
Tja, das sieht jetzt nach einem entspannten letzte Spieltag für die Adler aus. Die im Südwesten halten eben zusammen. Nach der Niederlage in Schwenningen ist München aus dem Rennen. Der EHC kassiert die dritte Saisonniederlage gegen die Wild Wings.
 
Alle Spiele sind beendet.
60.
Und schließlich gewinnt Bremerhaven noch 4:2 gegen Nürnberg.
60.
Der ERC gewinnt 2:1 in Iserlohn.
59.
Hooton bestreitet ein 1 auf 0 erfolgreich. 4:2 Fischtown.
59.
TOOOOR für die Pinguins
60.
Der KEV gewinnt 2:1 in Düsseldorf.
59.
Bei angezeigter und Dahm vom Eis trifft Camara zum 1:2. Es wird dramatisch.
59.
TOR für die Roosters
59.
Noch zwei Minuten.
60.
Letzte Minute, Niederberger vom Eis. Und dann Auszeit Düsseldorf.
60.
Die Eisbären gewinnen 5:4 gegen die Haie.
55.
Hihi, das gibt es auch nicht so häufig. Es gibt eine Stadiondurchsage, dass Pucks benötigt werden. Die haben die beiden Teams heute freigiebig im Publikum verteilt. Die Reserven sind erschöpft.
60.
Tony Rech mit dem Emptynetter aus der Verteidigungszone.
60.
TOOOOOR für die Wild Wings
 
Die Adler gewinnen 6:2.
60.
Die Tigers gewinnen 5:4.
60.
Das war grandios. Straubing gerade wieder komplett, in dem Moment bekommen die Tigers die Scheibe, Williams wird ins 1 auf 0 geschickt und trifft. 17 Sekunden vor dem Ende! Das entbehrt nicht einer gewissen Dramatik.
60.
TOOOOOR für Straubing
59.
Aus den Birken vom Eis. Sieht man ja bei München so häufig nicht. Noch 90 Sekunden.
52.
Jensen sitzt bei den Pinguins wegen Hakens.
51.
Nach Vorarbeit von Greilinger trifft D'Amigo zum 2:0 für die Gäste.
51.
TOOR für den ERC
57.
Akeson wird im Slot von der Grundlinie bedient und trifft zum 4:5.
57.
TOOOOR für die Haie
59.
Shorthander von Connolly. Aber was für eine Vorarbeit von Acolatse, der die Scheibe mit einem Onehander zum Tor bringt. Connolly hält nur noch die Kelle rein.
59.
TOOOOR für die Tigers
57.
Noch drei Minuten.
50.
Noonan sitzt beim KEV.
56.
Schussglück hat der AEV heute aber auch nicht. Schmölz trifft beide Innenpfosten und die Scheibe springt wieder raus.
50.
Bender auf Dupuis, bekommt die Scheibe zurück, geht durch und hält drauf. Das ist der erneute Anschlusstreffer.
55.
Das wird aber schwierig für Kink, wieder in das Lineup zu kommen. Krämmer geht ums Tor, spielt Raedeke im Slot an. Sein drittes Tor. Da denkt man, das könnte eng werden. Jetzt tun die Adler sogar noch was für das Torverhältnis.
55.
TOOOOOOR für die Adler
50.
TOOR für die Ice Tigers
49.
Vorentscheidung in Bremerhaven? Das 3:1, das dafür sorgen könnte, dass sich beide Teams in den Preplayoffs wiedersehen, kommt ganz drauf an, was Straubing macht. Verlic ist im Powerplay erfolgreich, trifft aus kurzer Distanz nach der Vorarbeit von Nehring.
49.
TOOOR für die Pinguins
51.
Auch Berlin in Überzahl. Zerressen sitzt.
48.
Lalonde kassiert bei den Ice Tigers eine Strafe wegen Spielverzögerung.
52.
Mitchell mit seinem zweiten Treffer, er bringt den EHC aus dem Slot wieder heran. Bemerkenswert war die Vorarbeit von Stajan, erst der Lauf hinters Tor, dann der perfekte Pass in den Slot.
52.
TOOOR für München
44.
Fischer kassiert eine Strafe wegen Stockschlags.
49.
White läuft alleine aufs Tor zu und wird wieder geendrast. Die liefern sich heute ein Privatduell.
42.
Henrion sitzt wegen Spielverzögerung.
50.
Break Schwenningen, Rech treibt die Scheibe selber vor, schießt selber, und dann trifft er auch selber. Aus dem rechten Bullyrkreis.
50.
TOOOOR für die Wild Wings
 
