BEENDET
1:5
 
 
 
BEENDET
1:4
 
 
 
BEENDET
3:4
n.V.
 
 
BEENDET
2:1
 
 
 
BEENDET
2:3
 
 
 
BEENDET
1:2
n.P.
 
 
BEENDET
3:0
 
 
 
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Für heute war es das aus der DEL. Einen schönen Abend noch und bis zum nächsten Mal.
 
Wie geht's weiter? Am Mittwoch gibt es eine vorgezogene Partie des 46. Spieltages, Berlin hat Krefeld zu Gast. Am Donnerstag gibt es das Spitzenspiel zwischen Wolfsburg und München.
 
Schwenningen punktet weiter konstant, hat sich mittlerweile sogar einen kleinen Vorsprung auf die Verfolger der Verfolger erarbeitet. Das Mittelfeld der DEL beginnt mit den Pinguins auf Platz 6. Bis runter zur DEG auf Platz elf liegt weiter alles sehr dicht zusammen.
 
Was war? Das Top-Trio hat durch die Bank gewonnen, damit bleiben die Eisbären natürlich Spitzenreiter vor den punktgleichen Teams aus München und Nürnberg. Das hat seinen Vorsprung auf Wolfsburg durch den Punktverlust der Grizzlys auf mittlerweile zehn Zähler ausgebaut.
 
Immerhin, das Schlussdrittel haben die Tigers nicht verloren. Bremerhaven gewinnt 3:0 und klettert auf Platz 6. Damit steht man vor Köln, vor Mannheim, vor Ingolstadt, um ein paar prominente Namen zu nennen.
 
Ende
60.
Nein, die Straubinger Ambitionen sind klar, wenn MacIntyre draufbleibt. Noch 29 Sekunden.
60.
Letzte Minute.
59.
Die letzten zwei Minuten laufen. Und das ist auch gut so. Ob MacIntyre noch runter muss? Wozu.
57.
Großzügiges Break der Gastgeber, die 3 auf 1 anlaufen, Svensson macht es alleine und verzieht knapp. Unter normalen Umständen muss der natürlich rein.
56.
Schöner Pass in den Lauf von Mauermann, der in vollem Lauf vor dem Tor freigespielt wird und MacIntyre ausspielen will, der aber stark mit dem Schoner mitgeht.
54.
Im Vergleich mit dem Spielfluss im Augenblick ist die Elbe in ihrem Mündungsgebiet ein reißender Gebirgsbach. Beeindruckend, wie die Pinguins das hier über die Zeit bringen.
52.
Halbdistanzschuss von Connolly, auch keine große Herausforderung für Pöpperle, der sich sicher sein kann, dass er in der Regel angeschossen wird.
51.
Unaufgeregt spielen die Pinguins ihren Stiefel runter. Da geht die Scheibe gerne tief, vielleicht springt sogar ein Offensivbully heraus. Manchmal klappt das. Und dann kann man sicher sein, dass es wieder zwei, drei Minuten dauert, bis die Tigers wieder vor Pöpperle auftauchen. Naja, irgendwann musste die Serie der Niederbayern mal zu Ende gehen.
50.
Die Tigers könnten sich langsam Richtung Ehrentreffer orientieren. Das ist wenigstens realistisch.
50.
Letztes Powerbreak.
49.
Tick, tack, tick, tack. Die Pinguins haben das im Griff, ohne sich zu verausgaben. Lassen kaum etwas zu.
49.
Bremerhaven wieder komplett.
48.
Ach herjee. Und Ingolstadt soll das noch schlechter spielen. Man glaubt es nicht. Ich glaube, die Tigers haben das Spiel abgehakt.
47.
Mauermann muss runter wegen Haltens. Jetzt ist das dreizehnbeste Powerplay der Liga gefragt.
46.
Einzelaktion von Edwards, aber den Schuss von der rechten Bande kann Pöpperle mit der Stockhand abwehren. SO schwer war das auch nicht aus diesem Winkel.
44.
Gut können sie verwalten. Bisher. Noch eine Viertelstunde. Viel vergebliches Anlaufen der Tigers gegen das Angriffsdrittel.
43.
Wie gut kann Bremerhaven verwalten? Die müssen ja nicht unbedingt auf den vierten Treffer gehen. Dann hat man auch viel mehr Energie, vor dem eigenen Tor zuzumachen.
42.
Oblinger bringt Zalewski im hohen Slot in Position, aber der schlenzt mit halber Kraft, und die Scheibe landet in der Fanghand.
41.
Wie die Drittelstatistik zeigt, die Tigers kämpfen bis zum Umfallen - das macht Mannheim übrigens auch, aber die fallen schon nach 35 Minuten um - auch wenn sie verlieren. Es könnte nochmal spannend werden. Aber 0:3 ist schon happig.
 
Läuft wieder.
 
