BEENDET
1:5
 
 
 
BEENDET
0:4
 
 
 
BEENDET
1:2
 
 
 
BEENDET
5:1
 
 
 
BEENDET
1:5
 
 
 
BEENDET
2:4
 
 
 
BEENDET
3:2
n.V.
 
 
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Die DEL macht jetzt eine kurze Länderspielpause, gaaanz kurz. Einen schönen Abend noch und bis zum nächsten Mal!
 
Im Übrigen dürften Köln und Wolfsburg nach diesem Spieltag fest in den Preplayoff dabei sein, das Torverhältnis ist im Vergleich zur DEG einfach zu gut.
 
Und weiter oben? Köln punktgleich mit Wolfsburg, aber dem schlechteren Torverhältnis. Ingolstadt ist dran. Aber auch Bremerhaven, Iserlohn, Mannheim. Hach, das wird noch spannend.
 
Und Schwenningen spielt noch gegen Mannheim, Iserlohn und Wolfsburg. Der zehnte Platz dürfte wohl zwischen diesen drei Teams ausgespielt werden, Mannheim ist mit fünf Punkten eigentlich fast schon weg. Muss aber noch gegen zwei dieser Teams spielen. Aber ob der letzte Spieltag für den AEV dann überhaupt noch eine Rolle spielt?
 
Augsburg spielt noch gegen Fischtown, Wolfsburg und Mannheim. Einfach klingt das nicht. Die DEG ... spielt noch IN Nürnberg, zu Hause gegen Berlin und Krefeld. Auch kein Spaziergang, auch wenn die Pinguine im letzten Spiel wahrscheinlich nur noch zu fünft kommen.
 
Glück für Augsburg, noch mehr Glück für die DEG, dass die Wild Wings gegen die Berliner verloren haben. So bleibt für den AEV noch einen Minimalchance (-5 Punkte), für die DEG eine etwas realistischere (-3).
 
Okay, das war der letzte Spieltag vor Olympia. Was wissen wir jetzt besser? Nürnberg müsste 27 Tore auf München gutmachen, und der Meister müsste alle verbleibenden Spiele punktlos bleiben. Get real. München gewinnt die Hauptrunde. Platz zwei dagegen, der ist noch lange nicht vergeben.
 
Die Eisbären gewinnen 2:1 in Schwenningen. Am Ende in Dauerunterzahl war das eine echte Energieleistung.
 
Erstaunlich. Der Sieg der DEG geht in Ordnung. Aber es ist erst der zweite Overtimesieg der Düsseldorfer. Bei so vielen Anläufen findet vielleicht auch einfach mal ein blindes Huhn ...
61.
Bevor die erste Minute der Verlängerung vorüber ist, schießt Welsh die DEG in Ekstase. Er bekommt die Scheibe von hinterm Tor zugesteckt, und er trifft aus spitzem Winkel mit einem verdeckten Schuss. Dafür, dass ich behauptet haben, aus diesen Winkeln trifft man nicht, fallen aber dann doch ganz schön viele Tore.
61.
TOOOR für die DEG
 
Die Verlängerung läuft in Düsseldorf.
 
Der ERC gewinnt 5:1 in Augsburg.
 
Break Ingolstadt, Taticek bedient Laliberte, der sich alleine vor Roy durchsetzt.
 
TOOOOOR für den ERC
 
Verlängerung in Düsseldorf. Bilanz DEG 1:7, Köln 5:0. Die Rollen sind also klar verteilt.
 
Nürnberg gewinnt 4:2 in Krefeld.
 
In Unterzahl kann Ehliz die Scheibe ins leere Tor fahren, weil Davis an der Blauen einfach umfällt. Danach war der Weg frei.
 
TOOOOR für die Ice Tigers
57.
Bei den Eisbären muss Sheppard wegen Stockhaltens vom Eis. 2+2 sogar. Die Wild Wings bis zum Ende in Überzahl. Heftig.
39.
Cundari muss in die Kühlbox beim AEV.
60.
Letzte Minute.
59.
Pätzold vom Eis.
 