Unfassbar. UN-FASSBAR.
42.
Powerplay für die Roosters nach 2+2 gegen Mashinter und einem Zweier nur gegen Turnbull.
41.
Und jetzt läuft auch das Schlussdrittel in Düsseldorf. Das der DEG war mal berüchtigt. Ist aber eine Weile her.
41.
Das Spiel in Bremerhaven geht weiter.
48.
Herpich bekommt ein weiteres 1 auf 0, versucht denselben Trick wie bei seinem Tor, aber den hatte sich aus den Birken ganz offensichtlich gemerkt.
48.
Da werden aber die Schanzer jubeln. Aufbaufehler Straubing, der wird eiskalt bestraft. Eiskalt nutzt Welsh das aus.
48.
TOOOOR für die Grizzlys
47.
Die Grizzlys krönen eine Drangphase mit einem Abstauber von Höhenleitner. Und wieder steht die Partie remis.
47.
TOOOR für die Grizzlys
41.
Es geht weiter in Iserlohn. Die Roosters sind das einzige Team, das heute noch ohne Treffer ist. Der ERC hat aber auch nicht fürchterlich mehr.
41.
Müller muss bei den Haien in die Kühlbox.
42.
Zwei Adler im Slot, die sich die Scheibe zupassen können. Kolarik legt nach einem Schuss von der Blauen für Festerling auf, der auf 5:2 erhöht. Das könnte die Entscheidung sein. Das war ziemlich abgebrüht.
42.
TOOOOOR für die Adler
 
Geht weiter in Berlin.
41.
Endspurt in Augsburg.
41.
Das Spiel in Straubing geht weiter.
42.
Hätte, wenn und Fahrradkette, aber wenn die Münchner die Punkte auf dem Konto hätten, die sie gegen die Wild Wings liegenließen, wären sie Tabellenführer
41.
Das Spiel in Schwenningen geht weiter.
 
Scheint im Moment tatsächlich auf ein Endspiel zwischen Ingolstadt und Straubing hinauszulaufen. Der Hauptrundensieg der Adler stünde auch fest. Nur Platz drei, das Rennen bliebe ziemlich offen.
 
Schlussdrittelstats: Mannheim vor München und der DEG, das sind die Besten. Mannheim mit den meisten Toren und wenigsten Gegentoren. Am schwächsten sind Wolfsburg, Schwenningen und Krefeld.
40.
Der KEV liegt 2:1 in Düsseldorf vorne.
40.
Bremerhaven führt 2:1 gegen Nürnberg.
40.
Letzte Minute.
40.
Ingolstadt führt 1:0 in Iserlohn.
40.
Wenige Sekunden vor der Pausensirene gehen die Pinguins in Führung. Rylan Schwartz dreht die Partie für die Nordlichter auf 2:1. Böser Fehlpass der Ice Tigers im Verteidigungsdrittel, das war wie eine Einladung für Schwartz, der Jenike keine Abwehrchance lässt. Ein Geschenk.
40.
TOOR für die Pinguins
38.
Die DEG steht sofort in der Aufstellung, die Scheibe wandert einmal quer und wieder zurück. Und dann hat Barta aus dem rechten Bullykreis den offenen Schuss.
38.
TOR für die DEG
38.
Überzahl für die DEG, Bruggisser muss vom Eis.
40.
Die Eisbären führen 5:3 gegen die Haie.
36.
Bei den Roosters muss Martinovic vom Eis.
40.
Die Adler führen 4:2 in Augsburg.
39.
Wenn Rankel einen Doppelpack hat, will Aubry natürlich auch einen. Viele Chancen brauchen die Berliner heute nicht. Break über Ranford, der legt von links die Scheibe in den Slot, von wo Aubry freistehend auf 5:3 erhöht.
39.
TOOOOOR für die Eisbären
 