Jetzt kommt das starke Drittel der Tigers. Im Schlussabschnitt lagen sie zusammen mit Nürnberg vor diesem Spieltag auf Platz 2.Da könnte noch was gehen. Bremerhaven steht im unteren Mittelfeld.
40.
MacIntyre sammelt weiter wacker Schüsse ein, er hält seine Mannschaft bei 0:3. Es geht in die letzte Pause.
39.
Eine Strafe geht noch, denken sich die Tigers, als noch zwei MInuten zu spielen sind. DAS IST ECHT NICHT CLEVER. Beinstellen, Connolly. Kostet Kraft, kostet Zeit. Und wenn die Pinguins so viele Powerplays spielen dürfen, treffen sie auch irgendwann.
38.
Hedden darf wieder mitspielen.
38.
Nach Tor sieht das Powerplay nicht aus, eher nach den Gegner müde spielen, was einen ähnlichen Zweck erfüllt.
37.
Straubing zu viert, noch eine Minute in Unterzahl.
36.
Auf der Strafbank kann man Spiele nur gewinnen, wenn man Shorthander draufhat. Aber in doppelter Unterzahl? Hedden muss auch noch runter.
35.
Und jetzt ist Bremerhaven komplett und wieder in Überzahl.
35.
Penalty für die Tigers. Oha, stimmt gar nicht. Oblinger wegen Beinstellens. Schwartz war durchgebrochen und gefällt worden. Da hätte ich ehrlich gesagt mit einem Penalty gerechnet.
34.
Bremerhaven zu viert.
33.
Das spielen die Tigers gut und schnell. Yeo wird zwischen den Bulykreisen freigespielt, Onetimer, Pöpperle.
33.
Doppelte Überzahl für die Tigers nach einer Strafe gegen Owens wegen hohen Stocks. 40 Sekunden PP2.
31.
Strafe gegen Lampl angezeigt, der legt sich clever mit Madaisky an, nimmt den mit. Also vier gegen vier. Allerdings hätte es gegen Lampl eigentlich einen Zehner geben müssen. Bekommt 2+2. Es gibt also Powerplay für die Tigers.
31.
Jetzt kommt's dicke. Newbury geht hinter ds Tor, hält die Scheibe lange, weil ihn keiner eingreift, Nehring trifft aus kurzer Distanz nach dem schönen Pass. Das hatt sich angekündigt. Vielleicht sollte Pokel mal eine Auszeit nehmen. Oh.
31.
TOOOR für die Pinguins
30.
Fischtown macht weiter mächtig Dampf. Und prompt gibt es eine weitere Strafe. Mitchell wegen Stockschlags. Das war vorhin wohl nur ein Straubinger Strohfeuer?
29.
Von der linken Bande kommmt der harte Schuss Richtung Tor durch Dejdar, im Nachschuss ist Svensson erfolgreich. Auszeit Straubing.
29.
TOOR für die Pinguins
29.
Powerbreak.
28.
Straubing komplett.
28.
Die Pinguins in Überzahl eigentlich nur von der Blauen auffällig. Vor dem Tor ist zu wenig los.
27.
Seit die Tigers offensiv aktiver sind, ist die Partie offener geworden. Die Torchancen häufen sich auf beiden Seiten.
26.
Das bremst den Straubinger Schwung erstmal wieder aus. Jobke muss in die Kühlbox.
26.
RIESENCHANCE für die Tigers. Die beste Chance der Partie als Edwards wunderbar am rechten Pfosten freigespielt wird, die Kelle reinhält und Pöpperle sensationell abwehrt.
25.
Offensivakzent durch Renner, der aber an der Latte scheitert. Die Tigers können sich gerade ein wenig freispielen. Darüber wird sich MacIntyre am meisten freuen.
24.
Straubing gibt vielel Scheiben im Verteidigungsdrittel verloren, was auf Dauer noch riskant werden könnte. Bremerhaven spielt sich immer wieder fest. Bleibt aber bei den Abschlüssen zwanglos.
23.
Mauermann versucht MacIntyre am kurzen Pfosten zu überraschen, auf der Grundlinie kommend. Da war viel Optimismus mit im Spiel.
22.
In vielversprechender Position startet Owens Richtung Slot, nimmt aber die Scheibe nicht mit.
21.
Ob die Tigers das noch drehen können? Torlos blieben sie in dieser Saison zweimal. Und das gegen Krefeld. Und Bremerhaven ist NICHT Krefeld.
 
Das zweite Drittel hat begonnen.
 
Straubing im zweiten Drittel Tabellenletzter, Bremerhaven Drittletzter, das wird spannend. Straubing mit den meisten Gegentreffern, Bremerhaven mit den drittmeisten. Nachher steht's wahrscheinlich 7:6.
 
Bremerhaven führt nach dem ersten Drittel 1:0 gegen Straubing.
 
Wolfsburg gewinnt gegen Düsseldorf 2:1 nach Penaltyschießen.
0:1.
Dmitriev scheitert.
20.
Dejdar trifft alleinstehend vor MarcIntyre.
0:1.
Foucault bleibt hängen.
0:1.
Weiß scheitert so wie Bordson.
20.
TOR für Bremerhaven
0:1.
Barta hat Kuhn schon am Boden und der klärt mit der Wade.
0:1.
Die Grizzlys fangen an. Bina. Unter die Latte.
 
Penaltyschießen. Auch hier die Saisonbilanz: Düsseldorf 2:0, aber da fehlt jetzt natürlich Henrion. Wolfsburg 2:1.
17.
Röthke scheitert mit dem Bauerntrick.
65.
Strafe gegen die DEG, Henrion muss runter, der im Laufduell seinen Gegenspieler kurz am Fuß touchiert. Bitter.
65.
RIESENCHANCE Fauser. RIESEN-CHANCE. Den hält Niederberger. Jetzt aber auch Wolfsburg mit großen Möglichkeiten. Die letzte Minute läuft.
64.
Foucault zieht wunderschön vors Tor, bekommt aber, als er Niederberger ausgespielt hat, von Bordson in dem Moment, als er schießen will, einen perfekten Check.
64.
Zwei Minütchen noch.
14.
Bremerhaven im Startabschnitt eindeutig tonangebend, aber das kennt man ja von den Tigers, der schwächsten Mannschaft im Startabschnitt, nicht anders. Die kommen erst später.
63.
Picard ... Schonersave. Starker Auftritt in der Verlängerung durch die Gastgeber.
62.
Ebner schön für Barta, der aus dem hohen Slot schießt. Die Verlängerung gehört bisher der DEG.
12.
Ein Bandenvierkampf über 20 Sekunden. Yeah.
61.
Die DEG beginnt in Überzahl. Brandt verpasst gaaanz knapp aus dem hohen Slot. Wolfsburg danach wieder komplett.
 
Verlängerung in Düsseldorf. Wolfsburg mit einer Bilanz von 2:1, Düsseldorf 1:3 in Verlängerungen. Wie schon im ersten Aufeinandertreffen muss die Entscheidung in Overtime gefunden werden.
60.
Onetimer Burlon in die Bande, fast wäre noch was aus dem Abpraller geworden. Kuhn macht am linken Pfosten dicht gegen den Abstauber.
9.
Svensson wegen hohen Stocks vom Eis. Jetzt also die Tigers in Überzahl.
59.
1:49 ist noch zu spielen, das Powerplay dauert zehn Sekunden länger.
8.
Newbury bekommt die Scheibe von der Grundlinie im Slot aufglegt, über das Tor. Dicke, dicke Chance.
59.
Dixon sitzt wegen Hakens, zwei vor dem Ende ist das ungünstig. Auszeit DEG.
7.
Powerplay für die Gastgeber. Bei Straubing muss Yeo in die Kühlbox wegen hohen Stocks. Und Straubing gehört in Unterzahl nicht gerade zu den Topteams (Platz 12).
5.
Man kann in der Anfangsphase durchaus von einem kleinen Feuerwerk der Gäste sprechen, die viele Abschlüsse bekommen.
4.
Sehr solides Solo von Urbas, der die Tiger Tiger sein lässt und frei vor MacIntyre auftaucht. Der wehrt ab. Glück gehabt.
55.
Das mit den Shutouts der DEG hätte ich mir auch sparen können.
54.
Noch sechs Minuten in Düsseldorf.
 