Straubing gewinnt 5:1 gegen Iserlohn.
57.
Und der KEV ist durch einen Abfälscher von Hanson erfolgreich, der einen Schsus von Seifert entscheidend abfälschte.
55.
Braden Lamb mit dem Ehrentreffer für den AEV von der Blauen, Bettauer erhöht nach einem 1 auf 0 zum 5:1 für die Tigers.
56.
TOR für den AEV
57.
TOOR für die Pinguine
60.
TOOOOOR für die Tigers
 
Um das ganz klar zu sagen: Eine Bestellung für DREI Treffer auf einmal, und dann auch noch für nur eine Mannschaft, ist wettbewerbsverzerrend, das kann ich so nicht annehmen.
57.
Nur noch drei Minuten.
51.
Wichtiges Powerplay für die Wild Wings. Wissmann sitzt bei Berlin.
52.
Das könnte jetzt auch die Vorentscheidung in Krefeld sein. Pföderl startet über halbrechts, wird nicht nachhaltig gestört und setzt die Scheibe aus spitzem Winkel neben den langen Pfosten.
52.
TOOOR für die Ice Tigers
53.
Ehrhoff steht wieder hinter der Bande, was ganz praktisch nach der Strafe gegen Schütz sein könnte. Da kann er gleich wieder beim Penaltykilling mitmischen.
51.
Bei den Haien ist zur Zeit Ehrhoff nicht mehr dabei. Der hatte den Schäger von Kammerer ins Gesicht bekommen. Hat keiner gesehen, aber geblutet hat es trotzdem. Vielleicht kommt er ja für die Verlängerung zurück.
51.
Barta sitzt wegen Stockschlags.
53.
Ehrentreffer für die Roosters. Ein Onetimer von der blauen Linie durch Turnbull. Der Treffer, dachte ich zunächst, könnte noch wertvoll werden, bis ich das Torverhältnis der Sauerländer sah.
53.
TOR für die Roosters
50.
In Augsburg scheint man mittlerweile den Zwischenstand als Endergebnis akzeptiert zu haben.
50.
Als Gogulla aus der Kühlbox zurückkommt, ergibt sich eine Breakchance über ihn, ein 3 auf 1, das die Haie nicht optimal zu Ende spielen, ganz im Gegenteil.
 
Sonst fallen ja in den Schlussabschnitten die meisten Tore. Aber heute, wahrscheinlich sind die Teams nach dem Januar einfach platt.
 
Wer spielt eigentlich noch beim KEV, wenn Pietta und Müller jetzt auch noch gehen?
47.
Strafe gegen die Haie angezeigt. Bakala geht vom Eis. Diesmal kann die DEG das aber nicht nutzen. Schließlich muss Gogulla vom Eis.
46.
Nürnberg wieder komplett. Kurz darauf bricht Hanson über die linke Seite durch scheitert aber aus spitzem Winkel. Das haben Schüsse aus dieser Position einfach so an sich.
42.
Bittner sitzt bei den Wild Wings.
42.
Powerplay für den ERC. Das ist ja seit heute gefährlich. Quasi Playoffmodus. Nach einem Augsburger Wechselfehler.
 
Jetzt läuft auch das Schlussdrittel in Schwenningen.
44.
Mitchell sitzt bei den Ice Tigers.
41.
Tipp: Der AEV muss jetzt von Tor zu Tor denken. Erstmal den Ehrentreffer arbeiten, den dann verdopppeln. Schnell nachlegen. Dann geht auch noch was.
 
Augsburg. Läuft wieder.
43.
Miller fährt einen Bauerntrick, die Scheibe landet aber bei MacKay, der kurz das offene Tor vor sich hat. Aber dann doch noch geblockt wird.
 
Auch die Spiele in Düsseldorf und Krefeld laufen wieder.
44.
Costello fährt Williams den Stock ins Gesicht, der muss das Eis verlassen und in die Kabine. Hat aber keiner gesehen.
42.
Ist ja auch irgendwie unfair, dass die Tigers ihre Spieler bis zum letzten Spieltag halten. Könnten sich mal ein Beispiel an Krefeld nehmen.
 
Läuft wieder in Straubing. Aber halt nur für die Tigers.
 
Okay, schon wieder eine Torbestellung für den KEV. Vielleicht drehen die das Spiel ja noch?
 
Auf Iserlohn würde ich heute auch nicht mehr hoch wetten. Berlin befindet sich auf einem guten Weg, wenn sie einen normalen Schlussabschnitt spielen, brennt da nichts mehr an. Andererseits ist Schwenningen Schwenningen.
 