Straubing liegt 3:2 gegen Wolfsburg vorne.
40.
Schwenningen führt nach dem zweiten Drittel 3:2 gegen München!
38.
Mit großem Tempo kommt White angeschossen, alleine vor Endras scheitert er diesmal. Die Adler trotz der Dominanz doch auch mit Lücken in der Defense.
36.
Erstmals haben die Eisbären die Nase vorn. MacQueen legt auf, Rankel hat jetzt schon mal einen Doppelpack.
37.
Doppelschlag der Adler. Bullygewinn und Plachta hält drauf. So einfach kann das manchmal sein.
37.
TOOOOR für die Adler
36.
TOOOOR für die Eisbären
37.
Und ganz allgemein: Das Spiel ist ein ziemlicher Kracher.
36.
Sehr starkes Powerplay der Adler. Nach dem Schuss von der Blauen scheitern die Gäste mit dem ersten Nachschuss, aber Smith sammelt die Scheibe hinter Roy auf und stochert sie über die Linie. Spiel gedreht. Glück für die Adler, dass es keinen Videobeweis gab.
36.
TOOOR für die Adler
34.
Akeson läuft alleine auf Poulin zu und scheitert.
30.
Gute Chance für Nürnberg, ins zweite Drittel zu kommen, da Verlic eine Strafe kassiert.
35.
Powerplay für die Grizzlys nach einer Strafe gegen Schopper.
29.
Cannone muss beim ERC in die Kühlbox.
34.
Akdag schießt von der Blauen, trifft Raedeke, von dem die Scheibe in hohem Bogen über die Linie fliegt.
34.
TOOR für die Adler
33.
Binnen Sekunden drehen die Tigers das Spiel. Laganiere holt die Scheibe überragend von der Bande mit, zieht vor das Tor und spielt auch noch Leggio aus.
33.
TOOOR für die Tigers
31.
Wenn die Tigers ihr Endspiel in Ingolstadt bekommt wollen, müssen sie schließlich gewinnen. Connolly bedient Williams im Slot, eine tödliche Kombination.
31.
TOOR für die Tigers
27.
Quirk mit der Scheibeneroberung im Angriffsdrittel, hat dann das Auge für Alber, der kann die Partie auf Null stellen.
27.
TOR für die Pinguins
26.
Kein Tor für den ERC.
26.
Eventuell kann Sullivan gleich einen Doppelpack feiern.
26.
TOOR für den ERC? Videobeweis.
22.
Ewanyk muss beim KEV vom Eis. Überzahl für die DEG.
26.
Rankel bekommt einen freien Schuss aus dem hohen Slot und verwertet sehr sicher. Wesslau ohne Sicht.
26.
TOOOR für die Eisbären
 
Der AEV geht erneut in Führung, an der Blauen übernimmt Lamb und trifft aus dem rechten Bullykreis.
 
TOOR für den AEV
24.
Sullivan mit einem Abstauber aus kurzer Distanz erfolgreich. Die Schanzer legen vor.
25.
Schöner Spielzug der Grizzlys, plötzlich steht Sparre im rechten Bullykreis frei und nimmt das Zuspiel direkt. Auch so ein komischer Spielverlauf.
25.
TOOR für die Grizzlys
27.
Goc mit der Scheibeneroberung, legt ganz kurz quer, Raedeke übernimmt und schlenzt erfolgreich aus dem hohen Slot.
27.
TOR für die Adler
 
TOR für den ERC
27.
Unbeeindruckt vom Ausgleich zeigen sich die Wild Wings. Poukkula wird beim Break wunderschön im Slot bedient und bedient sich mit der Rückhand.
27.
TOOOR für die Wild Wings
21.
Drittelstart in Bremerhaven.
26.
Seidenberg rückt die Welt wieder in Ordnung mit einem Onetimer vom rechten Bullykreis. Die Partie beginnt von vorne.
26.
TOOR für München
21.
Zweites Drittel in Berlin.
21.
Fortsetzung in Straubing.
21.
Weiter geht es in Iserlohn. Doppelte Überzahl für den IEC.
23.
White mit einem 1 auf 0, den ersten Versuch kann Endras abwehren, der Nachschuss sitzt dann aber. Und da war der Winkel deutlich anspruchsvoller.
23.
TOR für den AEV
22.
Bei den Wild Wings sitzt gerade Wörle.
23.
Sekunden später muss auch Wolf in die Kühlbox wegen Beinstellens. Damit geht es vier gegen vier weiter.
22.
Powerplay für die Adler. Sezemsky sitzt.
21.
Fortsetzung in Schwenningen.
21.
14:4 Torschüsse für die Adler im ersten Drittel, die ein eindeutiges Übergewicht hatten. Aber die wenigen Chancen des AEV waren brandgefährlich.
21.
Weiter gehts in Augsburg.
 