Das Spiel in Bremerhaven hat begonnen.
52.
4.517 Zuschauer heute in Düsseldorf. Das ist die Minuskulisse in dieser Saison. Wow.
52.
Ich hege allerdings Zweifel, ob der Scheibengewinn so ganz mit rechten Dingen zuging. Da war schon ein Haken mit bei.
52.
Das war die beste Chance der Grizzlys in diesem Spiel. Und die nutzen sie auch. Scheibenverlust DEG im Angriffsdrittel, Höhenleitner und Weiß, 2 auf 1, Höhenleitner spielt den Pass im perfekten Moment. 1:1.
52.
TOR für die Grizzlys
51.
Die DEG ist wieder komplett. Den Grizzlys liegen die Rheinländer heute so gar nicht.
51.
Düsseldorf zu viert.
49.
Und wieder eine Strafe gegen die DEG, die jetzt kurz in doppelter Unterzahl spielen muss. Ebner wegen Benstellens.
49.
Die DEG kann sich zweimal befreien, noch 40 Sekunden.
47.
Zwei Shutouts gelangen der DEG in dieser Saison. Gegen Bremerhaven und Nürnberg. Steht jetzt auf der Kippe. Lewandowski wegen Stockschlags. Und Wolfsburg ist ja das beste PP-Team der DEL.
45.
Kein Tor.
45.
Nach einem Lattentreffer der DEG gibt es einen Videobeweis.
 
Schwenningen gewinnt 2:1 gegen Ingolstadt. Das geht schon so in Ordnung, dass der Sieg nicht höher ausfiel, ist Reimer zu verdanken.
60.
Kaijomaa muss wegen Hakens vom Eis. Noch 20 Sekunden.
 
Nürnberg gewinnt 3:2 in Köln.
60.
Jurcina muss in die Kühlbox. Ist noch eine Sekunde. Wird auf zwei Sekunden erhöht.
59.
Rech trifft das leere Tor nicht. Dabei sollte es doch ohne Reimer viel einfacher sein.
60.
Peters vom Eis, letzte Minute.
59.
Auszeit ERC. 1:41 noch.
59.
Köln komplett. Auszeit Haie.
42.
Daschner bei der DEG in der Kühlbox wegen Haltens.
57.
Giliati läuft über links an, mit wunderbarer Übersicht bringt er Acton in Position. Wieder wird Reimer zum Lebensretter. Unglaublich, was der heute hält. Unglaublich.
57.
Potter sitzt bei den Haien wegen Beinstellens.
 
Das Spiel in Düsseldorf läuft wieder.
56.
Man kann sich gar nicht vorstellen, dass Schwenningen mal NICHT in die Verlängerung muss.
55.
Acton muss in die Kühlbox. PP ERC.
55.
Die meiste Zeit spielen die Wild Wings, was auch mit den Powerplays zu tun hat. Taticek verpasst aber nach einem Break nur knapp den Tip-In.
54.
Köln drückt jetzt, was sonst. Uvira verpasst knapp aus der Drehung mit der Rückhand.
54.
Nürnberg komplett.
52.
Die Haie in Überzahl nach einem Wechselfehler.
53.
Acton hinter dem Tor, auf die Seite, Hult auf Danner, der trifft die Scheibe im Slot nicht richtig.
52.
Strafe gegen Taticek, Powerplay für die Wild Wings. Crosscheck.
52.
Das war so eine Möglichkeit für die Wild Wings, zwei, drei Stationen und Hult ist im hohen Slot, wird aber geblockt.
51.
Die Panther drehen jetzt ein bisschen auf. Macht sie aber auch anfällig für Breaks. Das ist egal, wenn sie irgendwann treffen, nur nicht die Latte wie gerade Schopper. Das war mal ein wuchtiger Schuss.
49.
Strafen gegen beide Teams, Blair Jones bei Köln, bei den Franken wegen übertriebener Härte Buzas.
45.
Der ERC ist wieder zu viert. Und bald darauf komplett.
44.
Riesenchance für die Gastgeber. Danner hat das offene Tor vor sich, muss nur schieben, und dann liegt Reimer dazwischen. Wahnsinn. Und er pariert auch noch den Absauber von Hult, beim Pfostentreffer von Danner muss er nicht eingreifen. Dann er mal durchschnaufen.
44.
Stockschlag gegen MacNeill. Doppelte Überzahl für die Wild Wings. Das hilft den Gästen nicht wirklich weiter.
 
Pause in Düsseldorf, die DEG führt 1:0.
43.
Mouillierat in der Kühlbox. PP Wild Wings.
39.
Beste Wolfsburger Chance seit dem Penalty. Eine Direktabnahme aus dem Slot, die Niederberger spektakulär pariert. Sieht so aus, als würden die Gäste aktiver. Da müssen sie aber nicht viel tun.
42.
Mebus sitzt in der Kühlbox, damit er sein Tor im Stillen feiern kann. Beinstellen ist nur vorgeschoben.
37.
Gibt nur 2er für die beiden. Wer solche Strafen gibt, rasiert sich auch mit dem Kamm.
 
Auch in Schwenningen geht's weiter.
37.
Marshall und Pfohl boxen. So ein typischer 2+2+10-Fight. Heutzutage geht auch 2+2.
 
Die Partie in Köln läuft wieder.
35.
Die kommen ja kaum mal über die Blaue. Gut, wird natürlich sehr tüchtig verteidigt von den Gastgebern. Trotzdem.
35.
Man erkennt schon, dass in der Offensive Wolfsburg heute eine ganze Menge Qualität fehlt.
33.
Immer wieder gibt es Scheibenverluste, nur macht die DEG daraus zu wenig. Bordson verzieht knapp aus halbrechts.
32.
Wolfsburg komplett. Mit gewaltigen Aufbauproblemen.
31.
Endlich mal ein Schuss. Machacek quer durch den Slot auf Barta, der sofort schießt. Aber kein Problem für Kuhn, der freie Sicht hat.
30.
Bisher kein Powerplay, über das man lange sprechen wird. Eher schweigen.
29.
Dixon muss wegen hohen Stocks vom Eis.
29.
So richtig gefährlich ist Wolfsburg selten. Dieser Penalty war eine der seltenen Ausnahmen.
28.
Ebner von der Blauen, war mehr ein Pass, wird aber zum Abschluss, weil die Scheibe noch abgefälscht wird. Kuhn ist aber unten.
27.
Mulock scheitert mit der Rückhand. Da war Niederberger noch mit dem Schoner dran.
27.
Mulock läuft alleine auf Niederberger zu und wird gefällt. Penalty.
 