Wie geht's weiter? Nürnberg, das war nicht immer so, tritt inzwischen sehr souverän in Krefeld auf, sieht nach einem Dreier aus. In Düsseldorf ist die DEG drauf und dran, das Spiel komplett zu drehen, der AEV dagegen scheint sich heute aus dem Rennen rauszurotieren, es scheint, als sei der Druck zu groß gewesen.
 
Schwenningen schießt die wenigsten Tore, die schwächsten Mannschaften im Schlussdrittel, aber NUR, wenn Mannheim nicht spielt, sind AEV, ERC und die DEG, in absteigender Reihenfolge. Wenigste Gegentore: Nürnberg.
 
Berlin mit den meisten Toren (65), sogar München hat im Schlussdrittel nur 54, und das ist immerhin der beste Angriff der DEL.
 
Wer ist die beste Mannschaft im Schlussdrittel? Wer die letzten Mal richtig aufgepasst hat, weiß das natürlich: Berlin. Dann kommt lange nichts, dann zwei Mannschaften, die heute gar nicht spielen vor Nürnberg und Köln.
 
Pause in Schwenningen, die Eisbären führen 2:1.
40.
Wie ging der denn rein??? Schuss von der Blauen DuPont in die Bande, den Abpraller touchiert Aubry nur leicht, reicht aber, ihn am kurzen Pfosten auf Rankel zu bringen, der irgendwie eine Lücke findet, wo eigentlich keine ist.
40.
TOOR für die Eisbären
40.
Letzte Minute in Schwenningen.
 
Der AEV kann hier nicht andeuten, dass er noch eine Chance hat. Wenigstens, werden die Panther schnurren, haben die Panther ihre Führung nicht ausgebaut.
 
Die Haie haben eine 2:0-Führung in Düsseldorf verplempert und können froh sein, dass es nur Remis steht.
37.
Poukkula mit einer guten Chance aus dem hohen Slot, Cüpper hat die Scheibe im Nachfassen sicher. Aber ehrlich gesagt muss ich mich bei der Partie heute wahrscheinlich noch mit der Verlängerungsstatistik befassen.
 
Nürnberg führt 2:1 in Krefeld.
36.
Es dauert eine ganze Weile, bis die Strafen nach einem Gerangel an der Bande ausgearbeitet sind. Am Ende gehen Richmond und Kajomaa jeweils für 2+2.
38.
Der Videobeweis bestätigt den Treffer aber zügig.
38.
Barta steht frei vor dem Tor, bekommt die Scheibe von der Blauen, die Scheibe wandert über die hintere Latte einmal im Tor herum und kommt sofort wieder raus. Selbst Barta weiß nicht, ob das Ding wirklich drin war.
38.
TOOR für die DEG? Videobeweis.
 
Straubing führt nach dem zweiten Drittel 4:0 gegen Iserlohn.
36.
Powerplay Nürnberg. Wieder muss Trivellato vom Eis.
36.
Die DEG betreibt einen ziemlich hohen Aufwand im Mittelabschnitt, schafft es aber nicht, sich dafür zu belohnen, der Ausgleich wäre längst fällig.
 
Im Augenblick wären die Tigers punktgleich mit Krefeld. Müssten halt noch ein bisschen am Torverhältnis arbeiten ...
31.
Ingolstadt für zwei Minuten ohne Schopper.
31.
Bei den Eisbären sitzt Backman.
34.
Break Nürnberg 2 auf 1, den ersten Schuss kann Pätzold nur abbremsen, der Steckel -Schuss wäre wohl vor der Torlinie liegengeblieben. Aber Reimer erbarmt sich.
34.
TOOR für die Ice Tigers
31.
Powerplay Nürnberg. Trivellato sitzt.
32.
Ich glaube, den Kontakt nach Straubing hat es nie gegeben. In großartiger Manier nehmen die Tigers gerade die Defense der Roosters auseinander. Am Ende hat Zalewski das leere Tor vor sich und kann aus kurzer Distanz, weil Dahm im falschen Eck ist, einnetzen. 4:0!
32.
TOOOOR für die Tigers
28.
Powerplay für die Eisbären, Brückner sitzt. Berliner Überzahlspiele sind normalerweise nicht der Rede wert.
29.
Großchance von Segal, der aus vollem Lauf im Slot zum Schuss kommt. Starker Save von Pätzold.
27.
RIESENCHANCE für den AEV, 2 auf 1, Shugg auf White, der freistehenden vor dem Tor die Scheibe nicht richtig trifft. Das war großzügig. Normalerweise ist das ein sicherer Treffer.
 