Beste Teams im Mittelabschnitt: München vor Mannheim und Ingolstadt. Die schwächsten sind Straubing, Iserlohn und Schwenningen. Die meisten Gegentore: Iserlohn und Ingolstadt. Das kann ja heiter werden ...
20.
Der KEV führt 2:0 in Düsseldorf nach 20 Minuten. Nur um mal ein Beispiel zu nennen.
 
So ganz ohne Wertung: Da sind aber heute ein paar komische Zwischenstände mit bei.
 
Letzte Minute.
18.
Kein Tor.
18.
Es ist ein sehr langer Videobeweis. Mehr so Grundlagenforschung. Descheneau lief aufs Tor zu. Und dann lagen Pätzold und die Scheibe hinter der Linie.
20.
Nürnberg führt 1:0 in Bremerhaven.
18.
TOR für die DEG? Videobeweis
20.
Köln führt 3:2 in Berlin.
20.
In Straubing geht es beim Spielstand von 1:1 in die Pause.
20.
Keine Tore am Seilersee im ersten Drittel.
19.
Acolatse sitzt bei den Tigers wegen Stockschlags.
 
Den Umständen entsprechend ist das in Düsseldorf doch ein etwas überraschender Spielverlauf. Der KEV baut seine Führung durch Ewanyk aus, der im Gewühl vor dem Tor die Lücke findet.
 
TOOR für den KEV
16.
Von drei Verteidigern bedrängt trifft Schütz aus spitzem Winkel mit einem Schuss, den Poulin so nicht erwartet hatte.
16.
TOOOR für die Haie
18.
Ein Break der Roosters, Yeo schließt aus dem hohen Slot ab und scheitert knapp.
20.
Die Wild Wings führen 2:1 gegen München.
20.
Keine Tore in Augsburg im ersten Drittel.
14.
Lalonde findet den lauernden Acton vor dem Kasten von Pöpperle der sofort abschließt. Die Franken gehen 1:0 in Führung. Überzahltor.
14.
TOR für die Ice Tigers
14.
Die Eisbären setzen sich kurz fest und lassen die Scheibe gut laufen. Bis sie im Netz zappelt. Aubry, man ist gehalten hintanzufügen, natürlich! Frei aus dem Slot . Durch die Beine von Wesslau. Andernfalls hätte Ranford sowieso abgestaubt.
14.
TOOR für die Eisbären
15.
Durch einen Shorthander melden sich die Grizzlys im Spiel an. Furchner lässt sich nicht mehr einholen beim 1 auf 0.
15.
TOR für die Grizzlys
13.
Uher muss bei den Pinguins in die Kühlbox.
11.
Bei der DEG muss als nächster McKiernan vom Eis.
17.
Unglaublich abgezockt, wie Herpich ein 1 auf 0 mit der Rückhand abschließt. Die Wild Wings gehen in FÜHRUNG! Die Schwarzwälder mit ihrem ZWEITEN dritten Torschuss!
17.
TOOR für die Wild Wings
13.
Chance für die Wild Wings, jetzt sogar in Führung zu gehen. McRae scheitert nach einem Sololauf an aus den Birken.
9.
Powerplay Krefeld nach einer Strafe gegen Torp. Den tue ich komischerweise immer noch nach Nürnberg. SO lange hat der da auch nicht gespielt.
9.
Das Tor zählt, die Haie führen 2:1.
14.
LeBlanc versucht den Bauerntrick und scheitert knapp.
13.
Ein heißes Powerplay der Gäste ist beendet. Die Panther sind wieder komplett.
9.
Die Haie gehen erneut in Führung. Nach Pass von Zerressen taucht Akseson vor dem Tor auf, und plötzlich ist die Scheibe drin. Sie traf ihn am Schlittschuh, aber nach Kick sah das nicht aus.
9.
TOOR für die Haie
11.
Powerplay Mannheim, LeBlanc sitzt beim AEV in der Kühlbox.
5.
Bei all den Toren wollen wir aber eine Großchance des AEV nicht unterschlagen. White hatte die, tauchte frei vor Endras auf, scheiterte aber am Pfosten.
7.
Bei den Pinguins muss Friesen wegen Hakens vom Eis.
9.
Bukarts mit dem ersten Torschuss der Wild Wings, er überrascht aus den Birken aus extrem spitzem Winkel. Da war eigentlich gar kein Platz.
9.
TOR für die Wild Wings
3.
Vielleicht hätten die Pinguine häufiger grippegeschwächt in die Partien gehen sollen? Break KEV, Costello legt für Bruggisser auf, wir haben das nächste Defender-Tor.
3.
TOR für den KEV
3.
Acolatse kommt von hinter dem Tor, seinen Schuss aus der Drehung lenkt Aulin über die Linie.
5.
Die Eisbären breaken, DuPont bekommt die Scheibe im hohen Slot und hält sofort drauf.
5.
TOR für die Eisbären
2.
Erst die Strafe gegen Pföderl, dann die Spieldauer für Stajnoch, das ist defintiv kein guter Start für die Franken im hohen Norden. Jan Urbas hat sich bei der Aktion verletzt.
4.
Die Gäste gehen in Führung durch einen platzierten Schuss von Mitchell aus dem hohen Slot. Die Wild Wings sehen hier bisher keinen Stich.
4.
TOR für den EHC
 