Schwenningen führt 2:1 gegen den ERC.
 
Bei Straubing fehlen Steven Zalewski und Sandro Schönberger.
 
Bei Bremerhaven fehlen Brock Hooton, Tobi Kircher und Christoph Körner. Jordan George ist zurück.
26.
RIESENCHANCE für Kammerer, der im Slot freigepasst wird. Das muss eigentlich das 2:0 sein.
 
Nürnberg führt nach dem zweiten Drittel 3:2 bei den Haien.
38.
Markus Schütz beschwert sich bei den Schwenninger Zeitnehmern. "Also ganz ehrlich, das muss schneller gehen." Kriegen die gleich noch Strafen wegen Spielverzögerung ...
23.
Großchance für Aubin, der sich schön durchtanzt, dann aber am Innenpfosten scheitert. Eine Aktion, die einen Treffer wert gewesen wäre.
38.
Strafen gegen Laliberte 2+2 und Sonnenburg, 2. PP für die Wild Wings.
 
In Düsseldorf läuft das zweite Drittel.
37.
Gute Chance für die Haie, als Schütz die Scheibe im Slot bekommt und aus der Drehung mit der Rückhand ... scheitert.
33.
Jetzt wird es doch wieder unübersichtlich in Köln. Schütz fälscht einen Schuss von der Blauen unhaltbar ab. Nur noch 2:3.
33.
TOOR für die Haie
31.
Für die Haie wird die Lage langsam auch übersichtlich. Peters ist die Sicht beim Schuss von Pföderl völlig zugestellt. Da lässt sich dann auch nur noch wenig ausrichten.
31.
TOOOR für die Ice Tigers
31.
Das war fast schon ein kleines Kunstwerk. Bartalis für Giliati, der für Acton, der nur prallen lässt. Und dann ist Giliati im Slot frei und verwertet abgeklärt. Das war fast nicht zu verteidigen. Ein Genuss.
31.
TOOR für die Wild Wings
30.
Die Wild Wings scheinen gerade so ein wenig warmzulaufen. Schussbilanz mittlerweile 19:7. Und im Moment wächst eher die linke Zahl.
30.
Köln komplett.
30.
Man sieht's. Es ist gar nicht so leicht, im Slot Lücken zu finden, die Haie stehen gut, Nürnberg lässt die Scheibe aber auch gut laufen.
28.
Erneut ein Powerplay für die Gäste. Schütz wegen Beinstellens aus dem Lehrbuch.
 
Die DEG führt nach dem ersten Drittel 1:0 gegen Wolfsburg. Verdient.
26.
Es folgt ein schnelles Powerplay für die Gäste. Potter wegen Beinstellens.
26.
Nürnberg hat das Spiel gedreht. Schuss von der Blauen, Abpraller, Mebus stochert nach. Huch, was macht der so weit vorne? Jedenfalls war er da. Muss sich verirrt haben, macht aber das Beste draus.
26.
TOOR für die Ice Tigers
25.
Fleury dreht die Partie wieder auf Null. Er fährt ein Break alleine, zieht von links vor den Slot und feuert. Vom Innenpfosten springt die Scheibe ins Netz.
25.
TOR für die Wild Wings
18.
Eine Führung, die mittlerweile verdient ist. Kuhn will über die Bande befreien, Brandt fängt die Scheibe an der Blauen ab, spielt sie in den Slot, wo Strodel aus der Drehung trifft. Schönes Tor.
18.
TOR für die DEG
23.
Collins scheitert mit einem Bauerntrickversuch. Strahlmeier war rechtzeitig am Pfosten.
22.
Onetimer von Eriksson, der im hohen Slot freigepasst wird. Treutle hat das Geschoss sicher.
 
Das Spiel in Köln läuft wieder.
22.
Und gleich ein Powerplay hinterher für den ERC. Hult muss runter. Könnten die Gäste ein paar Weichen stellen.
21.
Der war genauso gewollt. Brandon Buck hat im Bullykreis verdammt viel Platz und knallt die Scheibe genau in den Winkel.
21.
TOR für den ERC
 
Das Spiel in Schwenningen geht weiter. Schussbilanz im ersten Drittel 12:3.
13.
Man könnte v optischen Vorteilen für die DEG sprechen, nicht von Anfang an, aber für die letzten Minuten gilt das schon.
12.
Voakes mit einer guten Möglichkeit aus dem linken Bullykreis. Ausnahmsweise war da mal die Lücke. Die wird aber von Niederberger gefüllt.
11.
DAS war die beste Chance bisher. 2 auf 1, Der Pass auf Machacek kommt im perfekten Moment, aber Kuhn wirft sich mit aller Macht in die Ecke und kann abwehren. Den hätte der Düsseldorfer nur vom Eis wegbekommen müssen.
10.
Eigentlich immer noch Abtasting. Vor den Toren brennt nichts an. Hier passiert erst was, wenn sich die beiden Teams Fehler erlauben.
7.
Kammerer prüft Kuhn aus ganz spitzem Winkel, der besteht die. Wenn man sich das Forechecking der DEG ansieht, fragt man sich auch, wie weit die Füße tragen. Nun gut, Düsseldorf ist aber auch nicht Mannheim.
4.
Das Forechecking der DEG ist nicht ungefährlich, so kommt das Aufbauspiel der Gäste nicht so gut zum Laufen. Die Gastgeber setzen dieses Mittel sehr dosiert ein. Man kann auch daran herauslesen, dass Chancen immer noch selten sind. Dann schreibt man nämlich sowas.
2.
Chancen gibt es nach den ersten zwei Minuten noch nicht zu vermelden. Wolfsburg vielleicht mit etwas mehr Spielanteilen, zwei oder so. Abtasting.
 
Zwischenstand in Köln nach dem ersten Drittel: 1:1.
1.
Spielbeginn in Düsseldorf.
 