So, langsam könnten wieder Tore fallen.
27.
Powerplay Haie nach einer Strafe gegen Barta.
26.
Wir sprechen hier langsam von ERNSTHAFTEN Übermittlungsproblemen. Die Gastgeber sind in Überzahl erfolgreich. Aber wie kann MacKinnon aus DIESEM Winkel die Scheibe im Tor unterbringen?
26.
TOOOR für die Tigers
25.
Die DEG ist schon mal abgehakt. Burlon trifft bei angezeigter Strafe, Bakala hatte das Eis verlassen, mit einem Onetimer von der blauen Linie. Wesslau ohne Sicht.
25.
TOR für die DEG
24.
Oblinger sitzt bei den Tigers.
 
Jetzt geht es auch in Schwenningen weiter.
21.
Und es gibt gleich mal ein Powerplay für den AEV, Laliberte sitzt bei den Gästen.
 
Es läuft wieder in Augsburg.
23.
Scheint Übermittlungsprobleme nach Straubing zu geben, denn hier treffen die Tigers erneut. Aus der Hintertorposition wird Connolly im Slot freigespielt und schießt sofort.
23.
TOOR für die Tigers
22.
Sulzer sitzt bei den Haien. Jetzt aber.
 
Das Spiel in Krefeld hat wieder begonnen.
 
Außerdem ist noch ein Torwunsch für den KEV eingetrudelt, die Herrschaften werden gierig.
 
Es geht weiter in Düsseldorf.
21.
Der Mittelabschnitt beginnt aufregend mit Chancen auf beiden Seite. Turnbull scheitert für die Roosters.
 
Das Spiel in Straubing läuft wieder.
 
Aufträge für den Mittelabschnitt: Iserlohn und Augsburg müssen noch Tore schießen.
 
Nürnberg im Mittelabschnitt auf zwei, die DEG auf vier. Das spräche zumindest in Düsseldorf für eine Ergebnisaufhübschung. Am schwächsten sind Schwenningen, Augsburg und Straubing.
 
Zwischenstände: Köln wieder auf vier, Ingolstadt auf sechs. Ungut sieht es in diesem Moment für Augsburg und Düsseldorf aus: Sechs Punkte Rückstand auf die Wild Wings und Platz 10. Bei noch drei Spielen ist das auf Kante genäht.
 
Dann geht es in Schwenningen beim Spielstand von 1:1 in die erste Pause.
20.
Kurz vor Drittelende bekommt Oppenheimer noch eine groß Chance im hohen Slot, ist aber beim Schuss zu zögerlich und wird geblockt.
 
Der ERC führt 4:0 !! in Augsburg.
 
Pausenstand in Krefeld: 1:1.
 
Pausenstände: Iserlohn liegt 0:1 in Straubing zurück, Köln führt 2:0 in Düsseldorf.
19.
Offensivbullygewinn Nürnberg, Pföderl steht in Schussposition. Und das kann er einfach.
19.
Aber echt. Katastrophe. Olver trifft aus dem hohen Slot jetzt sogar zum 4:0. Aufbaufehler AEV und es gibt die Höchststrafe.
19.
TOOOOR für den ERC
17.
Olson steht nach einem Schuss von Greilinger goldrichtig und schiebt den Abpraller von der linken Seite lässig hinter Roy in die Maschen. Der Startabschnitt entwickelt sich zur Katastrophe für den AEV. Cundari saß in der Kühlbox.
17.
TOR für die Ice Tigers
 