Die Partie in Iserlohn hat nun begonnen.
2.
Wolf scheitert bei einem 1 auf 0 Richtung Roy. Das sehen wir heute ganz schön oft.
2.
Die Haie schlagen in Überzahl zu, Hanowski, der doch wieder dabei ist, trifft per Abstauber in Überzahl.
2.
TOR für die Haie
3.
TOR für die Tigers? Videobeweis.
3.
Und fast mit Ansage das 1 auf 0 von Voakes in Unterzahl, Wölfl scheitert. Dann 1 auf 0, wieder Voakes, diesmal legt er die Scheibe daneben.
2.
Die Gäste lassen die Wild Wings in den ersten Minuten nicht aus der Verteidigung. Wölfl hat gleich viel zu tun. Für Entlastung sorgt dann eine Strafe gegen Shugg.
2.
Frühe Strafe gegen Pföderl. Bremerhaven darf gleich mal in Überzahl ran.
1.
Bremerhaven und Straubing.
1.
Düsseldorf!
1.
Die Spiele in Schwenningen und Augsburg laufen.
 
Die Herrschaften stehen bereit. Mehr oder weniger.
 
Beste Starter: Mannheim, München und Bremerhaven. Schlechteste Krefeld, Berlin und Wolfsburg. Mannheim schießt die meisten, Schwenningen die wenigsten Tore. Wolfsburg kassiert die meisten, München die wenigsten.
 
Beim KEV fehlen Kirill Kabanov, Samson Mahbod, Toren Ankert, Mike Schmitz und Jacob Berglund. Immerhin gibt es auch einen Newcomer im Lineup mit Edwin Schitz, der sein erstes DEL-Spiel bestreitet. Geleitet wird die Partie von Michael Klein und Sirko Hunnius.
 
Düsseldorf wie Bremerhaven nur mit fünf Verteidigern, aber immerhin sind es fünf echte. Es fehlen Leon Niederberger, Johannes Huss, Alexandre Picard, Patrick Köppchen und Lukas Laub.
 
Beim ERC ist Brett Olson nach seiner Sperre zurück, nicht dabei sind Laurin Braun und Petr Taticek. Gordon Schukies und AHL-Leihgabe Jamie Koharski leiten die Begegnung.
 
Sebastian Dahm kehrt für Niko Tapani Hovinen zurück ins Tor, Michael Clarke fehlt beim IEC.
 
Goaliewechsel bei den Adlern, bei denen Dennis Endras wieder zwischen den Pfosten steht. Nicht dabei sind Janik Möser, Marcus Kink, Thomas Larkin und Phil Hungerecker. Nico Krämmer ist wieder dabei. Die Aufsicht führen Markus Schütz und Aleksi Rantala.
 
