Wenn sich selbst Legenden verbeugen

Von Manuel Wachta

Montag, 30.01.2017 | 23:45 Uhr
© GEPA

... dann hat man wohl etwas ganz Besonderes geleistet - und dies hat Roger Federer mit seinem Triumph beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne wahrlich getan.

Mit seinem 18. Grand-Slam-Coup, unmittelbar nach einer langwierigen Verletzungspause, hat Roger Federer die Sportwelt überrascht - und nicht zuletzt auch sich selbst. Gar kein Wunder, dass der bereits 35 Jahre alte Schweizer "Maestro" nach seinem so einzigartigen Rekorderfolg bei den Australian Open in Melbourne von Sonntagmittag (nach MEZ) von allen Seiten kaum enden wollende Lobeshymnen entgegennehmen kann. So auch von zahlreichen Legenden des Tennissports, die im hier nachfolgenden Video, das sich die ATP zu Ehren von "RF" einfallen hat lassen, ihren Respekt und ihre Anerkennung offen aussprechen. All das garniert mit einem kleinen, dafür umso schöneren Rückblick auf die 17 vorangegangenen Titelstürme des allseits beliebten Eidgenossen. Da kommt wohl nicht nur bei den Federer-Fans Gänsehaut auf.

Roger Federer im Steckbrief

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