Keine Tore in Schwenningen im ersten Drittel, weil Berglund kurz vor der Pause noch eine Großchance liegen lässt, als er alleine vor Strahlmeier auftaucht.
18.
Fast ein Abstauber durch Segal nach einem Geschoss von der Blauen, kurz lag die Scheibe frei, aber er reagiert zu spät und die Lücke ist zu.
16.
Powerplay für der Franken. Schütz wegen Haltens. Und Powerplay Nürnberg, da weiß man, nun ja, da sind die immer ein Mann mehr.
16.
Segal legt in seinen Rücken auf Dupuis ab, der schießt aus spitzem Winkel und erwischt Peters am kurzen Pfosten, weil Segal auch noch abfälschen kann.
16.
TOR für die Ice Tigers
15.
Guter Versuch von Aronson, Ryan Jones wirf sich dazwischen, die Scheibe geht unter ihm durch, aber Peters hat aufgepasst und setzt die Fanghand ein.
14.
Bohac und Laliberte diskutieren kurz auf "Männerart" und wandern in die Kühlbox. Männer.
13.
Uli Maurer mit dem nächsten Abschluss der Gastgeber. Die Schussbilanz ist ganz interessant, gerade auch angesichts dessen, dass der ERC an sich sehr aktiv ist: 8:1 für die Wild Wings. Reimer hat also enorm viel zu tun.
12.
Schopper ist wieder zurück.
11.
Die Haie legen vor. Eriksson mit dem Treffer zum 1:0. Shugg in den Slot, legt kurz zurück, und der Schwede trifft durch den Verkehr aus dem hohen Slot.
11.
TOR für die Haie
10.
Schopper vom Eis wegen Spielverzögerung.
9.
Immer wieder dasselbe. Ingolstadt setzt sich fest, wenn die Schanzer die Scheibe verlieren, breakt Schwenningen. Diesmal über Acton, der von der Blauen verpasst. Sieht nach einem zähen Ringen aus.
9.
Und eine Riesenchance für die Gastgeber nach einem Break. Fleury deutet den Schuss beim 2 auf 1 an, spielt scharf auf die Kelle von Rech, dem die Scheibe aber leicht verspringt. Wäre ein schöner Tip-In gewesen.
8.
Der ERC verbringt weit mehr Zeit im Angriffsdrittel als umgekehrt. Das war aber auch so zu erwarten. Schwenningen steht kompakt und arbeit fließig in der Rückwärtsbewegung. Viele Bullys vor Strahlmeier sehen wir.
7.
Bohac von der Blauen, El-Sayed kommt nicht mehr ganz dran. Im Gegenzug scheitert Greilinger aus dem rechten Bullykreis.
5.
Die Franken sind wieder komplett.
5.
Gogulla auf rechts, spielt die Scheibe auf Ryan Jones, der sich einmal um die eigenen Achse dreht und die Scheibe um Treutle rumlegen will, er bleibt jedoch hängen.
3.
Bei den Franken muss Gilbert wegen hohen Stocks vom Eis.
2.
Man sieht gleich wieder, was die Wild Wings planen. Überfallartige Vorstöße.
1.
Wörle mal mit einem Warnschuss von der Blauen. Kann sich Reimer schon mal drauf einstellen.
 
Beginn in Köln.
 
Start in Schwenningen.
 
Und die Eisbären gewinnen 4:1 in Mannheim.
64.
Und die Panther holen sich den Extrapunkt in Krefeld durch einen weiteren, den entscheidenden Treffer durch Evan Trupp. Verlängerungsbilanz des KEV ist jetzt schon 0:5.
60.
Constantin Braun mit dem Emptynetter.
64.
TOOOOR für den AEV
60.
TOOOOR für die Eisbären
 
München gewinnt 5:1 in Iserlohn.
59.
Es wäre mehr drin gewesen für die Adler, die im Schlussdrittel durchaus gute Chancen haben. Aber die Fehler bei den Gegenreffern lassen sich durchaus auch auf Konzentrionsschwächen erklären. Und das sind dann keine Versäumnisse aus dem aktuellen Spielen, die Fehler wurden vor der Saison gemacht.
58.
Das passt. Kolarik hat das leere Tor vor sich, schießt, und trifft zu viel Eis. Der Schläger geht zu Bruch.
 
Verlängerung in Krefeld. Bilanzen in Verlängerungen: Krefeld 0:4, Augsburg 0:0.
58.
Emptynet Mannheim. Gab kein Strafe.
57.
Busch krümmt sich nach einem Zusammenprall auf dem Eis. Beim Sturz hatte er den Helm verloren, Kopfschmerzen sind das mindeste. Es wird diskutiert, ob das Folgen hat.
 
Noch vier in Krefeld, fünf in Mannheim, sechs in Iserlohn.
 
Bei Wolfsburg fehlen Jeremy Dehner, Torsten Ankert, Tyler Haskins, Kamil Kreps und Marcel Ohmann. Carter Proft und Alexander Karachun sind wieder dabei.
 
Bei der DEG fehlen Tim Conboy, Marco Nowak, Darryl Boyce, Johannes Huß und Niklas Mannes. Mathias Niederberger steht im Tor.
55.
Der Treffer gilt. Sag ich ja. Ausgleich.
55.
Siehste, ist noch spannend. Aus 0:3 macht Schmölz das 3:3. Oder? Es gibt Videobeweis. Im Fallen bekommt er, Trupp, die Scheibe an den Schlittschuh. Ein eindeutiger Kick war das eher nicht. War dann so ein hochinteressanter Abstauber. Tendenz: Tor.
55.
TOOOR für den AEV
50.
Sparre in der Kühlbox, Powerplay Berlin.
 
Spannend ist eigentlich nur noch das Spiel in Krefeld. Glaubt doch kein Mensch, dass die Adler DAS noch drehen. Und die Roosters dürften auch durch sein.
48.
Mannheim macht Druck, trifft das Tor. Berlin macht Drückchen und trifft. War eigentlich nur als Entlastung gedacht. Das ist jetzt auch. Aber sowas von. Buchwieser zum 3:1. Der Spieler, den die Adler für Wolf nach Hamburg weggetauscht haben.
45.
Abgezockt schießt Aucoin einen Verteidiger an den Fuß. Von dort prallt die Scheibe ins Tor.
45.
TOOOOOOR für München
48.
TOOOR für die Eisbären
47.
St-Pierre sitzt beim KEV wegen Crosschecks.
47.
Die Adler nehmen den Schwung aus dem Powerplay mit und machen weiter Druck.
46.
Berlin komplett und jetzt mit einer glücklichen Führung.
45.
Zwei gute Möglichkeiten für Kolarik, die Partie wieder auf Null zu stellen. Zunächst ein Schuss aus dem Umschaltspiel aus dem hohen Slot, den Cüpper ebenso abwehrt wird kurz danach den Schuss von ihm nach wunderbarer Vorarbeit von Setoguchi hinter dem Tor. Zumindest die zweite Möglichkeit war locker 100-prozentig.
44.
Powerplay für die Adler nach einer Strafe gegen Fischbuch.
 