Bei Augsburg sind Marco Sternheimer und Jamie Arniel sowie Arvids Rekis nicht dabei. Hans Detsch kommt zum Einsatz, Adam Payerl ist zurück.
 
Nick Latta ist bei den Grizzlys zurück, nicht dabei sind Jason Jaspers, Cole Cassels, Marcel Ohmann und Kris Foucault. Geleitet wird das Spiel von Andre Schrader und Daniel Piechaczek.
 
Straubing heute wieder mit Fredrik Eriksson, nicht dabei sind Maxi Gläßl, Dylan Wruck und Mitchell Heard. Ebenfalls wieder dabei ist Sena Acolatse.
 
Köln ohne Cory Potter, Steven Pinizzotto, Alex Sulzer, Ben Hanowski und Colin Ugbekile. Marian Rohatsch und Benjamin Hoppe leiten das Spiel.
 
Bei Berlin ist Mark Cundari zurück, es fehlen aber immer noch Maxi Adam, Thomas Oppenheimer, Florian Busch, dazu kommen Mark Olver und Jens Baxmann.
 
Bei Nürnberg steht heute Andi Jenike im Tor. Es fehlen Brett Festerling, Oli Mebus, Taylor Aronson und Eugen Alanov. Im Aufgebot sind dafür Eric Stephan und Comebacker Tom Gilbert. Rainer Köttstorfer und Marc Iwert pfeifen.
 
Bei Fischtown gibts das alte Verteidigerproblem, sie haben nur vier, das heißt Miha Verlic muss wieder aushelfen. Es fehlen Chris Rumble, Curtis Gedig, Mike Moore, Ross Mauermann und Fedor Kolupaylo. Chad Nehring ist wieder dabei.
 
Bei den Wild Wings steht heute Marco Wölfl im Tor, es fehlen Dominik Bittner Andree Hult, Marcel Kurth, Mirko Sacher, Kalle Kaijomaa. Aber hey, dafür ist Christian Bauhof wieder dabei. Bei München fehlen Mads Christensen, Jason Jaffray, Ryan Button und Maxi Kastner. Wieder zurück ist Jakob Mayenschein. Spielleiter sind Stephan Bauer und Lasse Kopitz.
 
Wird der KEV zum entscheidenden Stolperstein? Die Pinguine gewannen das erste Spiel in Düsseldorf 4:3 n.V., spielten in Krefeld 3:2 n.V. und verloren 2:4.
 
Und für den KEV geht es nur noch darum, die Hauptrunde auf Platz elf, zwölf oder 13 zu beenden. Sportlich hat DAS nicht mehr die ganz große Relevanz. Krefeld hat elf der letzten 13 Spiele verloren. Die Bilanz der DEG aus diesem Zeitraum ist nur unwesentlich besser, sie verlor aus den letzten 13 Partien nämlich neun Spiele. Nur deshalb wird es ja überhaupt noch einmal spannend, was die Endplatzierung der DEG betrifft.
 
Die Rechnung ist simpel: Gewinnt die DEG, steht sie im Viertelfinale, dafür würde schon der Extrapunkt genügen. Und sie wäre weiter im Rennen ums Heimrecht. Verliert die DEG, könnte der letzte Spieltag, auch abhängig von den Parallelspielen, zu einer Rechenaufgabe werden.
 
Die Bilanz aus den ersten drei Spielen: Mannheim ist die einzige Mannschaft, gegen die der AEV in dieser Saison noch keinen einzigen Zähler geholt hat. Das erste Spiel in Augsburg gewannen die Adler 5:1, zu Hause 4:0 und 5:3.
 
Von den letzten sieben Heimspielen hat Augsburg sechs gewonnen, dabei jedoch immer gepunktet. Die Adler, als bestes Auswärtsteam der DEL, haben von den letzten fünf Auswärtsspielen vier gewonnen. Auch für die Kurpfälzer steht noch was auf dem Spiel, den neuen Punkterekord haben sie sich am letzten Spieltag gesichert, nun geht es natürlich noch darum, die Hauptrunde als Sieger abzuschließen. Ob das vorzeitig möglich ist, scheint fraglich angesichts des Gastspieles von München in Schwenningen.
 
