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Die fünf größten Sensationen der HTT-US-Open-Geschichte

Von Claus Lippert

Dienstag, 12.09.2017 | 14:00 Uhr
© Hobbytennistour
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Mit seinem nie und nimmer erwarteten Dreisatzsieg im Viertelfinale der HTT-US-Open über Titelverteid...

Mit seinem nie und nimmer erwarteten Dreisatzsieg im Viertelfinale der HTT-US-Open über Titelverteidiger Gabriel Jovanovic, hat Matthias Moser für die größte Sensation der vergangenen Jahre beim letzten HTT-Major-Event des Jahres gesorgt. Der 30jährige schlug ausgerechnet jenen jungen Mann, der im Vorjahr die Szene in beängstigender Manier dominierte, sich die Titel bei den HTT-US-Open und bei den HTT-Erste Bank Open 500 sicherte, und sich am Jahresende beim Saisonfinale der Top 8 im UTC La Ville anschickte, die Saison sogar ungeschlagen zu beenden, ehe ein entfesselt spielender Alexander Schager im Semifinale den Siegeszug von Jovanovic stoppte. Moser ist damit erst der zweite Jovanovic-Bezwinger überhaupt, und mit diesem Husarenstück schaffte es der Neo-Marswiese-Star auch unter die Top 5 Sensationen der HTT-US-Open-Geschichte. Ein Bericht von C.L

1. HTT US Open-Finale 2008 zwischen zwei Spielern jenseits der Top 100

11. September 2008, die HTT-US-Open werden bei ihrer 17. Auflage von einem Endspiel geprägt, dessen Konstellation es weder davor noch danach jemals gegeben hat. Zwei Spieler jenseits der Top 100 kämpften um den letzten Grand-Slam-Titel des Jahres. Robert Libal (HTT-Nr. 133) deklassierte schließlich den exakt auf Platz 100 gerankten Zweimeter-Riesen Andreas Fegerl mit 6:1, 6:0, 4:3, ret., und zog nach seinem ersten Karriere-Titel im Duell der Sensationsfinalisten unter die Top 20 der HTT-Entry-List ein.

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2. Christoph Kramer gewinnt HTT-US-Open 2012

35 Grand-Slam-Turniere hatte Christoph Kramer vor seinem siebenten HTT-US-Open-Start bestritten, und dabei in 57 Matches gerade einmal 22 Siege davongetragen. Zwei erreichte Viertelfinali und eine Semifinalteilnahme hatte der HTT-Rekordteilnehmer in seiner persönlichen Major-Bilanz zu Buche stehen, als die 21. Auflage der HTT-US-Open vor der Türe stand, und der damals 29jährige mit nur drei Siegen die Nachfolge von Franz Korger als HTT-US-Open-Champion antrat. Die Herren Gerald Scheller, Roland Armbruster und Clemens Beywinkler in jeweils zwei Sätzen bezwungen, profitierte der mit einem Freilos gestartete damalige Ranglisten-Fünfte im Endspiel von der Aufgabe von Lukas Planteu, und feierte so den bis heute einizgen kampflosen HTT-US-Open-Titel der Geschichte.

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3. Matthias Moser schlägt Gabriel Jovanovic im Viertelfinale der HTT-US-Open 2017

Bei Majors ungeschlagen, dazu überhaupt nur von Alexander Schager im Semifinale der HTT-Tour-Finals 2016 bezwungen, feierte Titelverteidiger Gabriel Jovanovic bei der 26. Auflage der HTT-US-Open sein Comeback und Saison-Debüt. Als großer Favorit gehandelt, wurde der 18jährige aber von einem grandios spielenden Matthias Moser im Viertelfinale entzaubert, und das obwohl der 30jährige in Runde 1 gegen Patrick Joksch beim Stand von 3:5, 3:5 praktisch vor dem Aus stand.

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4. Hans Ebner entzaubert im HTT-US-Open-Finale 2007 den damaligen Grand-Slam-Star Bernhard Nagl

Der 20. September 2007 sollte der große Tag im Tennisleben und der HTT-Karriere des 4fachen Grand-Slam-Siegers Bernhard Nagl werden. Nach seinen Major-Triumphen bei den HTT-French-Open 2005 und 2006, seinem HTT-Wimbledon-Erfolg 2005 und seinem HTT-Australian-Open-Sieg 2006, hätte der Mödlinger im Endspiel der 16. Ausgabe der HTT-US-Open gegen Underdog Hans Ebner seinen persönlichen Karriere-Grand-Slam perfekt machen können. Es kam aber anders und sensationell, denn sein Gegenüber der Korneuburger Hans Ebner hatte nichts übrig für die Feierlichkeiten rund um den “Bernie-Slam” und rang den haushoen Favoriten in 3:12 Stunden Spielzeit mit 7:6, 7:5, 4:6 und 7:6 nieder.

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5. Qualifikant(in) im Viertelfinale der HTT-US-Open 2013

Die 22. Auflage der HTT-US-Open im September 2013 geht als Beginn der drei Jahre andauernden Damian-Roman-Dominaz beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres in die Geschichtsbücher ein. Für die Sensation des Turniers damals aber sorgte Hartplatz-Queen Ines Kreilinger, die aus der Qualifikation heraus den HTT-US-Open-Sieger von 2003 Martin Kova und den weitaus höher eingeschätzten Paul Ganglberger schlug, und damit zum zweiten Mal nach 2011 (damals als erste und bislang einizge Dame der Open Ära) ins Viertelfinale der HTT-US-Open Einzug hielt.

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