Niklas Treule löst Andreas Jenike im Tor ab. Steven Reinprecht und Yasin Ehliz fehlen neben Colton Teubert, Brett Festerling und Dave Steckel.
 
Nick Latta, Alexandre Bolduc, Alex Sulzer und Lucas Dumont sind bei den Haien nicht dabei. Moritz Müller ist nach seiner Sperre zurück.
 
Zwei Rückkehrer gibt es bei den Wild Wings. Stefano Giliati nach kurzem Ausfall. Marc El-Sayed hat bei den Wild Wings nur anfangs der Saison mitspielen können. Bei ihm muss man schon von einem Comeback sprechen. Es fehlen Lennard Palausch, Mirko Sacher, Mirko Höfflin und Markus Poukkula.
 
Beim ERC fehlen Dustin Friesen und Christoph Kiefersauer. Jochen Reimer steht erneut im Tor.
41.
Pleiten, Pech und Pannen. Aubry läuft tief, alleine, weil sich Carle und Akdag gegenseitig umhauen. Aus der Ecke bringt Aubry vor den Kasten, wo ein Verteidiger (ein Mannheimer!) dann vollstreckt. Spielt das zu Hause nicht nach. Es könnte sich jemand verletzen.
41.
TOOR für die Eisbären
 
In Mannheim wird wieder gespielt.
 
In Krefeld geht's weiter.
 
Schlussdrittelstatistik. Und da gibt es definitiv Auffälligkeiten. Berlin ist mit Abstand das beste Team im Schlussabschnitt, Mannheim mit Abstand das schlechteste. Mannheim. Wenigste Tore, meiste Gegentore. Und Berlin: Meiste Tore, wenigste Gegentore. Ansonsten liegen die Teams ziemlich eng zusammen.
 
Auch nach diesen zwei Minuten führen die Münchner 4:1. Irgendwie zwei Tore zu hoch. Aber dafür können sich die Roosters auch nichts kaufen.
38.
München führt 4:1 am Seilersee. Zwei Minuten sind es noch.
 
Pausenstand in Mannheim, 1:1.
37.
Als der Videobeweis vorüber ist, führt München 4:1 durch einen Treffer von Matsumoto. Ein Tor, zwei Assists heute, kann sich sehen lassen.
37.
TOOOOR für München
 
Pause in Krefeld. 3:2 für den KEV.
39.
Olver über die linke Seite, legt für MacQueen im hohen Slot auf. Der trifft zum Ausgleich.
39.
TOR für die Eisbären
37.
Es wird untersucht, ob die Münchner eventuell schon einen Treffer mehr haben.
38.
Cundari und Miller fallen übereinander her und werden eine längere Pause bekommen. 2+2+10.
37.
Die Panther sind wieder dran. Hafenrichter, der am Freitag schon erfolgreich war, gestaltet das Spiel wieder offen.
37.
TOOR für den AEV
37.
Strafe gegen die Adler, wegen Stockschlags muss Kink in die Kühlbox.
35.
RIESENCHANCE für die Roosters. Caporusso und Turnbull laufen auf aus den Birken zu. Sieht alles wie der sicherer Anschlusstreffer aus, bis der Münchener Goalie eingreift.
32.
RIESENDOPPELCHANCE für die Eisbären. Backmann tanzt sich frei vors Tor, scheitert aus spitzem Winkel an Endras. Sheppard dann vor dem leeren Tor, muss nur noch einschieben, versucht das, und Endras hält die Kelle dazwischen. Wow.
31.
Powerplay für die Eisbären. Bei den Adlern muss Reul vom Eis. Extrem harter Pfiff.
32.
Matt White geht nach Anspiel von Parkes noch ein paar Schritt Richtung hohem Slot und fetzt die Scheibe in den Winkel.
32.
TOR für den AEV
30.
Den Roosters kann man wenig vorwerfen, außer vielleicht, wenn man das Thema Chancenverwertung anspricht. Und das wäre ein Vorwurf, der in Münchner Richtung völlig verfehlt wäre.Wolf von der Blauen, Christensen staubt ab.
30.
TOOOR für München
29.
Noch einer, und man muss langsam von einer Klatsche sprechen. Die Pinguine sägen am Augsburger Trainerstuhl. Bosz soll Zeit haben.
28.
Nach einem Schuss von der Blauen ist Cüpper mit dem Schoner dran, Kolarik staubt ab.
28.
TOR für die Adler
28.
Die Pinguine marschieren. Sehr starke Vorarbeit von Grygiel hinter dem Tor, wo er sich die Scheibe holt und vor den Kasten bringt. Nordlund trifft zum 3:0.
28.
TOOOR für den KEV
27.
Chancen für MacMurchy, der von links vor den Slot zieht, aber verzieht. Dann verpasst Stuart. Und die Adler bekommen das zweite Powerplay. DuPont muss in die Kühlbox.
26.
Ich habe es ja schon gesagt. Die Adler brauchen unbedingt die Führung vor dem Schlussabschnitt, denn im letzten Drittel können die Berliner immer noch ein paar Schippen drauflegen.
25.
Die Eisbären setzen sich jetzt phasenweise fest. Die ganz große Chance springt dabei nicht heraus. Auf der Gegenseite schießt Sparre aus spitzem Winkel. Das hat er heute schon ein paar Mal versucht.
23.
In letzter Zeit trifft der KEV in Überzahl schon mal häufiger. Grygiels Schuss von der Blauen kommt glatt durch.
23.
TOOR für den KEV
 
Und jetzt auch am Seilersee ...
 
Zweites Drittel in Mannheim.
22.
War eine 100-prozentige für Schymainski, der völlig frei aus dem hohen Slot vergibt nach einem Break. Immerhin, der KEV bekommt direkt im Anschluss ein Powerplay. Rekis wegen Hakens.
 
Das Spiel in Krefeld läuft wieder.
 
Beste Mannschaft im Mittelabschnitt ist München, das auch die meisten Tore schießt. Ansonsten gibt es keine statistischen Auffälligkeiten.
 