Da kommt es ganz gelegen, dass die Adler IN Augsburg antreten müssen. Denn das CFS ist die Feste der DEL, die nach der Arena in Mannheim und der Halle in München am schwersten zu schleifen ist. Mit anderen Worten: Augsburg ist die drittbeste Heimmannschaft der DEL, da wäre das Heimrecht im Viertelfinale ein ganz wichtiger Faktor. Denn auswärts fällt der AEV im Vergleich zu Mannheim und München doch deutlich ab.
 
Der AEV befindet sich auf gutem Wege, das beste Hauptrundenergebnis aller Zeiten einzufahren, seit die Panther in der DEL spielen. Und die Rechnung ist ganz einfach: Sie können es ganz aus eigener Kraft schaffen, sie müssen nur die letzten beiden Spiele gewinnen. Es geht noch gegen Mannheim und Krefeld, spontan ist da nur eine Fallgrube zu entdecken.
 
Der ERC hat in dieser Saison eine negative Bilanz gegen die Roosters. Die gewannen das erste Heimspiel 4:2, die Spiele in Ingolstadt endeten 3:4 n.V. und 3:2 aus ERC-Sicht.
 
Ingolstadts Sportdirektor Larry Mitchell sprach in den letzten Wochen häufiger davon, dass er gerne am letzten Spieltag ein echtes Endspiel gegen die Tigers um Platz sechs vermeiden würde. Doch genau in diese Situation sind die Schanzer nun geraten nach den zwei Pleiten gegen Berlin und München. Aber die können immer noch ihre Ausgangsposition für den großen Showdown am Sonntag verbessern. Und vielleicht tun ihnen die Tigers ja den Gefallen und straucheln gegen Wolfsburg?
 
Hätten die Roosters am Sonntag den vierten Sieg am Stück eingefahren, sähe die Lage noch etwas anders aus. Aber nach dem 2:5 gegen die Eisbären besteht auch theoretisch keine Möglichkeit mehr auf einen Preplayoffplatz, so wird die Partie gegen den ERC zur Abschiedsvorstellung vom heimischen Publikum. Ein Zielchen haben die Sauerländer noch, ihr schlechtestes Hauptrundenergebnis waren 55 Punkte in der Saison 2016/17. Vielleicht kann man das ja noch übertreffen?
 
Straubing hat vier der letzten fünf Heimspiele gewonnen. Gegen die Grizzlys hatten sie in dieser Spielzeit Probleme. Sie gewannen zwar das erste Spiel in Wolfsburg 5:2, danach gab es aber ein 1:2 zu Hause und ein 1:6 in Wolfsburg, was gleichzeitig die bisher höchste Saisonniederlage war. Da ist also noch eine Rechnung offen.
 
Handfester sind allerdings die Ziele der Tigers, die noch eine sehr realistische Möglichkeit haben, sich direkt fürs Viertelfinale zu qualifizieren. Zwei Zähler Rückstand auf den ERC (spielt noch gegen Iserlohn und Straubing), fünf auf die DEG (Krefeld und Berlin), das sorgt für eine klare Ausgangsposition: Wenn die Tigers gewinnen, bekommen sie so oder so am letzten Spieltag ein echtes Endspiel in Ingolstadt um einen Viertelfinalplatz. Eine direkte Qualifikation, das gelang ihnen das letzte Mal in der Spielzeit 2011/12.
 
Nun, da es für die Grizzlys um nichts mehr geht als die Ehre, sind sie am erfolgreichsten. Mit vier Siegen im Rücken, erstmals in dieser Saison, zuletzt gabs gar zwei Shutouts gegen Schwenningen und Bremerhaven, gehen sie zum letzten Mal auf Reisen. Nürnberg noch abzufangen, ist angesichts der miesen Tordifferenz unrealistisch, und das ist noch sehr milde ausgedrückt. Aber nach einer solchen Hauptrunde vielleicht noch als Zehnter abzuschließen, das wäre durchaus ein großer Erfolg.
 
Die Haie haben drei der letzten fünf Spiele verloren, die Eisbären holten vier Siege aus den letzten fünf Spielen, Platz neun ist ihnen nach diesem kleinen Zwischenspurt nur noch schwer zu nehmen. Die Haie gewannen das erste Spiel in Berlin 4:0, in Köln endeten die Partien aus Haie-Sicht 3:2 und 2:5.
 