TOOOR für den ERC
19.
Langsam werde ich mir unheimlich. Trettenes markiert die Führung für den KEV. Nordlund geht auf der Seite tief, spielt quer auf Trettenes, der die Scheibe wunderschön in den Winkel hebelt. Technisch perfekt, als Schuss war das gar nicht gedacht.
19.
TOR für den KEV
19.
Powerplay für die DEG, weil Zerressen wegen Beinstellens vom Eis muss. Könnte sich die DEG ganz neu in die Partie einbringen.
15.
Berlin mal wieder in Unterzahl, diesmal sitzt Oppenheimer. Viele Powerplays für die Wild Wings heute.
18.
Da fehlte Salmonsson schlicht und ergreifend das Tempo. Läuft eigentlich ein 1 auf 0 und wird im letzten Moment von der Scheibe getrennt ...
15.
Der ERC ist wieder komplett.
17.
In Überzahl könnte ja durchaus was gehen. Wie gerade jetzt. Treutle kassiert eine Strafe.
 
Auf Sonderwunsch soll ich mich darüber beschweren, dass der KEV noch kein Tor erzielt hat. Das ist zwar jetzt schon schwer speziell, aber bitteschön.
13.
Powerplay für den AEV. Mouillierat sitzt bei den Gästen. Nie war ein Powerplay so wichtig wie jetzt.
 
Okay, diesmal ist die Wirkung schneller verflogen, das ist der Gewöhnungseffekt.
12.
DuPont sitzt bei den Eisbären.
12.
Hey, klappt schon wieder. Break der Haie über die linke Seite, aus spitzem Winkel nimmt Eriksson den Schuss. Und trifft. Gogulla hatte ihn mit der Seitenverlagerung geschickt geschickt.
12.
TOOR für die Haie
 
Wieso fallen heute so wenig Tore?
 
Nicht schlecht, man beschwert sich über ausbleibende Tore, und sofort fallen zwei.
11.
Loibl schießt die Tigers in Führung. Perfekter Pass diagonal in den Slot von Edwards, den lässt Loibl schön über die Kelle, rein ins Tor hüpfen.
11.
TOR für die Tigers
9.
Eine Schuss? Pass? von MacQueen fälscht Bittner ins eigene Tor ab und leistet Entwicklungshilfe für die Eisbären.
9.
TOR für die Eisbären
 
Fing so gut an, und jetzt fallen keine Tore mehr. Mann.
9.
Gute Chance für die Roosters, als Erikson von der Blauen draufhält, unmittelbar vor dem Tor will Jaspers abfälschen, kommt aber nicht mehr an die Scheibe.
9.
Nürnberg wieder komplett.
7.
Ein Powerplay bekommen auch die Wild Wings. Bei Berlin sitzt Sven Ziegler.
7.
Powerplay KEV, wegen Stockschlags sitzt Mitchell.
6.
Die Haie stehen ziemlich schnell in der Aufstellung kommen, aber nicht ins Zentrum.
5.
Powerplay für die Haie, Marshall sitzt wegen hohen Stocks.
5.
Zumal es gleich die nächste Strafe gegen den AEV gibt. Rekis hat sich zudem bei seinem Halten verletzt, als er in den Pfosten knallte.
5.
Wow, der ERC zeigt sich hier aber gnadenlos. Der ERC setzt sich fest, Olson läuft auf halbrechts zum Tor und schickt die Scheibe eiskalt am langen Pfosten rein. Nicht gut verteidigt, wenn der AEV so weitermacht, ist der Traum von den Preplayoffs aber schnell vorbei.
5.
TOOR für den ERC
4.
Powerplay für den ERC, LeBlanc muss vom Eis.
3.
Break der Haie, schnell überbrücken sie die Neutrale, Uvira steckt die Scheibe von der Bande ins Zentrum, Mulock fälscht ab, Innenpfosten, drin.
3.
TOR für die Haie
 
Das Spiel in Straubing läuft.
2.
Das geht aber heute zur Sache, Poukkula bedient nach einem Steal Gilati, der dreht sich und schließt ab. Erfolgreich.
2.
TOR für die Wild Wings
 
Spielbeginn in Krefeld.
1.
Die ERC kann erst die dritte Chance nutzen, das bereits nach 32 Sekunden. Collins setzt im Slot nach, als Laliberte zweimal aus spitzem Winkel scheitert. Zieht die Scheibe ins Zentrum und hat das leere Tor vor sich.
1.
TOR für den ERC
 
Das Spiel in Düsseldorf läuft.
 
Spielbeginn im Pantherkäfig. Mit vielen, vielen Panthern.
 