Und München führt bei den Roosters mit 2:1.
 
Keine Tore in Mannheim im ersten Drittel.
 
Der KEV führt 1:0 gegen den AEV.
19.
Riesenchance für die Eisbären. Ziegler läuft von der Strafbank kommend alleine auf Endras und scheitert mit der Rückhand.
18.
Etwas glücklich ist die Führung für München schon. Hager kommt aus dem linken Bullykreis zum Schuss, der erste wird noch abgewehrt, im Nachsetzen trifft er zum 1:2. Das Spiel ist gedreht. Matsumoto schon wieder mit zwei Assists.
18.
TOOR für München
16.
Bei den Eisbären muss Ziegler wegen Hakens vom Eis.
16.
Frank Mauer bekommt die Scheibe von Kettemer von hinterm Tor und trifft aus dem hohen Slot. 1:1. Die Roosters waren gerade wieder komplett.
16.
TOR für München
15.
Erstaunliches Tor von Pietta, der praktisch von hinter der Grundlinie die Scheibe auf den Kasten bringt. Da muss Roy einen großen Anteil haben. Der KEV legt vor.
15.
TOR für den KEV
12.
Dann erwischt es auch Turnbull bei den Roosters, vier gegen vier.
12.
Matsumoto muss wegen Hakens bei München vom Eis.
13.
Großchance für die Adler, als Adam auf der linken Seite Wissmann stehen lässt und alleine auf Cüpper zuläuft, aber mit der Rückhand scheitert.
11.
Faber sitzt wegen übertriebener Härte beim KEV. Augsburg muss für zwei Minuten auf White verzichten.
9.
Und ich denke noch, was wartet er denn so lange. Ist doch alles frei. Down aus dem linken Bullykreis. Als er die Lücke entdeckt, schlägt er zu.
9.
TOR für die Roosters
9.
Die Roosters sind in der Aufstellung. Aber das Powerplay läuft zunächst sehr unrund, weil München gut stört.
9.
Boyle muss in die Kühlbox. Das erste Powerplay des Tages. Gegen München.
7.
Und was ist in Mannheim los? Da sind auch noch keine Tore gefallen. Aber deutlich ist zui sehen, dass die Adler noch Luft haben. Das lässt auch gut erkennen, WIE früh es noch im Spiel ist.
6.
Friedrich mit viel Platz im hohen Slot, sofort schießt er, aber zu mittig.
5.
Aber wir wollen nicht gierig sein. Der Tag ist noch lang, die Spiele sind noch lang. Der Tag ist noch neu. Und vereinzelt Schneefälle.
 
Irgendwie typisch, es dauert heute wieder ewig, bis heute Tore fallen.
2.
Könnte hitzig werden. Es wird ein wenig ausgetauscht, als Backmann gegen Endras nachsetzt. Backmann riskiert eine blutige Lippe.
 
Die Spiele haben begonnen.
 
Mannheim unverändert zu Freitag, ohne Carlo Colaiacovo,Marcel Goc, David Wolf.
 
Bei den Eisbären steht Marvin Cüpper im Tor, Thomas Oppenheimer, Andre Rankel und Frank Hördler fehlen.
 
Bei Iserlohn fehlen Alexander Bonsaksen und Marcel Kahle neben Denis Shevyrin. München ohne Steven Pinizzotto und Dominik Kahun.
 
Augsburg unverändert ohne Aleksander Polaczek, Michael Davies und Alex Thiel.
 
Beim KEV fehlen Phillipp Kuhnekath, Patrick Seifert, Matt MacKay, Jordan Caron, Joel Keussen, Andrew Engelage und Mike Mieszkowski.
 
Die Pinguins starteten mit einer Niederlage in München ins Wochenende, weil man beim EHC rechtzeitig das Tor beseite räumte. Von den letzten drei Heimspielen hat Bremerhaven zwei gewonnen. Die Tigers verloren 12 der letzten 13 Auswärtsspiele. Die ersten beiden Aufeinandertreffen entschieden die Pinguins für sich: 3:1 zu Hause und 2:1 n.V. in Straubing.
 
Gerade, wo es sich doch wieder lohnt, den Tigers nachzureisen. Drei Siege am Stück, das ist in dieser Saison eine völlig neue Erfahrung für die Straubinger. Und nur mit Pech verpassten sie es am Freitag, in einem ihrer besten Saisonspiele, den Tabellenführer leer ausgehen zu lassen. Was hat sich geändert? Die Tigers schießen wieder Tore. 14 in den letzten drei Spielen, in den fünf davor, die sie alle verloren, schossen sie sieben.
 
Eine Spielansetzung wie gemalt für Fans aus Niederbayern, die nach der Begegnung noch ein bisschen mit Krabben im Watt spielen wollen. Nachhause kommen sie jedenfalls nicht mehr. Sonntagabend, 19 Uhr in Bremerhaven. Und dann auch noch schlecht geplant! Um 18:39 Uhr ist Hochwasser. Kennen die das überhaupt in Bayern? Flut? Na, die werden sich umschauen. Wer denkt sich so eine Ansetzung aus?
 
Sieben Spiele in Folge hatte die DEG bis zu den Niederlagen gegen München und am Freitag Krefeld gepunktet, die sie sofort wieder unter den Strich fallen ließen. Düsseldorf hat die letzten drei Heimspiele verloren. Die Grizzlys beendeten am Freitag eine Negativserie mit drei Niederlagen am Stück mit einem souveränen Auftritt gegen Nürnberg, bei dem die Niedersachsen ohne Gegentreffer bleiben. Von den letzten sieben Auswärtsspielen hat Wolfsburg nur eines verloren. Die ersten beiden Duelle beider Teams fanden in Wolfsburg statt, die Grizzlys gewannen 3:2 n.V. und 3:0.
 
Die Haie sind in dieser Saison gegen Nürnberg noch ohne Punkte. Das erste Heimspiel verloren sie 2:3, in Nürnberg unterlagen sie 2:5.
 
Es war bereits die dritte Niederlage für Nürnberg aus den letzten vier Spielen. Man kann nach den letzten Auftritten getrost von gewissen Formschwankungen sprechen. Mit einem Sieg könnten die Franken wieder mit Tabellenführer Berlin gleichziehen, so die gegen die Adler in die Bredouille geraten sollten. Fahrradkette.
 