Der Viertelfinalplatz ist den Haien nach dem Derbysieg vom Dienstag sicher, jetzt können die Ziele wieder etwas nach oben geschraubt werden. Next stop: Heimrecht. Keine Selbstverständlichkeit angesichts des Restprogramms. Die Eisbären überzeugten zuletzt mit guten Auftritten gegen Ingolstadt und Iserlohn, und am letzten Spieltag der Hauptrunde steht für die Haie noch der schwere Schwimm nach Mannheim bevor.
 
Wo es, nicht sehr wahrscheinlich, aber möglicherweise, gegen denselben Gegner geht. Die Bilanz aus den ersten drei Spielen: Es gab nur Heimsiege. Nürnberg gewann 6:2 und 7:3, Bremerhaven 2:1. Die letzten drei Auswärtsspiele haben die Ice Tigers verloren.
 
Aber dann dürfen die Pinguins keine Punkte mehr liegenlassen. Und am letzten Spieltag müssen sie noch in München spielen. Dank eines für die schlechte Platzierung überragenden Torverhältnisses kann Nürnberg eigentlich befreit aufspielen. 39 Treffer wird Wolfsburg nicht mehr wettmachen können, die sechs Punkte Vorsprung auf die Niedersachsen sichern Nürnberg Platz zehn, nach oben ist auch nicht mehr viel möglich, da die Eisbären fünf Zähler besser liegen. Es kann also nur noch darum gehen, ohne weitere Verletzungsausfälle in die Preplayoffs zu kommen.
 
Eine an sich bemerkenswerte Saison rinnt den Pinguins auf der Zielgeraden durch die Finger. Umso bitterer, wenn das nicht durch eigenes Verschulden geschieht, sondern die Ursachen in einer Verletzungsmisere zu suchen sind. Für eine Mannschaft mit so schmalem Kader ist das nicht mehr zu kompensieren. So ist aus einem bereits sicher geglaubten Platz unter den ersten Sechs in den letzten Wochen ein Heimrechtplatz für die Preplayoffs geworden. Neun der letzten zehn Spiele hat Fischtown verloren. Es besteht noch eine Minimalchance, Ingolstadt von Platz sechs zu verdrängen.
 
Doch Obacht: Die Münchner haben in dieser Saison gegen drei Teams eine negative Bilanz: Mannheim, Bremerhaven und ... Schwenningen. Die Wild Wings sind also tatsächlich so was wie ein Angstgegner der Bayern. Klassisches Phänomen der Unterschätzung? München gewann das erste Heimspiel 4:2, verlor dann zu Hause 1:2 nach Shootout. Das erste Spiel in Schwenningen gewannen die Wild Wings 4:3 n.V.
 
Die Wild Wings haben sechs der letzten sieben Spiele verloren, die Rote Laterne kann schon jetzt in die Vitrine gestellt werden, weitere Interessenten gibt es nicht. München hat seit der Niederlage gegen die Adler am 21.12. aus jeder Partie Punkte mitgenommen, mittlerweile 20-mal in Folge, 17 dieser Partien haben sie gewonnen.
 
Während es für die Schwenninger also darum geht, sich einigermaßen würdig vom Heimpublikum zu verabschieden, schielen die Münchner noch darauf, ein in der DEL einmaliges Kunststück zu vollbringen: Zum vierten Mal in Folge wollen sie die Hauptrunde als Sieger beenden. Die eigene Form spricht dafür, allerdings ganz aus eigener Kraft können sie es nicht mehr schaffen, sie sind schon auf Mithilfe von Augsburg oder Köln angewiesen, die letzten Gegner der Adler.
 
Warum sich nicht mit einem Knall im letzten Heimspiel verabschieden? Einfach noch mal das Potenzial zeigen? Solche oder ähnliche Gedanken werden die Schwarzwälder vor dem letzten Heimauftritt umtreiben. Bei normalem Verlauf werden die Wild Wings die letzten beiden Spiele verlieren und damit ihr schlechtestes Ergebnis seit 2014/15 einfahren, als sie die Hauptrunde mit 43 Zählern abschlossen. Die Kosten für die schlechte Saison sind schon jetzt brutal, die Wild Wings hatten Zuschauereinbußen von fast 20 Prozent.
 
Herzlich willkommen in der Deutschen Eishockey Liga zur Konferenz des 51. Spieltages.

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