Die Partie in Schwenningen läuft.
 
Banner der DEG-Fans: "Deine Treue größer als jede Brieftasche".
 
Und jetzt wird Kreutzer unter die Hallendecke gezogen. Symbolisch, rein symbolisch.
 
In Düsseldorf stehen fast alle Spieler mit der Trikotnummer von Daniel Kreutzer auf dem Eis (nicht die Kölner, klar), die 23 (steht gleichzeitig auch für sein Gewicht), ich sehe aber auch einen mit der 22. Kreutzer wird unter viel Applaus geehrt. Gefühlt war der schließlich schon beim ersten Rheinischen Derby dabei. Bekommt eine Dauerkarte auf Lebenszeit (sicherlich nur ein Stehplatz).
 
Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es spannend wird, immer mal wieder einen Blick auf die Tabelle zu werfen.
 
Besonders interessant sind natürlich die Spiele in Schwenningen, Düsseldorf und Augsburg. Aber unwichtig sind keine Partien mehr.
 
In wenigen Minuten geht's los.
 
Eines sollte ja wohl klar sein: Heute müssen viele Tore fallen, denn so schnell fallen in DEL keine mehr. Wir müssen also einen kleinen Vorrat anlegen.
 
Startstatistik: Da sind der AEV (zwei) und der KEC (drei) ganz weit oben, die DEG, die Tigers und die Roosters sind die schlechtesten Starter. Die DEG schießt die wenigsten Tore, die Roosters kassieren die meisten.
 
Bei den Eisbären sind Nick Petersen, Forian Busch und Blake Parlett nicht dabei, Daniel Fischbuch ist aber zurück. Spielleiter sind Christoffer Hurtik und Stephan Bauer.
 
Bei den Wild Wings ist nach langer Zeit Benedikt Brückner wieder dabei, auch Andree Hult ist zurück, dafür fallen Lennart Palausch und Kai Herpich raus. Des weiteren fehlen Mirko Sacher und Jussi Timonen, siebter Verteidiger spielt Marcel Kurth.
 
Keine Veränderungen gibt es beim ERC, Timo Pielmeier steht im Tor, Christoph Kiefersauer und Benedikt Kohl fehlen neben Dennis Swinnen. Marc Iwert und Daniel Piechaczek pfeifen.
 
Beim AEV fehlen Michael Davies, T.J. Trevalyan und neu David Stieler. Hans Detsch bekommt wieder einen Einsatz.
 
Bei Iserlohn gibt es eine Veränderung: Alexander Bonsaksen bleibt draußen, für ihn rückt Chad Costello zurück ins Lineup, Chad Bassen fehlt weiter. Andre Schrader und Marian Rohatsch sind die Offiziellen.
 
Bei den Tigers sind Thomas Brandl und Sandro Schönberger nicht dabei. Sebastian Vogl steht im Tor.
 
Nürnberg spielt unverändert, sieht man vom Goalie-Wechsel von Andi Jenike auf Niklas Treutle ab. Colton Teubert, Marco Pfleger, Steven Reinprecht und Eugen Alanov sind nicht dabei. Elvis Melia und Lasse Kopitz sorgen für die Spielleitung.
 
Beim KEV haben sich Martin Ness, Maxi Faber und Martin Schymainski verabschiedet, Diego Hoflund und Marcel Müller fehlen neben Christoph Gawlik und Jordan Caron sowie Mike Mieskowski. Philipp Kuhnekath ist nach langer Pause wieder dabei.
 
Bei den Haien sind Shawn Lalonde und Jean-Francois Boucher nicht dabei. Sebastian Uvira ist zurück. Gordon Schukies und Rainer Köttstorfer übernehmen die Spielleitung.
 
Bei der DEG hat sich Marcel Brandt verabschiedet, Tim Conboy ist möglicherweise Sportinvalide, Marco Nowak ist verletzt, außerdem sind Lukas Laub und Johannes Huß nicht dabei. Leon Niederberger kommt zum Einsatz. Daniel Bakala löst Mathias Niederberger im Tor ab.
 