Nach zuletzt vier Siegen am Stück gab es für die Haie am Freitag erstmals wieder eine Niederlage, immerhin konnte man gegen die Wild Wings einen Punkt mitnehmen. Die Tendenz zeigt bei den Domstädtern so gesehen weiter nach oben. Die Ice Tigers sind ebenfalls mit einer Niederlage ins Wochenende gestartet, nur gingen sie in Wolfsburg ganz leer aus.
 
Der ERC drehte am Freitag imponierend ein 1:3 gegen die Adler und steht nun vor einer kleinen Deutschlandtournee. Nach Schwenningen geht es weiter über Iserlohn, Krefeld, Bremerhaven und München, bevor man zwischen den Feiertage endlich wieder ein Heimspiel austragen darf. Die ersten beiden Spiele gewann der ERC. 1:0 nach Verlängerung in Schwenningen und 5:3 zu Hause.
 
Schwenningen empfängt als Tabellenfünfter den Zehnplatzierten aus Ingolstadt. Bei normalem Saisonverlauf wären die Platzierungen tendenziell genau umgekehrt. So herum darf man Schwenningen weiter als DIE Überraschungsmannschaft der Saison bezeichnen, der ERC ist unter Enttäuschungen zu führen. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass zwischen den beiden Teams nur fünf Zähler liegen. Schon am nächsten Sonntag könnte die Lage eine völlig andere sein. Die Wild Wings stecken in der Krise. Sie können keine Dreier mehr. Drei Partien in Folge setzten sie sich erst nach der regulären Spielzeit durch. Okay, die haben sie aber auch alle gewonnen. Die Krise hat sich noch nicht richtig entwickelt.
 
Derweil zeigt die Tendenz beim Meister wieder steil nach oben. Das Zwischentief ist überwunden, die letzten drei Partien hat München gewonnen. Einen Ausrutscher der Eisbären in Mannheim vorausgesetzt, könnten sie wieder die Tabellenführung übernehmen. Die ersten beiden Spiele endeten mit Auswärtserfolgen: München gewann 6:3 in Iserlohn, Iserlohn gewann das zweite Spiel, schon in der Daum-Ära, 2:1 in München.
 
Erstmals seit Übernahme durch Rob Daum haben die Roosters einen Durchhänger, früher oder später musste es ja Rückschläge geben, sonst würden die am Ende noch Meister! Drei Niederlagen am Stück gegen Berlin, Köln und Augsburg ließen die Roosters wieder aus der Top-Sechs fallen. Und schon sind es auch nur noch vier Punkte Vorsprung auf Platz 11.
 
Noch happiger war die Niederlagenserie, die die Panther beendeten, die vor ihrem starken Auftritt gegen Iserlohn sieben Spiele in Folge verloren hatten. Und Augsburg auswärts? Acht Niederlagen am Stück. Auch in diesem Falle käme eine Trendwende gelegen. Bisher gewannen bei diesem Duell die Auswärtsteams, Augsburg 7:5 und Krefeld 4:1.
 
Der KEV gewann das Straßenbahnderby in Düsseldorf, umso beeindruckender, da die Pinguine gegen die DEG mit Daniel Pietta auf ihren besten Spieler verzichten mussten. Und der AEV tat sich an einem der Top-Teams der letzten Wochen, den Roosters, gütlich. Die Pinguine beendeten mit dem Sieg eine Serie von drei Niederlagen am Stück. Vielleicht können sie eine ähnliche Serie aus ihren letzten drei Heimspielen ja an diesem Wochenende ebenfalls beenden?
 
Kellerduell in Krefeld. Der Vorletzte muss zum Tabellenzwölften. Beide Mannschaften starteten mit Siegen ins Wochenende, die angesichts der Gegner und den letzten Ergebnissen beider Teams doch ein wenig überraschend kamen, so überzeugend die Freitagsauftritte beider Mannschaften auch waren.
 
Beide Mannschaften starteten mit Niederlagen ins Wochenende. Für die Adler war es die zweite in Folge nach der Pleite in Straubing. Genau gegen diese Tigers kassierten auch die Eisbären eine Niederlage, die erste nach zuvor vier Siegen am Stück. Immerhin nahm der Tabellenführer aber einen Punkt aus Niederbayern mit und ist somit seit zehn Spielen in regulärer Spielzeit ungeschlagen. Vier der letzten fünf Auswärtsspiele gewannen die Berliner. Die beiden ersten Spiele fanden in Berlin statt, Spiel eins verloren die Berliner 3:4, Spiel zwei gewannen sie 6:3.
 
Die Adler auch, aber in einer anderen als die Eisbären nicht spielen. 22 Punkte und ein Torverhältnis von 23:39, das ist die mit deutlichen Abstand schwächste Bilanz aller DEL-Teams im Schlussdrittel, das ist kein Klassenunterschied, das ist ein Zweiklassenunterschied. Für den hypothetischen Fall, dass Mannheim gegen Berlin gewinnt - ich habe ja gesagt, HYPOTHETISCH - welche Führung bräuchten sie dann gegen die Eisbären, bevor der Schlussabschnitt beginnt? Vier, fünf Tore?
 
Die Partie gegen die Eisbären ist die perfekte Gelegenheit, um diese Frage aufzuwerfen, da beide Teams Extreme darstellen. Die Eisbären spielen im Schlussabschnitt (61 Punkte, 41:17 Tore, die zweitbeste Mannschaft im Schlussdrittel ist Nürnberg mit 48 Punkten) buchstäblich in einer anderen Liga.
 
Einerseits haben sie gezeigt, was sie spielen können, zum anderen, dass sie das nicht besonders lange durchhalten. Wie zur Hölle, muss man sich fragen, wird in Mannheim trainiert? "Hey, gib mir mal noch ein Stück Pizza." "Sorry, man, kann ich nicht heben."
 
Es war der perfekte Einstand für Bill Stewart. Vor der ersten Elbvertiefung gab es im Hamburger Hafen praktisch keinen Tidenhub, mehrere Flussvertiefungen später beträgt dieser Tidenhub mehrere Meter. Gegen Ingolstadt begannen die Adler wie ein munterer Gebirgsbach und endeten wie ein Fluss, den die Flut weit zurück ins Hinterland drückt. Es gibt keine Widerstandskraft mehr. Die Adler zeigten ihrem neuen Coach in einer einzigen Partie alle Facetten ihres Leistungsvermögens wie -unvermögens.
 
Herzlich willkommen in der Deutschen Eishockey Liga zur Konferenz des 30. Spieltages.

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