Auch das zweite Derby des Spieltages hat es in sich. Während sich der ERC noch einen kleinen Ausrutscher leisten kann, ist für den AEV längst jedes Spiel ein Endspiel, vorausgesetzt, man konnte die Partie davor gewinnen, erst recht gilt das nach dem gestrigen Sieg der Adler. Beide Teams gewannen ihre Spiele unter der Woche, der ERC setzte sich gegen Iserlohn durch, der AEV überraschte mit einem 3:2-Sieg in Berlin. Ingolstadt hat in den letzten 15 Spielen 13 mal gepunktet, nur zweimal gingen die Schanzer leer aus: Bei den letzten beiden Auswärtsspielen. Augsburg hat von den letzten sechs Heimspielen vier gewonnen. Bisher hat der ERC alle Spiele für sich entscheiden können: Zuhause 4:2 und 5:4 n.P., das erste Spiel in Augsburg gewann Ingolstadt 2:1 n.P.
 
Letztes Rheinisches Derby der Saison? Sollte die DEG gewinnen, könnte man sich aber auch in den Preplayoffs wiedertreffen. Im 219. Rheinischen Derby hätte die DEG dann den 100. Sieg eingefahren. Punkte abzugeben können sich beide Mannschaften nicht leisten, die DEG noch weniger als die Haie, die immerhin mittlerweile wieder auf einen direkten Playoffplatz hoffen können. Die DEG hat eine bessere Ausgangssituation in den letzten Wochen verspielt, aus den letzten zehn Partien hat die DEG nur zwei gewonnen, nur die Grizzlys waren in dieser Saisonphase schwächer. Die Haie holten fünf Siege aus den letzten sieben Spielen, gewannen zwei ihrer letzten drei Auswärtsspiele. Die Haie gewannen die ersten beiden Partien, eines zu Hause, eines in Düsseldorf 3:2 n.V., das zweite Spiel in Köln endete 1:0 für die DEG.
 
Über das Torverhältnis unter die ersten Sechs zu kommen, wird für die Roosters schwierig, von allen Teams, die um die Plätze drei bis sechs mitspielen, haben sie die schlechteste Tordifferenz. Aber entscheidend sind ja die Punkte, und da ist für den IEC noch alles möglich. Mit den Tigers besuchen die Sauerländer das schwächste Heimteam der DEL. Zuletzt gewannen die Roosters in Mannheim, kassierten aber am darauffolgenden Spieltag eine Niederlage in Ingolstadt. Die ersten drei Spiele gewannen die Roosters, 4:3 n.P. und 2:1 zu Hause, bzw. 5:1 in Straubing.
 
Schwenningen hat zwar die drittbeste Defense der DEL, hat aber auch am wenigsten Tore geschossen. Das könnte dazu führen, dass eine an sich erfolgreiche Saison am Ende noch in Gefahr gerät. Fünf Punkte Vorsprung sind es vor diesem Spieltag noch auf Platz elf. Nun kommen die Eisbären, gegen die die Wild Wings in dieser Saison noch ohne Punkte dastehen. Die beiden Heimspiele gewannen die Berliner 3:1 und 5:0, das erste Spiel in Schwenningen 1:0. Schwenningen hat drei der letzten vier Spiele verloren, für die Eisbären gab es zuletzt Niederlagen gegen Nürnberg und Augsburg. Fünf der letzten sechs Auswärtsspiele haben die Berliner verloren.
 
Mit Martin Ness, Maxi Faber und Martin Schymainski haben sich unter der Woche drei Spieler aus Krefeld verabschiedet, für das letzte Heimspiel der Pinguine in dieser Saison stehen sie also nicht mehr zur Verfügung. Doch das hat ohnehin nur noch statistischen Wert, für den KEV geht es allenfalls noch um die Frage, wer beendet die Saison als Tabellenschlusslicht. Während es Krefeld also nicht mehr auf einen Preplayoffplatz schaffen kann, geht es für die Franken um Platz zwei oder drei. Der Schwung bei Nürnberg ging zuletzt verloren, drei Niederlagen aus den letzten vier Spielen haben München sich absetzen lassen. Gegen Krefeld haben die Ice Tigers die ersten drei Spiele gewonnen, zu Hause 3:2 und 5:3, in Krefeld 2:1 n.V.
 
Next exit Olympia ...
 
Herzlich willkommen in der Deutschen Eishockey Liga zur Konferenz des 49. Spieltages.

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